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Christian P
Christian P, Steuerberater
Kategorie: Steuererklärung
Zufriedene Kunden: 2745
Erfahrung:  Tax Manager bei Kelvion
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Christian P ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, bei den Steuervorauszahlungen

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren, bei den Steuervorauszahlungen für dieses coronalastige Jahr, in dem niemand wusste, wie es weiter geht, haben meine Steuerberaterin und ich (EINZELUNTERNEHMER GEWERBE) im Juni 40.000 Euro voraussichtlicher Gewinn angegeben, im Augist 60.000 Euro Gewinn und jetzt habe ich initiiert, dass wir 130 000 Euro Gewinn angeben, sodass ich dieses Jahr steuerschuidenfrei aus dem jahr gehen kann. Meine Fragen nun. 1. Da die Gewerbesteuer ja schon zum 15.11. fällig ist, ist dies nun wohl zu spät, um zum 15.11. noch die aktualisierte Voraushalung zu leisten. Ist das schlimm? Welche Möglichkeit gibt es, diese Zahlung vorauszuleisten oder ist dies erst möglich, wenn dann die Einkommenssteuererklärung 2021 abgegeben wird, wo dann die Gewerbesteuer sozusagen nachgezahlt werden muss? Welche Möglichkeiten gibt es hier? 2. Befinde ich mich hier in einer gesetzlichen Grauzone, wenn ich die hochschießenden Gewinne jetzt erst zum November für das vierte Quartal angebe? Deswegen frage ich ja mit der Gewerbesteuer. Wie geht das FA hier vor? Für die Einkommenssteuer im Quartal 4 kann die Aktualisierung ja noch berücksichtigt werden. 3. Werden dann die 130.000 Euro angegeben Gewinn automatisch als Basis für die Vorauszahlungen 2022 angewandt, richtIG? Herzliche Grüße ******

Guten Abend

wollen Sie die Vorauszahlungen herabsetzen oder heraufsetzen? Die Vorauszahlungen werden von der Gemeinde oder Stadt festgesetzt nicht vom Finanzamt.

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Es geht darum, dass ich meinen voraussichtlichen Gewinn 2021 von 60.000 Euro auf 130.000 Euro "aktualisieren" möcnte an das FA , dass dieses im Quartal 4 berückichtigt werden kann. Für die Einkommenssteuervorauszahlung Quartal 4 geht sich das ja noch aus, aber für die Gewerbesteuervorauszahlung ja nicht mehr. Und meine Frage war nun, wie hier vorgegangen wird und ob das ein Problem ist.

Nein es ist kein Problem, Sie können dafür eine Rückstellung bilden und sollten am besten auch liquide Mittel "parken" und vorhalten um im folgenden Jahr die Steuernachzahlung leisten zu können. Sowohl für die Einkommensteuer als auch für die Gewerbesteuer würde ich die Vorauszahlungen nicht mehr anpassen.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Darf ich fragen, warum Sie die Vorauszahlungen nicht mehr anpassen würden? Danke ***** ***** Grüße

Weil es völlig ausreichend ist Liquidität vorzuhalten und die Rückstellung zu bilden. Es sei denn Sie sind darauf aus, Geldbeträge beim Finanzamt anzulegen

Christian P und weitere Experten für Steuererklärung sind bereit, Ihnen zu helfen.