So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 17229
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Strafrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Fragen zu Autoverkauf. Und zwar hab ich am 4.7.2013 ein

Kundenfrage

Fragen zu Autoverkauf. Und zwar hab ich am 4.7.2013 ein gebrauchtes Auto gekauft mit 82000 km gekauft. Jetzt hab ich es wieder verkauft.. Der neue Käufer ist zur Werkstatt und schrieb mir jetzt das ich in betrogen hab weil die Kilometer nicht stimmen würden. Es würden nicht 97000 sein wie ich es im nun verkauft hab sondern 197000..??? Wenn das wirklich so wäre...was ist nun?

Gepostet: vor 7 Tagen.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Sie können ja nachweisen, dass nur diese 15.000 km gefahren worden sind.

Vielleicht haben Sie noch die Kaufunterlagen von 2013, sodass man sehen kann, dass das Fahrzeug damals mit 82.000 km gekauft wurde.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Ja das hab ich...kaufvertrag und Tüv bericht..und sogar eine schriftliche Bestätigung das die Km stimmen würden.ob die echt ist kann ich nicht sagen!
Dann kann der jetzige Käufer mir nichts?
Er hat nir gedroht zum Anwalt zu geh'n
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Lassen Sie sich nicht beeindrucken und reagieren erstmal nicht auf die Forderungen des Käufers.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Und wenn er wirklich zum Anwalt geht....was kommt auf mich zu?
Und wenn es wirklich so wäre würde ich damals ja auch schon betrogen?
Der jetzige Käufer müsste ja diesen dän Anzeigen und ich eigentlich auch..oder verjährt dies in meinen Fall?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Dann melden Sie sich gern wieder. Damit wir das besprechen können.

Der Käufer müsste Ihnen ja auch nachweisen, dass Sie den Tachostand manipuliert haben.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Wenn er zum Anwalt geht...kriegt ich bestimmt Post....dann kann ich ja die Beweisunterlagen diesem schicken...dann kam mir keiner mehr was?
Oder geht das gleich vor Gericht...oder kann er bei der Polizei eine Straffanzeige machen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Ja, genau.

Es geht nicht so schnell vor Gericht.

Er könnte Sie auch anzeigen. Aber dann legt man die Nachweise bei der Polizei vor und dann ist auch bewiesen, dass Sie keine falschen Angaben gemacht haben.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Er sagt ich hät im Kaufvertrag die 97000 km angegeben und da das nicht stimmen würde,wäre es meinerseits betrug gewesen???
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Ja, dann muss er diese Behauptung auch beweisen.

Das kann er nicht.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Er sagt die Autowerkstatt wo er war hätte im gesagt das die Km nicht stimmen!Sagt Er!
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Er sagt es, hat es aber noch nicht bewiesen.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Wenn er zum Anwalt springt und ich dann auch einen besorgen muss...Wer muss das zahlen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Tagen.

Das kommt darauf an, wer am Ende Recht bekommt - wir gehen davon aus: Sie. Dann zahlt der Gegner alles.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
er sagt nun er geht Morgen zum Anwalt und er hätte es Schwarz auf weiß das der Kilometerstand manipuliert wurde...Wenn das stimmen würde das der wo es mir verkauft hat manipuliert hat...kann mir ja nichts passieren...hab ja den Kaufvertrag und TÜVbericht als Beweis....
Er hat ja mein Vetrag als Betrug betitelt....also mich indirekt als Betrüger hingestellt...das ist doch eigentlich falsche Beschuldigung....oder
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Tagen.

Sie können ja aber beweisen, nichts davon gewusst zu haben.

Wenn er gegen Sie vorgeht, geht das nur wegen arglistiger Täuschung. Eine solche setzt aber auch Kenntnis voraus, welche Sie nicht hatten.

Es kann also nichts passieren.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Diese offene Frage von oben!
Er hat ja mein Vetrag mit im als Betrug betitelt....also mich indirekt als Betrüger hingestellt...ich hab im ein Foto von meinen Kaufvertrag geschickt welches die richtige kilometerzahl bestätigt..wenn er weiterhin behauptet das ich es manipuliert hab....das ist doch dann eigentlich falsche Beschuldigung....oder?
Da könnte ich doch in Anzeigen???
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Tagen.

Ja, dann können auch Sie ihn anzeigen wegen Falscher Verdächtigung.