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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Steuerrecht - Anwälte
Zufriedene Kunden: 6980
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Hallo ich bin seid 2011 beim jobenter war früher

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo ich bin seid 2011 beim jobenter war früher selbständig. mit einer UG gründung.
ich hatte von der ,bundesamt für justiz eine schreiben bekommen, das sie wegen dem Bundesanzeiger glaub ich c.a 7200€ haben wollten weil das nicht gemacht worden ist.
ich hatte seid dem 10.2016 eine Ratenvereinbarung gemacht in höhe von 75€ monatlich.
heute kam ein Brief von der stelle : bundesamt für justiz / Vollstreckungsankündigung.
Die Ratenbewilligung sei ausgelaufen, wir hatten uns mit der Dame am Telefon darmals
auf die monatlich rate in höhe von 75 € Vereinbart.
wie sollte ich vor gehen nun. ? könnte ich eine neue Ratenvereinbarung vereinbaren ?Die Vollstreckungsankündigung ist nicht unterschrieben worden.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Kontaktieren Sie das Bundesamt für Justiz erneut (zuerst telefonisch und sodann schriftlich). Verwenden Sie die Adressdaten auf dem Schreiben.

Bitten Sie um Verlängerung der Ratenzahlungsvereinbarung. Schildern Sie Ihre schwierige Situation und teilen Sie mit, dass Ihr Einkommen ohnehin unter der Pfändungsfreigrenze liegt (wenn dies zutrifft).

Sofern notwendig legen Sie gegen die Vollstreckungsankündigung Einspruch ein und beantragen Sie die Aussetzung der Vollziehung.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Hallo Herr Traub ,
danke für ihre rückmeldung
also soll ich im vorfeld am montag anrufen dan telefonisch eine Ratenzahlungsvereinbarung antrag stellen hinterher eine schriftliche.dan lege ich ein Einspruch gegen die Vollstreckungsankündigung.Meinen sie man könnte sich einigen auf ein preis damit die akte geschloßen wird oder muss wirklich die 6200€ gezahlt werden. ?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ja, korrekt.

Ggf. können Sie sich mit der Behörde auch einigen, dass gegen Zahlung eines Einmalbetrags (z. B. von dritter Seite zur Verfügung gestellt) die Sache erledigt ist.

Die Behörden sind hier schon zu einem Entgegenkommen bereit.

Konnte ich Ihre Frage beantworten?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und weitere Experten für Steuerrecht - Anwälte sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Hallo Herr Traub,
Danke für die Rückmeldung
das werde ich machen. danke
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
hallo herr Traub,
hab eine frage habe mich mit den vereinbart, die wollten die rate von 75 auf 100€ haben
meinten soll die 6000€ in 1 jahr abbezahlen, dürfen sie sowas verlangen mit dem druck wir kommen nachhause.
man ist ja willig zu zahlen nur was geht, was wenn man vor gericht gehen würde?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

wenn Sie vor Gericht gehen würden, würden Sie zur Gesamtzahlung verurteilt.

Das Gericht kann ohne Zustimmung der Gegenseite keine Ratenzahlung gewähren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-