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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuererklärung
Zufriedene Kunden: 906
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Meine Frage war noch nicht zu Ende! Ich wollte noch

Diese Antwort wurde bewertet:

meine Frage war noch nicht zu Ende! Ich wollte noch hinzufügen, dass ich neben meiner eigenen eine Wohnung angemietet habe, die ich teil-nutzen möchte für Unterricht und Beratung (ich bin Lehrerin und Psychotherapeutin) , aber weil ich sie nicht allein finanzieren kann, teils dauerhaft untervermietet habe. Dabei erziele ich keinen Gewinn. (680 EUR eigene Mietzahlung, 620 Einnahme durch Untervermietung). Einen Raum nutze ich selbst als Arbeitszimmer. Mein Steuerberater hat nun die Einnahmen aus diesen Mieten als "Ferienwohnungsvermietung" mit 7 % Steuern deklariert, was nicht den Tatsachen entspricht und eine enorme Steuernachzahlung hervorruft. Meine eigene Mietzahlung berücksichtigt er überhaupt nicht. Meine Frage lautet, wie das zu bewerten ist, und ob nicht der Steuerberater eine Aufklärungspflicht gehabt hätte, als er diese Zahlen falsch zugeordnet hat.

Guten Tag,

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass die gemachten Angaben korrigiert werden können, wenn der Bescheid noch nicht bestandskräftig ist. Er müsste also innerhalb der Einspruchsfrist sein oder aber unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehen.

Vom Grundsatz her muss er sich von Ihnen auch eine Unterschrift für die Erklärung einholen. Dabei wäre Ihnen zumindest die Möglichkeit einzuräumen, dass Sie sich die Erklärung vorher ansehen können.

Ist dieses erfolgt?

Schöne Grüße!

Knut Christiansen
Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
ich weiß nicht, ob Sie meine ganze Frage bekommen haben. Daher hier der Anfang Ich bin seit Februar 2018 in Rente und habe bis September 2018 als Lehrerin im Angestelltenverhältnis gearbeitet. Danach weiter als Honorarkraft.
Zuvor hatte ich ein Ferienhaus, das ich aber in 2018 abgemietet habe. Ich habe ein kleines Häuschen weitervermietet (1 Zimmer), das dauerhaft im Jahr 2018 bis Dezember vermietet war. Einnahme 280 EUR. (Strom und Wasser inklusive).Der Bescheid ist natürlich noch nicht da, weil ich noch nichts unterschrieben habe. Ich habe nur die Endergebnisse, wo mir Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung von 10.000 EUR unterstellt werden, die eigenen Zahlungen aber unberücksichtigt bleiben. Ich möchte natürlich gerne wissen, ob die Steuer von 7% auch auf dauerhafte Vermietung erhoben wird.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
ich denke, ich habe jetzt schon 45 EUR bezahlt, 95 EUR ist mir leider nicht möglich.

Das Angebot für ein Telefonat kommt von justanswer leider automatisch.

Wir können das gerne schriftlich ohne Telefonat klären.

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
ja, gerne, das denke ich auch.

Eine Besteuerung mit 7% ist nur bei einer Vermietungsdauer von unter 6 Monaten erforderlich. Darüber hinaus wäre die Vermietung als Wohnraum, die dauerhaft ausgelegt ist, umsatzsteuerfrei. 7% wären also z.B. dann abzuführen, wenn die Wohnung wie z.B. bei airbnb immer wieder an andere "Gäste" vermietet werden.

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Der Steuerberater hat jetzt bereits 900 EUR in Rechnung gestellt, übrigens auch für die Beratungstätigkeit, die in dem ganzen Jahr nicht stattfand. Muss ich befürchten, dass er für die Korrektur weitere Gebühren erhebt?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Nein, es ist in allen Fällen mehr als 6 Monate vermietet. Die weitere Frage ist, ob meine eigenen Mietausgaben für die "Arbeitswohnung" überhaupt nicht zu Buche schlagen ?

Weiterhin wäre die Miete, die selbst für de Anmietung der untervermieteten Wohnung gezahlt wird, als Ausgabe abzugsfähig. Sie haben ja ncht selbst darin gewohnt (wenn ich Sie richtig verstanden habe), sondern für berufliche Zwecke im Rahmen der selbständigen Tätigkeit genutzt.

Eine Änderung der falschen Erklärung sollte kostenfrei sein.

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Ja, vielen Dank. Das ist richtig, ich habe nicht selbst da gewohnt.

Dann sollte die Erklärung korrigiert werden. Wie gesagt: eine Änderung darf er nicht berechnen, da er den Sachverhalt ja nur falsch interpretiert hat. Er hätte hier ja auch mit Ihnen klären können, wie der Sachverhalt sich darstellt.

Knut Christiansen und weitere Experten für Steuererklärung sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Vielen Dank! Das waren meine Fragen; ich denke, das ist damit abschließend beantwortet.

Gern geschehen!