So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Knut Christiansen.
Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuererklärung
Zufriedene Kunden: 2441
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
103693118
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuererklärung hier ein
Knut Christiansen ist jetzt online.

Guten Morgen, wir haben folgende Frage: Wir haben

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen, wir haben folgende Frage: Wir haben vornehmlich Endkunden, die zu 95% Vorkasse bezahlen. Bei Vorkasse per Banküberweisung gewähren wir einen Vorkasserabatt i.H. von 2%, die nicht mit auf der Auftragsbestätigung ausgewiesen werden, die sich die Kunden aber selbständig bei Überweisung abziehen können. Gebucht wird die Vorkasse mit dem Zahlbetrag auf Konto 3272 / SRR04 (z.B. Auftragswert 100,- € incl. MwSt - Zahlbetrag nach Vorkasse per Banküberweisung 98,- €). 98,- € auf Konto 3272 (über Kontenabruf DATEV). Nach Lieferung und Rechnungslegung wird auf Konto 4400 umgebucht. Bisher haben wir den Zahlbetrag 98,- € umgebucht. Lt. unserem Steuerberater müsste aber der gewährte Vorkasserabatt eingebucht werden, und die 2,- € Rabatt auf 4790 gebucht werden - was im DATEV in den Auflöseprozessen praktisch gar nicht geht. Für uns sind die 2% eine Art Barzahlungsrabatt, die nicht berücksichtigt werden müssten. Lt. Steuerberater müsste aber z.B. für eine Betriebsbewertung der volle Umsatz von 100,- € angesetzt werden. Was ist denn nun richtig? Vielen Dank für Antwort.
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Thüringen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Steuerberater wissen sollte?
Customer: Wir haben einen Onlinehandel, falls das interessant sein sollte.

Guten Morgen,

gerne prüfe ich Ihre Frage und melde mich im Laufe des Vormittags mit einer Antwort. Ich hoffe das ist zeitlich in Ordnung?

Viele Grüße!

Knut Christiansen
Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Ja gerne.

Ganz korrekt wäre es, wenn Sie den 100%-Umsatz einbuchen und dann nach Zahlung die 2% Rabatt in der GuV ausweisen. In dem Fall kann die "richtige" Jahresleistung des Unternehmens abgebildet werden. Da hat Ihr Steuerberater grundsätzlich recht.

Allerdings ist es hinsichtlich einer möglichen Unternehmensbewertung ja zum einen so, dass es hier auch um den Gewinn/Ertrag geht, der nach Ihrer Vorgehensweise ja identisch ist. Weiterhin ist bei diesen Sachverhalten von vornherein klar, dass der Umsatz um 2% geringer ausfällt, so dass es aus meiner Sicht keinen richtigen Mehrwert gibt, wenn Sie den Rabatt gesondert ausweisen. Ich hätte damit also keine Probleme, wenn Sie es weiter so handhaben, wie bisher.

Beantwortet das Ihre Frage?

Viele Grüße!

Knut Christiansen
Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Praktisch lässt sich das auch schlecht umsetzen, da ich die Zahlbeträge über DATEV-Kontoabruf einziehe. Erstens müsste man die Beträge mauell ändern und B lässt das Programm auch keinen Abzug zu, wenn man den Geldeingang gegen Sachkonto und nicht gegen Personenkonto einbucht. Ich denke, die Frage ist somit beantwortet. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen - Bianka Schulter

Sehr gerne!

Darf ich Sie dann noch um Bewertung mit 3-5 Sternen bitten (bitte anklicken). Nur dann erhalte ich eine anteilige Vergütung von etwa 18 Euro durch das Portal.

Viele Grüße!

Knut Christiansen und weitere Experten für Steuererklärung sind bereit, Ihnen zu helfen.