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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 5055
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
103693118
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Guten Tag, ich bin seit 2021 selbständig tätig und habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich bin seit 2021 selbständig tätig und habe bisher unter der Grenze für die Gewerbesteuer gearbeitet, mich allerdings auch nicht bei einer Handelskammer o.Ä. angemeldet, sondern dies nur beim Finanzamt getan. In 2022 wird mein Gewinn auch unterhalb dieser Grenze liegen. Muss bzw. sollte ich mich als Gewerbetreibender anmelden?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Berlin
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Steuerberater mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein, vielen Dank

Guten Morgen,

welche Tätigkeit üben Sie denn konkret aus? Wenn es eine gewerbliche Tätigkeit ist, müssten Sie diese auch anmelden (bei der Stadt/Gemeinde), selbst wenn der Gewinn unter 24.500€ p.a. liegt. Oder sind Sie freiberuflich?

Das automatische Telefonangebot können Sie bitte ignorieren.

Viele Grüße!

Knut Christiansen

Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Guten Morgen,
ich bin im Bereich Software / Testing tätigt und habe tatsächlich bisher nur die Anmeldung beim Finanzamt getätigt. Hat diese "nicht Meldung" negative Konsequenzen bzw. was geschieht nach der Anmeldung in diesem Fall?

Es kann theoretisch sein, dass Sie eine Ordnungswidrigkeit begangen haben und dann ein Bußgeld bekommen. Aus meiner Erfahrung passiert das aber meist nicht. Ansonsten werden IHK und Finanzamt automatisch informiert, wobei Sie beim Finanzamt ja schon registriert sind.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Vielen Dank für die Antwort. Eine letzte Frage hätte ich noch, die sich auf die Umsatzsteuer bezieht. Ich war 2021 deutlich unter der Grenze und damit als Kleinunternehmer tätig - in 2022 könnte es (je nach Aufträgen) passieren, dass ich über die Grenze rutsche. In diesem Fall (Umsatz bleibt unter 50.000) würde ich erst ab 2023 nicht mehr Kleinunternehmer sein und Umsatzsteuer zahlen? Muss ich dies melden oder wird dies erst mit der Steuererklärung 2022 rückwirkend berechnet?

Sie werden dann automatisch erst einmal ohne weitere Mitteilung durch das Finanzamt ab 2023 umsatzsteuerpflichtig. In 2022 bleiben Sie aber Kleinunternehmer. Sie sollten dann aber das Finanzamt Ende 2022 freiwillig informieren, damit Sie dann rechtzeitig ab 2023 Umsatzsteuer abführen können. Hierzu reicht ein Dreizeiler, dass Sie in 2022 über 22.000€ Umsatz lagen und dann ab 2023 umsatzsteuerpflichtig werden.

Knut Christiansen und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Alles klar, vielen Dank!

Sehr gerne!