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RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 795
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich habe einen 10 jährigen Sohn und gemeinsames Sorgerecht

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe einen 10 jährigen Sohn und gemeinsames Sorgerecht und mein Sohn lebt 700 km weit weg und ist bei mir und meiner Frau 4 x im Jahr immer in den ferien also lebt er 90 € bei der Mutter. Es gab schon immer Probleme und in der Verganheit ca 8 Jahre davor hatte meine Ex mir den Besitz von Kinderpornografie unterstellt, was später dazu führte das alles gelogen war, da Sie das alleinige Sorgerecht haben wollte.Nun war seit 2 Jahren Ruhe und im Sommer habe ich geheiratet und nun erhielt ich u.a eine Info, das mein Sohn in der Schule öfters auffällig war u.a hat er einer Leherrin als "Prostetuierte" betietelt und gemeint, Sie solle sich einen "Dildo" zwischen die Beine schieben. Daraufhin hat die Schule die Mutter gesprochen und das JA und die Polizei informiert, weil angeblich mein Sohn sagte, das er sowas von mir gehört hat. Nun habe ich erfahren, das wohl jemand eine Strafanzeige, wegen sexuellen Missbrauch bei der Polzei gestellt hat, da angeblich mein Sohn beim Jugendamt war und der Polizei. Trotz gemeinsamen SR habe ich keine Informationen. Parallell hat man mir den Umgang gestrichen, da er über Ostern kommen sollte. Meine Frau und ich können unter Eid sagen, das wir weder bei den Umgängen über sexuelle Dinge gesprochen haben oder fabriziert. Angeblich lt. gegnerische Seite, soll mein Sohn mich und meine Frau beim Geschlechtsakt dabei gewesen sein, was absolut nicht stimmt.Leider haben wir seit 2 Jahren das Gefühl, das diese Auffälligkeiten vor Ort bei der Mutter meines Sohnes abspielen, da mein Sohn seit 1 1/2 Jahren die Oma mütterlicherseits bzw Opa besuchen darf, die im Nebenhaus wohnen und mein Sohn uns mitteilte, das da auch mal die Polizei war und der Opa sich immer kleine nackte Mädchen anschaut auf dem PC.Nun ist der Missbrauchvorwurf anscheiend gegen uns und wir glauben, das mein Sohn über 1 Jahr so manipuliert wurde, das er das sagen muss. Man hatte auch massiv Druck in der Vergangeheit auf Ihn aufgebaut u.a mit Spielzeugentzug usw.Was können wir machen ? Meine Frau und ich sind mehr als perplex und seelisch angeschlagen nach diesen Vorwürfen, warum die Mutter meines Sohn seit Jahren auf allen Wegen sowas versucht. Wie kann mann sich wehren ?Hier ist im Anhang ein Schreiben von der Gegnerseite.Es wäre schön eine ausführliche Antwort zu bekommen auch bedingt auf den sexuellen Missbrauch.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hier

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Mein Name ist Rechtsanwalt Steffan Schwerin und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Sie müssen im gerichtlichen Verfahren Stellung nehmen.

Weisen Sie die Vorwürfe zurück und verlangen Beweis.

Die Kindesmutter wird damit nicht durchkommen, wenn es keine Beweise gibt.

Idealerweise wird das Gericht eine Begutachtung anordnen.

Sehr geehrter Fragesteller,

Gerne versuche ich es, Ihnen hier weiter zu helfen:

Grundsätzlich sollten Sie sich von solchen Aktionen der Mutter nicht vom eigentlichen THEMA ablenken lassen - sonst kommt Ihr Sohn unter die Räder. Ihre Screenshots zeigen, dass schon viel zu viel passiert ist, und dass das Kind Schäden nimmt.

Von daher müssen Sie im laufenden Verfahren hier dagegen halten und Beweise anbieten. Parallel wäre zu prüfen, ob nicht ein Strafverfahren wegen falscher Verdächtigung und Verleumndung angezeigt wäre - das muss man aber vor dem Hintergrund des Kindeswohls gut überlegen.

Zu guter Letzt empfehle ich noch, zivilrechtlich Unterlassung in Bezug auf die falschen Behauptungen zu verlangen.

Wegen den (vermuteten)nManipulationen sollten Sie auf eine kinderpsychologische Begutachtung im laufenden Verfahren drängen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für den Tip und so werde ich es auch machen. Besonders, da meine Ex mir vor 6 Jahren den Besitz von KiPo angedichtet hat, was sich herausstellte, das es nie so war. Nur bin ich so weit nun, das dieser Vorwurf wieder so massiv ist und mich gesundheitlich so schadet leider. Vielen Dank aber.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Eine Frage noch, wie kann ich Beweise liefern, also ich habe meinen Sohn noch nie in jeglicher Sicht sexuell berührt oder vor meinem Sohn sexuelle Handlungen mit meiner Ehefrau gehabt. Immer wenn er 1 Woche bei uns ist, waren wir wegen den damaligen Unterstellungen mehr ala vorsichtig, wir haben auch nie über die Mutter gesprochen.

Das funktioniert am Besten wenn der Bub begutachtet wird im Hinblick auf Glaubwürdigkeit- da hat Manager gut Erfahrungen damit

RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
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