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Prof.Nettelmann
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Kategorie: Steuern in der Schweiz
Zufriedene Kunden: 1
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Hallo... Leider ist meine Frage noch nicht beantwortet

Kundenfrage

Hallo... Leider ist meine Frage noch nicht beantwortet worden. Da dort jetzt steht "die Frage ist geschlossen" möchte ich sie gerne noch einmal stellen, in der Hoffnung, das mir jemand eine kurze Antwort geben kann:24.12.2016 09:30Guten Tag. Folgende Situation: Es geht um die Steuererklärung 2015, Kanton Luzern. Ich bin im Monat November , also am 1.11.2015 von Zug nach Luzern gezogen. Ich weiss, das der Termin ungünstig gewählt war, aber ich musste aus finanziellen Gründen meine Lebenspartnerin und Mutter unseres Kindes verlassen. Steuerliche Situation daher Januar bis November: Konkubinat mit gemeinsamen Kind, gemeinsame Elterliche Sorge, Vater Alleinverdiehner (Verkauf/ Einzelhandel also am Existenzminimum) für ganze Familie, Mutter bezog minimale Sozialleistungen aber hat sich wegen privater Rechnungen geweigert, sich am Lebensunterhalt zu beteiligen. Also würde m.E. steuerlich normalerweise für meine Erklärung der Familientarif berechnet werden, da ich mit dem grösserem Einkommen die Familie versorgt hatte. Beim Auszug im November wurde dann der Kindesunterhalt festgelegt. Steuerliche Situation November + Dezember : Tarif alleinstehend aber unter Abzug der im November und Dezember geleisteten Unterhaltsbeträge. Jetzt das Problem: Da in der Schweiz für die Steuer ein Stichtag gilt, werde ich rückwirkend für das ganze Jahr als "alleinstehend" besteuert, aber ich darf nur die beiden monetär geleisteten Unterhaltszahlungen von Nov. und Dezember abziehen. Das bedeutet, das ich für den Zeitraum Januar bis November so besteuert werde, als ob ich überhaupt kein Kind gehabt hätte. Familientarif wurde mir mit Hinweis auf den Stichtag genauso verweigert wie der Versuch, einen bestimmten Betrag rückwirkend anzurechnen, weil ich ja nachweislich über das ganze Jahr alle Unkosten alleine (Miete, Lebensmittel) getragen habe. Meiner Meinung nach sind doch aber solche nachweislich geleisteten Unterhaltsleistungen grundsätzlich steuerlich zu berücksichtigen, entweder durch einen Familientarif oder durch Abzug der Unterhaltsbeträge. Ist es daher überhaupt zulässig, diese Stichtagregelung so auszunutzen, das mir ein erheblicher finanzieller Nachteil entsteht, der sich, da ich am Existenzminimum lebe, ja auch auf das Kind direkt auswirkt? Vielen Dank ***** ***** besten Grüssen, *********
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Steuern in der Schweiz
Experte:  Prof.Nettelmann hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

leider ist kein Experte aus der Schweiz auf dieser Plattform tätig, so dass die Frage zum schweizerischen Einkommensteuerrecht beantworten kann. Sie sollten sich also mit Ihrem Anliegen an einen Steuerberater vor Ort in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen aus Deutschland

Prof. Nettelmann