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Christian P
Christian P, Steuerberater
Kategorie: Steuererklärung
Zufriedene Kunden: 373
Erfahrung:  Tax Manager bei Kelvion
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Christian P ist jetzt online.

Guten Abend, da ich mir momentan Gedanken über die familiäre

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend,
da ich mir momentan Gedanken über die familiäre Situation in der Zukunft mache, sind dabei auch einige Fragen bzgl. der Steuern aufgekommen. Momentan sind dies nur hypothetische Annahmen, entsprechen aber unserem Zukunftsplan.
Annahme: Mein Mann und ich arbeiten beide sozialversicherungspflichtig, unser leibliches Kind geht zur Schule, desweiteren ein Dauerpflegekind und entsprechendes Pflegegeld. In einer Einliegerwohnung des Hauses wohnt meine Mutter mit Erwerbsunfähigkeitsrente und Wohngeld.
Fragen: Wird das Pflegekind wie ein leibliches Kind mit den entsprechenden anrechenbaren Ausgaben/Freibeträgen gesehen oder sind diese Kosten über das Pflegegeld abgerechnet? Wie lange muss das Pflegekind bei uns sein, damit ich es auf der Steuerkarte eintragen lassen kann? Und ist es möglich, mit der Mutter eine Bedarfsgemeinschaft zu bilden, da sie im selben Haus wohnt? Macht es steuertechnisch einen Unterschied, ob sie im gemeinsamen Bereich wohnt, oder in einer Einliegerwohnung im Haus?

Guten Tag,

falls Sie das Pflegekind adoptiert haben, wird es wie ein leibliches Kind steuerrechtlich behandelt, sonst nicht. Wenn Sie das Kind adoptiert haben, können Sie es lohnsteuerrechtlich als Kind eintragen egal wie lange es schon bei Ihnen in der Obhut ist. Eine Bedarfsgemeinschaft kann sozialrechtlich eine Rolle spielen. Steuerrechtlich haben Sie davon keine Vor- oder Nachteile.

Eine Bedarfsgemeinschaft gibt es für Zwecke der Besteuerung nicht.

Wenn das Ihre Frage beantwortet, wäre ich Ihnen verbunden, wenn Sie die Antwort positiv bewerten, damit ich anteilig vergütet werde. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

MIt freundlichen Grüßen

C. Peter

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Wird eine Bedarfsgemeinschaft nicht zusammen versteuert? Immerhin ist meine Mutter Familie. Und wenn ein Dauerpflegekind (nicht Adoption) nicht berücksichtigt wird, wie sieht es dann mit gemeinsamen Ausgaben wie Haushaltshilfe aus?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Also bzgl. anrechenbarer Werbungskosten

Eine Bedarfsgemeinschaft gibt es nicht. Die Kosten für eine Haushaltshilfe können Sie unter den gesetzlichen Voraussetzungen berücksichtigen.

Die Steuerermäßigung beträgt 20% der Aufwendungen für die Haushaltshilfe maximal 510 EUR je Jahr.

Guten Tag,

haben Sie noch Rückfragen zu Ihrer Anfrage, die ich für Sie klären kann?

Viele Grüße

C. Peter

Christian P und weitere Experten für Steuererklärung sind bereit, Ihnen zu helfen.