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stb_carina
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Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 142
Erfahrung:  Expert
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stb_carina ist jetzt online.

Hallo, bin in der Finanzvermittlung tätig. ich habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, bin in der Finanzvermittlung tätig. ich habe Einkünfte mit Umsatzsteuer und auch ohne. Im Monent überwiegen die ohne Mwst, da diese aus der Vergangenheut resultieren(Bestandprovisionen). Die neue Ausrichtung ab 2020 geht jedoch in Richtung Vermögednsvewaltung und da gibt es Abschlussprovision und Managementfee mit UMST. Wie können die Kosten bzw. die Verrechnung der Vorsteuer angesetzt werden. Geht das aich anteilig, oder überhaupt, wenn man Umsatzsteuerpflichtig ist?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Bayern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Steuerberater mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Bayern

Guten Tag, sehr gerne darf ich Ihre Frage nachfolgend beantworten.

Es ist so, dass Sie zwei unterschiedliche Überschussrechnungen führen müssen, einmal für die Einkünfte mit Umsatzsteuer und einmal für die Einkünfte ohne Umsatzsteuer.

Natürlich können Sie sich auch die Vorsteuer zurückholen, sofern die Ausgaben jenen Teil der Einkünfte mit Umsatzsteuer betreffen. Hätten Sie auch im anderen Bereich Ausgaben, können Sie sich dafür nicht die Vorsteuer zurückholen.

Beantwortet das Ihre Frage soweit?

stb_carina und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Leider lassen sich die Ausgaben nicht so einfach trennen. es überschneidet sich erheblich

Ok, wenn dem so ist, dann sind die Vorsteuern gemäß einem Umsatzschlüssel im Verhältnis umsatzsteuerpflichtige Umsätze zu nicht umsatzsteuerpflichtigen Umsätzen aufzuteilen.

z.B. Gesamtumsatz: EUR 100.000

davon umsatzsteuerpflichtig: EUR 60.000

--> 60 % Ihrer Vorsteuern können Sie zurückholen