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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 7497
Erfahrung:  langjährige Erfahrung als Strafverteidigerin
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ragrass ist jetzt online.

Handelt es sich bei „Nachstellung“ um ein Verbrechen oder um

Diese Antwort wurde bewertet:

Handelt es sich bei „Nachstellung“ um ein Verbrechen oder um ein Vergehen?Könnte man ein Verfahren gegen Geldauflage einstellen?

Sehr geehrter Fragesteller,

ist es schon zur Einleistung eines Ermittlungsverfahrens gekommen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Guten Tag,
ich wurde von meiner Ex wegen Nachstellung angezeigt.Die Anzeige fußt auf einem WhatsApp-Verlauf, der einen Zeitraum von 16. Tagen (9. - 24. des Monats) umfasst.Ich habe mich nach der Trennung um eine Wiederannährung bemüht und wollte eine neue Chance. Diese lehnte meine Ex jedoch immer ab.Meine Nachrichten am 11.
(2 Nachrichten), am 12. (7 Nachrichten innerhalb von ca. einer Stunde, die hintereinander kamen, sich auch aufeinander bezogen) und am 14. (4 Nachrichten innerhalb einer Stunde; bei der letzten schrieb ich sogar. „Leb wohl") wurden von ihr nicht kommentiert.Sie schrieb mir wieder am 17. und ich antwortete ihr wieder am 20., woraufhin wir bis zum 24. wieder häufig Nachrichten austauschten.Am 22. sagte ich ihr abends, dass sie mir nicht mehr schreiben soll. Daraufhin erwiderte sie, dass ich ihr dann auch nicht mehr schreiben soll. Trotzdem tauschten wir am 23. noch viele Nachrichten aus. Inhaltlich war es ein Streitgespräch.
Sie sagte sogar, dass sie sich meine WhatsApp-Voices später anhören werde.Abends sagte sie dann „Ist gut jetzt.“ woraufhin ich noch ein paar Nachrichten schrieb und am 24. sagte ich ihr, dass sie für mich gestorben sei und habe ihr ein „beschissenes Leben“ gewünschtSeither nahm ich keinen weiteren Kontakt auf. Dennoch bekam ich am 5. des Folgemonats Post von der Polizei bezüglich des Vorwurfes der
Nachstellung.Insgesamt gab es nur wenige verbale Entgleisungen meinerseits:„Du falsche Schlange“„Dann vögele dich mal weiter durch die Weltgeschichte.“Ich habe nun Angst, dass es doch zu einem Gerichtsverfahren kommt, auch wenn mein Anwalt bereits meinte, dass die Vorwürfe nicht dem Tatbestand der Nachstellung entsprechen. Er schrieb in einem ‚Dreizeiler‘ u.a. dass es keine Beleidigungen und Bedrohungen im Chatverlauf gab und meine Ex auf das Gespräch immer eingegangen ist.Da ich im Internet las, dass „Vergehen“ gegen Auflage eingestellt werden, habe ich mich gefragt, ob dies auch bei Nachstellung geht, oder ob es sich dabei um ein Verbrechen handelt - also dies dann nicht in Betracht kommt.

Sehr geehrter Fragesteller,

erlauben Sie mir noch, dass ich nachfrage, ob Sie vorbetraft sind

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nein, ich hatte noch nie etwas mit der Polizei zutun.Ich bin Lehrer, aber noch im Besmtenverhältnis auf Probe.
Das ist ein weiter Aspekt, weshalb ich vor einer Verurteilung Angst habe.Meines Wissens müsste auch all das, was ich gemacht habe, objektiv für eine schwerwiegende Bewinträchtigung der Lebensgestaltung geeignet sein - sehe ich das richtig?Ich habe es so verstanden, dass der Tatbestand der Nachstellung nicht erfüllt ist, wenn diese objektive Tatbestandsvoraussetzung nicht gegeben ist. Sehe ich das richtig?Trotzdem mache ich mir total Sorgen um meinen Ruf und um meine Berifliche Zukunft.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Sie müssen sich in diesem Fall keine übertriebenen Sorgen machen.

Wenn überhapt eine Nachstellung vorliegt, dann nur als "einfacher" Tabestand. Es handelt sich dann um ein Antragsdelikt und stellt ein Vergehen dar. § 238 Abs. 1 StGB. Antragsdelikt bedeutet, dass die "Geschädigte" ausdrücklich beantragen muss, dass Sie bestraft werden.

Zudem muss natürlich auch der Tatbestand erfüllt sein, wo hier bereits Zweifel bestehen, da es im Grunde ja zu einer Kommunikation kam, da die Frau immer geantwortet hat.

In der Regel wird bei einem Ersttäter, wie Sie es sind, eine Einstellung gegen Auflage durchaus erreichbar sein, zumal ja zum Glück niemend zu Schaden gekommen ist.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen rechtlichen Überblick erteilen. Gern beantworte ich Ihre Nachfragen. Falls keine bestehen, bitte ich Sie um Vornahme einer Bewertung.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Meine Ex hat mich ja angezeigt, daher gehe ich mal davon aus, dass sie eine Strafe für mich will... .Ich hatte nie vor ihr zu schaden! Ich habe versucht, die Beziehung wieder aufleben zu lassen... .Also handelt es sich bei Nachstellung nicht um ein Verbrechen, sondern um ein Vergehen?Würde dann auch mein Dienstherr - also als Landesbeamter auf Probe, die Bezirksregierung - nicht informiert werden, wenn es zu einer Einstellung gegen Auflage kommt?Muss nicht sowieso der Fall gegeben sein, dass die Nachstellungen dazu geeignet sein müssen, dass diese objektiv die Lebensgestaltung stark beeinträchtigen könnten?
Ich habe es nach eigener Rechere so verstanden, dass dies eine Tatbestandsvoraussetzung ist. Ist diese objektive Eignung zur „schwerwiegenden Lebensbeeinträchtigung“ nicht gegeben, kann man auch nicht von Nachstellung sprechen.Oder sehe ich das falsch?Auch wenn sie schreibt, dass ich ihr nicht mehr schreiben soll, sie aber trotzdem weiterhin ein Gespräch mit mir führt - bedeutet dies, dass es also dann von der Staatsanwaltschaft nicht als ‚unbefugte Kontaktsufnahme‘ gesehen wird, eben weil meine Ex dennoch mit mir weiter geschrieben hat? Abgesehen davon würde man hier lediglich von dem 23. sprechen, da sie mir dies ja erst am 22. abends sagte, nachdem ich ihr ebenfalls mitteilte, dass sie mir nicht mehr schreiben soll.Muss es für eine Beharrlichkeit nicht auch über das übliche Maß hinausgehen? Oder kann man hier nichtmal von Beharrlichkeit sprechen?

Sehr geehrter Fragesteller,

richtig ein Vergehen !

Genau die Lebensstellung muss beeinträchtig sein, u.a. aus diesem Grud halte ich den TB für nicht verwirklicht. Und wenn sie antwortet, dann ist es keine unbefugte Kontaktaufnahme, wenn sie darauf eingeht und nicht nur schreibt, lass mich in Ruhe.

Die Beharrlichkeit wird am unteren Rand angesiedelt, d.h. es müssen wiederholte Kontaktaufnahmen erfolgen. Dabei wird von 2 Wiederholungen ausgegangen als unterstes Kriterium. Aber natürlich ist immer eine Einzelfallbetrachtung vorzunehmen.

Leider würde von einem Ermittlungsverfahren ein öffentlich rechtlicher Dienstherr immer informiert und dies schon bei Einleitung der Ermittlungen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Heißt das, dass die Bezirksregierung schon in Kenntnis gesetzt wurde, dass meine Exfreundin mich wegen Nachstellung angezeigt hat?Ich las auf Juraseiten im Internet, dass eine Benachrichtigung an den Dienstherr bei einer Verurteilung erfolgen würde...das irritiert mich nun etwas... .Ich habe auch diesbezüglich noch keine Mitteilung von der Bezirksregierung bekommen, dass diese von einem Ermittlungsverfahren in Kenntnis gesetzt wurde.

Sehr geehrter Fragesteller,

das ist gut möglich.

Wenn man die Akteneinsicht beantragt, dann sieht man auf dem Auszug aus dem Zentralregister, ob bzw. dass eine Benachrichtigung erfolgt. In der Regel geschieht dies zu Beginn eines Verfahrens und zum Ende über den Ausgang.

Sie müssen auch nicht zwangsläufig etwas erfahren, denn dienstrechtliche Konsequenzen hat nur eine Verurteilung.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Achso, ok.Sofern dann das Verfahren - hoffentlich im schlimmsten Fall - gegen Zhlung eingestellt werden würde, würde dies aber nicht einer Verurteilung gleichkommen, oder?Das Bedeutet doch dann, dass ich bei einer Verfahrenseinstellung gegen Zahlung von Geld, o.ä., keine dienstrechtlichen Komsequenzen zu fürchten habe, oder???

Sehr geehrter Fragesteller,

genau dies heißt es, also dass keine Konsequenzen zu erwarten sind, wenn eine Einstelung erfolgt.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Würde eine Einstellung gegen Zahlung eine Geldbetrages nicht auch ein gewisses Schuldeingeständnis beiwohnen? Oder gilt weiterhin die Unschuldsvermutung, da man nicht verurteilt wurde?Die Bezirksregierung könnte mir also kein Disziplinarverfahren aufbrummen, weil es eben zu keiner Verurteilung kam, sondern - trotz Zahlung - eine Einstellung erfolgte?Entschuldigen sie mein pingeliges Nachharken, aber ich habe momentan Angst um meine berufliche Zukunft... .So wie ich sie verstanden habe, muss ich mir aber auch keine Sorgen machen, da die Tatbestandsvorausetzung „objektive Eignung der schwerwiegenden Einschränkung der Lebensgestaltung“ eh nicht gegeben ist, und somit das Verfahren sowieso eingestellt wird. Habe ich das richtig verstanden?Besteht nach Einstellung des Verfahrens auch noch die Möglichkeit, dass ich meine Ex wegen falscher Verdächtigung, o.ä., anzeigen kann? Ich habe dies in Betracht gezogen, will aber wenn lieber auf die Einstellung warten... .

Sehr geehrter Fragesteller,

nein das bedeutet es nicht !

Es droht auch kein Disziplinarverfahren.

Genau, ich gehe nach Ihren Schilderungen davon aus, dass der TB nicht erfüllt ist und das Verfahren eingestellt wird.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

stehen noch Fragen offen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

ragrass und weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Was bedeutet was nicht?
Können Sie mir das bitte nochmal genauer schildern?Bedroht habe ich meine Ex nie... .Was ich nicht verstehe ist, weshalb mein Anwalt die Äußerungen „Du falsche Schlange“ und „Dann vögel dich mal weiter durch die Weltgeschichte.“ nicht als Beleidigungen kennzeichnete.Zum Hinterhrund:Als „falsche Schlange“ titulierte ich sie , weil sie mir etwas anderes sagte, als meinen Freunden: Sie sagte mir, dass sie mich nicht lieben würde und daher Schluss machen wollte. Unseren gemeinsamen Bekannten sagte sie jedoch, dass sie mich über alles geliebt hätte und ihr die Trennung daher so schwer falle. Sie sprach daher meiner Meinung nach mit ‚gepaltener’ Zunge.Ich konfrontierte meine Exfreundin damit, dass Bekannte sie als Betthäschen betitelten. Da sie mal eine eundeutug Muts exzellent Anspielubgen versehenen WhatsApp-Nachricht bekam und sie mir den Verlauf mitbedenkt Herren nicht zeigen wollte, würde ich misstrauisch und fragte im Bekanntenkreis, was ich davon halten solle. Dort wurde mir dann oben genanntes mitgeteilt. Ich sagte dann, dass diese Äußerungen der Bekannten zubeißet Nacheicht passen und ich es langsam auch glauben würde. Daher schrieb ich zum Abschied, dass sie sich dann mal weiter durch die Weltgeschixhtw vögeln solle.Allerdings hatbdies ja nun auch nichts mit Naxhstwllung oder einer schwerwiegenden Bewintröxhtigubg zutun, oder sehe ich das falsch?Vielen Dank für Ihre Expertise, die ich nun bewerten werde. :-)
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Oha..der Fehlertwufel, respektive die Worterkennung, hat zugeschlagen..ich hoffe der Inhalt ist noch verständlich...
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hier nochmal korrektes Deutsch:Was bedeutet was nicht?
Können Sie mir das bitte nochmal genauer schildern?Bedroht habe ich meine Ex nie... .Was ich nicht verstehe ist, weshalb mein Anwalt die Äußerungen „Du falsche Schlange“ und „Dann vögel dich mal weiter durch die Weltgeschichte.“ nicht als Beleidigungen kennzeichnete.Zum Hinterhrund:Als „falsche Schlange“ titulierte ich sie , weil sie mir etwas anderes sagte, als meinen Freunden: Sie sagte mir, dass sie mich nicht lieben würde und daher Schluss machen wollte. Unseren gemeinsamen Bekannten sagte sie jedoch, dass sie mich über alles geliebt hätte und ihr die Trennung daher so schwer falle. Sie sprach daher meiner Meinung nach mit ‚gepaltener’ Zunge.Ich konfrontierte meine Exfreundin damit, dass Bekannte sie als Betthäschen betitelten. Da sie mal eine eindeutige mit sexuellen Anspielungen versehene WhatsApp-Nachricht bekam und sie mir den Verlauf mit dem Herren nicht zeigen wollte, wurde ich misstrauisch und fragte im Bekanntenkreis, was ich davon halten solle. Dort wurde mir dann oben genanntes mitgeteilt. Ich sagte dann, dass diese Äußerungen der Bekannten zu der besagten Nacheicht passen und ich es langsam auch glauben würde. Daher schrieb ich zum Abschied, dass sie sich dann mal weiter durch die Welzgeschichte vögeln solle.Allerdings hat dies ja nun auch nichts mit Nachstellung oder einer schwerwiegenden Beeinträchtigung zutun, oder sehe ich das falsch?Vielen Dank für Ihre Expertise, die ich nun bewerten werde. :-)

Sehr geehrter Fragesteller,

es erfolgt eine Meldung an den Dienstherrn. Wird das Verfahren gegen Geldauflage eingestellt, werden Sie nicht verurteilt und es gibt keine weiteren Konsequenzen. Gleiches gilt für den sehr wahrscheinlichen Fall der Einstellung. Denn nach Ihrer Schilderung ist der Tatbestand nicht erfüllt.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Trotz der oben genannten Äußerungen? Oder fällt naja nicht unter ‚Nachstellung‘?Ich würde abschließend gerne noch wissen, warum diese nichtbals Beleidigungen gesehen wurden? Oder einfach deswegen, weil es mit dem Tatbestand der Nachstellung nichts zutun hat, weil sie nicht geeignet sind, die Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigen zu können?Vielen Dank für Ihre Expertise :-)

Sehr geehrter Fragesteller,

die Äußerung ist eher eine Beleidigung. Warum man dies nicht verfolgt, kann ich Ihnen nicht erklären.

Eine Nachstellung jedenfalls ist es nicht.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Das hat sie wohl nicht angezeigt.Ich gehe nach Ihrer Expertise mal davon aus, dass ich mit nicht so große Sorgen machen muss, was die Anzeige wegen Nachstellung angeht. Vielen vielen Dank :-)

Sehr geehrter Fragesteller,

keine Ursache !

Ich wünsche ein schönes Wochenende und alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Eine Frage habe ich doch noch:Es handelt sich ja nicht um Nachstellung, weil es nichts gab, was meine Ex hätte objektiv in ihrer Lebensgetaltung einschränken können.Könnte man mir aber nicht negativ auslegen, dass meine Ex mir am 11. 2 Nachrichten) .12. ( 7 kurze Nachrichten unterhalb einer Stunde) und 14. ( Nachrichten innerhalb einer Stunde) nicht geantwortet hat?Oder hätte sie mir ganz klar sagen müssen, dass ich sie in Ruhe lassen soll?

Sehr geehrter Fragesteller,

es kommt darauf an, wie Sie die Nichtmeldung verstehen musste. Wenn aus den vorherigen Nachrichten sich ergab, dass Sie sie in Ruhe lassen sollten, dann gilt dies so. Gleichwohl ist keine Nachstellung wegen der fehlenden Einschränkung gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nein, sie hatte einfach nicht mehr geschrieben. Das erste Mal, wo es zur Sprache kam, dass ich ihr nicht mehr schreiben soll, war am 22. abends.Allerdings schrieb ich zuvor, dass sie mir nicht mehr schreiben solle und sie reagierte, indem sie sagte, dass ich ihr auch nicht mehr schreiben soll. Zuvor hatten wir am 20. und 21. aber wieder viel geschrieben. Auch nach dieser Äußerung schrieben wir dennoch bis zum 23. abends weiter, bis sie meinte „Ist gut jetzt“ danach schrieb ich noch ein paar Dinge und am nächsten Tag dann morgens in einer letzten Mail, dass sie für mich gestorben sei. Ihre Nachricht „Ist gut jetzt“ bezog sich auf einen Vorwurf meinerseits, in dem ich Bezug auf die WhatsApp-Nachricht eines fremden Herren nahm, die eindeutig sexuelle Anspielungen hatte.Ich bin sehr gespannt, wann die Rückmeldung von der Staatsanwaltschaft kommt - am Freitag ist es vier Wochen her, dass mein Anwalt eine Stellungnahme schrieb. Diese war - zu meinem Erstaunen - sehr kurz und knapp gehalten. Aber das liegt wohl daran, dass es eben so eindeutig ist.

Sehr geehrter Fragesteller,

das wird schon, alles Gue !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich hoffe Sie haben ‚Recht‘ ;-)Liebe Grüße & vielen, vielen Dank

Sehr geehrter Fragesteller,

man ist zwar vor Gericht bzw. in den Häden der Justiz nie ganz sicher, aber es sollte mich sehr wundern, wenn die Sache für Sie negativ ausgehen würde.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Doch noch eine aller aller aller letzte Anfrage:Würde die Tatsache, dass meine Habdlungen objektiv nichtbgeeignet sind, ihre Lebensgwstaltung schwerwiegend beeinträchtigen zu können, dann zu einer Einstellung nach Pragraph 170 führen? Eben weil diese objektive Tatbestandsvoraussetzung nicht gegeben ist.

Sehr geehrter Fragesteller,

genau dann müsste eingestellt werden und zwar ohne Auflage..

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass