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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 29445
Erfahrung:  Strafrecht war ein Schwerpunkt während meines Referendariats
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, da liegt ein großer Brocken vor mir, bin auch schon

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, da liegt ein großer Brocken vor mir, bin auch schon bei einer Anwältin für das Verkehrsrecht, die jetzt Widereinspruch eingereicht hat. Bekomme ich mit ihr Probleme, wenn ich mich parallel dazu woanders Rechtsauskunft einhole?
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Baden Würtemberg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Sie weiß nicht, dass ich mit Ihnen schreibe, warum sollte sie etwas wissen wollen

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Nein, Sie werden keinerlei Probleme mit Ihrer Anwältin bekommen.

Es steht Ihnen rechtlich gänzlich frei, eine Zweitmeinung zu Ihrem Anliegen einzuholen.

Sie können auch dann jederzeit weiteren Rechtsrat in Anspruch nehmen, wenn Sie bereits einen RA mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragt haben!

Nehmen Sie bitte Ihre Bewertung vor, indem Sie oben die Bewertungsterne (=3-5 Sterne) anklicken, wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit nachfragen!

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Weshalb geben Sie denn jetzt völlig grundlos und ungerechtfertigt eine negative Bewertung ab???

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese. Ansonsten geben Sie bitte eine positive Bewertung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Meine eigentliche Frage war das nicht. Aufgrund ihres, der Dame, geführten Gespräches wollte ich zu deren Aussage etwas wissen, dann folgte der Prozess der Bezahlung und Peng, haben Sie geantwortet! Für mich war dieser Prozess nicht durchschaubar, ich wollte etwas über meinen Fall wissen ... sorry, vielleicht können wir das Mißverständnis lösen und ich danach weitermache, mit meinem Fall

Dann stellen Sie bitte Ihre konkrete Frage!

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Es tut mir wegen der negativen Bewertung leid, das war eigentlich nicht gewollt. Aber noch einmal: Ich wollte mich mit meinem Fall an Just-Answer wenden und bekam Kontakt mit einer Dame. Sie stellte mir dann die Frage: "JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?" Jetzt habe ich meinen Fehler gefunden, ich dachte, die Dame meinte meinen Anwalt/Anwältin, deshalb schrieb ich: "Sie weiß nicht, dass ich mit Ihnen schreibe, warum sollte sie etwas wissen wollen?" Dann ging ein Automatismus der Bezahlung los, wo ich doch dachte, sie, Ihre Kollegin würde mir auf meine Frage antworten, bevor ich mit Ihnen verbunden werden sollte; DAS war ein fettes Mißverständnis von beiden Seiten. Aus meiner Sicht habe ich jetzt 58 Euro zum Fenster rausgeschwissen; mehr kann ich nicht ausgeben ... sorry ... Ein Telefongespräche wäre gut, aber es ist Nacht, meine Frau würde das mitbekommen ich ich hätte wieder Ärger am Hals. Mein eigentliches Anliegen ist durch das Mißverständnis nicht angesprochen worden, deshalb habe ich 58 Euro zum Fenster rausgeschwisen, sorry, löschen Sie meine Bewertung

Ich kann Ihre Bewertung nicht löschen, die Sie nur aufgrund eines technischen Missverständnisses abgegeben haben.

Stellen Sie daher einfach hier Ihre Frage.

Sie können auch morgen und nach jetziger Abgabe einer positiven Bewertung jederzeit Fragen und Nachfragen an mich richten.

Nehmen Sie bitte Ihre Bewertung vor, indem Sie oben die Bewertungsterne (=3-5 Sterne) anklicken, wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit nachfragen!

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben noch immer keine Bewertung abgegeben.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne).

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.

Vielen Dank ***** ***** Sie bitte jetzt oder später Ihre weiteren Fragen. Es enstehen Ihnen hierdurch keine weiteren Kosten.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwal

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Sehr geehrter Herr RA-Huetemann, ich bin bemüht mich kurz zu fassen. Am Samstag, den 25.05.2019 kurz nach 06:00 Uhr in der Früh, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, mein gerade 23 Jahre altes und gauftes Motorrad ohne Fahrerlaubnis zu testen. Ich bin 71 Jahre alt und habe einen Führerschein von 1973; um Motorrad fahren zu dürfen brauche ich nur eine praktische Prüfung vor dem TÜV zu bestehen. Ich fuhr in e einer verkehrsruhigen Straße bergauf, die Nachbarn schliefen noch. Nach ein paar Metern gab mein Motorrad plötzlich Gas, der Lenker zog nach rechts, das Motorrad fuhr somit auf ein rechts stehendes und parkendes Auto zu. Da ich kurz vor dem Auto stand, zog ich das Motorrad weiter nach rechts, um vom Auto weg zu kommen, was mir gelang, doch ich fuhr keilförmit gegen eine Mauer und das Motorrad schob sich zwischen Mauer und PKW, es entstand ein Sachschaden von knapp über 4.000 Euro. So, ich war eingekeilt, musste das Motorrad aus dem Keil ziehen, damit ich davon absteigen konnte. Das Motorrad konnte ich an der aufsteigenden Straße nicht abstellen, also schob ich es zurück auf meinen Stellplatz, der ein paar Meter schräg gegenüber vom Unfallauto war. Beim herüberschieben bemerkte ich die Nadeln einer Tujahecke, ließt sie dort. Was ich in diesem Moment dachte war, wer ist der Fahrzeughalter? Ich kann doch jetzt nicht, am Samstag in der Frühe die Leute wecken, um den Fahrzeughalter zu ermitteln und eine Welt brach zusammen, ein Traum brach zusammen, ich war total geschockt und neben der Spur. Was ich nicht wusste war, das mich der Sohn vom Fahrzeughalter beobachtete, wie ich das Motorrad über die Straße schob.Ich wollte alles nicht wahr haben, ich konnte es nicht glauben und ich leide heute noch darunter. Habe alles in den Tag hineingeschoben. Es war Wochenende, die Leute schliefen noch und den Fahrzeughalter würde ich noch finden, denn wir wohnten alle um die Unfallstelle herum, und das in Sichtweite.Ich ging ins Haus, gegenüber der Unfallstelle, weil ich wegen meines Übergewichtes nicht lange stehen konnte, außerdem muss ich öfter auf die Toilette, wegen der Medikamente die ich einnehme. Nach ein paar Stunden ging ich wieder zur Unfallstelle, das Autor war noch unberührt, kein Fahrzeughalter in Sicht. Kurze Zeit später ging ich wieder zur Unfallstelle und sah das das Unfallauto sich ein paar Autolängen vom Unfalloft befand., meine Frau war dabei, der habe ich aber noch nichts erzählt, war viel zu viel neben der Spur. Sie sagte mir später, dass sie Nachbarn vor ihrem Haus sitzen sah, noch einiges Später stellte sich heraus, dass die Nachbarn die Fahrzeughalter waren und, als sie mich sahen - ich sagte, ich sah sie nicht - wussten sie schon, dass ich der Halter von Motorrad war, das immer noch in Sichtweite des Unfalortes stand. Sie wussten auch wo ich wohne und kannten mich als ihre Nachbarn. Ich konnte ihr Autor nicht zuweisen, weil es an der Grenze eines anderen Nachbarn stand, ich kanntr nur ihren silbernen Golf.Ich ging wieder ins Haus, und ein paar Minuten später kam schon die Polizeit, ich wusste erst gar nich was die wollten, aber als sie sich an mein Motorrad ran machten, sagte ich ihnen, dann ich eine Aussage machen möchte. Einer der Polizisten sagte, dass brauche ich nicht, mehr nicht. Heute weiß ich nicht was ich denen gesagt habe, ich weiß auch nicht, was ich unterschrieben habe. Was ich weiß ist, dass, als ich meine Aussage machte, eine schwere Last von mir fiel. Schnell habe ich den Unfall mit den Nachbarn über die Versicherung geklärt.Jetzt kommt es! Vor anderthalab Wochen bekam ich einen Strafbefehl mit der Androhung das mein PKW-Führerschein vernichtet werden würde, ich 1/2 Jahr die Fahrherlaubnis für mein PKW entzogen bekomme und das ich Verurteilt werden wegen des Entfernen vom Unfallort, was einer Fahrerflucht gleichkommt. Vorigen Freitag standen dann drei Polizisten vor meiner Wohnungstür und zogen meinen Führerschein ein.Inzwischen ist mir bekannt, dass Richter Objetkiv das Für und wider in ihren Urteilen abwägen müssen. Die Formulierung des Strafbefehls und des Beschlusses lassen nicht erkennen, dass dieser Staatsanwalt das tut, schon alleine der Einzug meines kostbaren Führerscheins ist provokativ und verletzt mich in meiner Würde.Was muss ich tun, um nur ein Fahrverbot zu bekommen und was muss ich tun, damit der Staatsanwalt an seine Pflichten erinnert wird, damit der SA ALLE Umstände berücksichtigt, denn ich habe nicht daran gedacht Fahrerflucht zu begehen, ich habe mich zwar vom Unfallort entfernt, war aber danach noch ein paar Mal an der Unfallstelle, außerdem haben die Nachbarn gewusst, dass ich der Täter war, sind aber nicht rüber gebkommen und haben mich nicht angesprochen, mich ins Messer laufen lassen. Alles das, spielte sich ein einem Umkreis von 20 Metern ab, so dicht wohnen wir, so nah war die Unfallstelle

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Es ist völlig richtig, dass Sie von der Möglichkeit des Einspruchs gemäß § 410 StPO gegen den ergangenen Strafbefehl Gebrauch gemacht haben, denn nach meinem Dafürhalten ist die hier festgesetzte Rechtsfolge des Entzugs der Fahrerlaubnis nicht nachzuvollziehen.

Zwar kann auf der Grundlage des § 69 StGB auch bei einem unerlaubten Entfernen vom Unfallort gemäß § 142 StGB - wie es Ihnen zur Last fällt - ein solcher Entzug der Fahrerlaubnis erfolgen.

Allerdings setzt dies eine Straftat von einer gewissen Erheblichkeit voraus, die den Entzug der Fahrerlaubnis auch rechtfertigt und trägt.

Dies ist zwar insofern der Fall, als der eingetretene Sachschaden 4.000 EUR beträgt.

Allerdings ist im Rahmen der Strafzumessung auch das Nachtatverhalten von maßgeblicher Bedeutung. Sie haben nun bei dem Erscheinen der Polizei uunumwunden die Tat gestanden, und Sie haben sich reuig gezeigt und Ihr Bedauern über den Vorfall zum Ausdruck gebracht.

Im Rahmen der Strafzumessung ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass Sie vbisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten sind und Ihnen eine erstmalige Verfehlung zur Last gelegt wird.

Unter Abwägung dieser für und gegen Sie sprechenden Umstände erscheint es nicht gerechtfertigt, Ihnen die Fahrerlaubnis zu entziehen.

Ich halte die Assichten daher für gut, dass Sie mit dem Einspruch hiergegen erfolgreich vorgehen können.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt