So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Christian P.
Christian P
Christian P, Steuerberater
Kategorie: Steuererklärung
Zufriedene Kunden: 4235
Erfahrung:  Tax Manager bei Kelvion
103664560
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuererklärung hier ein
Christian P ist jetzt online.

Meine Mutter und ich (Tochter) waren bei einem Rechtsanwalt

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Mutter und ich (Tochter) waren im Juli bei einem Rechtsanwalt und Notar und haben dort einen Übergabevertrag im Wege der vorweggenommen Erbfolge für das Grundstück und Haus meiner Mutter geschlossen. Der Wert wurde mit 400.000 Euro angegeben. Es wurde davon ausgegangen, dass keine Schenkungssteuer anfallen wird. Der Übergabevertrag wurde durch den Notar beurkundet. Die Umschreibung im Grundbuch ist bereits erfolgt. Das Finanzamt hat den Wert auf knapp 1.5 Mio Euro festgelegt. Ich wurde nun aufgefordert eine Schenkungssteuererklärung abzugeben. Aus diesem Grund möchten meine Mutter und ich den Übergabevertrag wieder aufheben. Unser Rechtsanwalt und Notar hat dazu einen Aufhebungsvertrag vorbereitet - Gründe für die Aufhebung erhält der Vertrag nicht. Unsere Befürchtung ist jedoch, dass dies eine Rückschenkung darstellt und wieder Schenkungsteuer anfällt. Wir möchten den Vertrag jedoch so rückabwickeln, als ob es diesen nie gegeben hätte und das keine Schenkungsteuer anfällt, da wir nicht über die finanziellen Mittel verfügen. Das Haus und Grundstück möchten wir im Familienbesitz halten. Uns ist bewusst, dass der Übergabevertrag, so wie er im Juli geschlossen wurde, ein Fehler war. Wir wollen weitere Fehler - vor allem in finanzielle Sicht - bei der Rückabwicklung vermeiden. Wie müssen wir nun vorgehen?

Guten Abend,

das ist in der Tat ein Problem, gab es im übergabevertrag ein Widerrufsrecht?

Wie wurde die jeweiligen Werte ermittelt?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Es gibt leider kein Widerrufsrecht im Übergabevertrag.
Die 400.000 Euro wurden vom Notar angegeben.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Der Notar ist auch Anwalt für Erbrecht. Wir - als Leihen - haben uns dabei auf seine Expertise verlassen.

Dann sollten Sie ihn mit dem Rechtsbehelfsverfahren beauftragen und um Herabsetzung der vom Finanzamt festgelegten Werte bitten.

Haben Sie zu meiner Antwort noch Rückfragen?

Gruß,

Christian Peter

Da dieser Auftrag von justAnswer an mich als externer Experte vermittelt wurde, freue ich mich abschließend über eine positive Bewertung, damit ich von justanswer (anteilig) vergütet werde. Für eine positive Bewertung klicken Sie bitte 3-5 Sterne über dem Kommentarfeld an. Herzlichen Dank vorab!

Rechtlicher Hinweis:
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dieses Forum eine ausführliche und persönliche steuerliche Beratung nicht ersetzen kann, sondern vor allem dafür gedacht ist, eine erste steuerliche Einschätzung zu ermöglichen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen könnte die rechtliche Beurteilung Ihres Anliegens anders ausfallen.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Peter

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Ich habe keine weiteren Fragen. Vielen Dank!

sehr gern können Sie bitte oberhalb der Antwort noch auf 3 bis 5 Sterne klicken.

Christian P und weitere Experten für Steuererklärung sind bereit, Ihnen zu helfen.