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Christian P
Christian P, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 2740
Erfahrung:  Tax Manager bei Kelvion
103664560
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Christian P ist jetzt online.

Seit 1. Februar bin ich in Ruhestand, ich beziehe keine

Diese Antwort wurde bewertet:

Seit 1. Februar bin ich in Ruhestand, ich beziehe keine gesetzliche Rente sondern Altersruhegeld der bayerischen apothekerversorgung, also Versorgungsbezüge. Dann nun die Techniker Krankenkasse, bei der ich gesetzlich versichert bin, fehlt die Beiträge Zugriff auf mein meine gesamten Einkünfte nehmen würde, arbeite ich weiterhin als Angestellte in einem Midijob für 460 €. Der Arbeitgeber zieht keine Lohnsteuer ab. Aber muss ich das ganze nicht bei der Einkommensteuer angeben und dann wird Einkommensteuer erhoben falls das der Fall wird, wäre der Job für mich unrentabel. Ich könnte die Techniker für drei Jahre Zugriff auf mein Gesamteinkünfte nehmen lassen, in der Zwischenzeit noch drei Jahre Mindestbeitrag in die gesetzliche Krankenkasse einzahlen und würde ab 2024 dann gesetzlicher Rentner sein. Dann werden die Krankenkassenbeiträge nach der Zeit im Gemüt Gemüt stand nur aus den beiden Renten bzw Ruhegeld errechnet. Können Sie mir schnell Auskunft geben?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Baden-Württemberg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Steuerberater wissen sollte?
Fragesteller(in): Ich

Guten Tag,

Ich bereite eine Antwort für Sie vor

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Danke! Schicken Sie mir diese Antwort als E-Mail oder telefonieren wir?

Wenn es in Ordnung ist, poste ich die Antwort heute Nachmittag hier

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Dann warte ich auf Ihre E-Mail heute nachmittag.
Viele Grüße
Sieglinde Lieberknecht

Bis später

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Die Spracherkennung hat meine Frage ziemlich verballhornt. Hier eine korrigierte verständliche Version:
Seit 1. Februar bin ich in Ruhestand, ich beziehe keine gesetzliche Rente, sondern Altersruhegeld der Bayerischen Apothekerversorgung, also Versorgungsbezüge. Da nun die Techniker Krankenkasse, bei der ich gesetzlich versichert bin, für die Beiträge Zugriff auf mein meine gesamten Einkünfte nehmen würde, arbeite ich weiterhin als Angestellte in einem Midijob für 460 €. Der Arbeitgeber zieht keine Lohnsteuer ab. Aber muss ich das Ganze nicht bei der Einkommensteuererklärung angeben, und dann wird Einkommensteuer erhoben? Falls das der Fall ist, wäre der Job für mich unrentabel. Ich könnte die Techniker für drei Jahre Zugriff auf mein Gesamteinkünfte nehmen lassen, in der Zwischenzeit noch drei Jahre Mindestbeitrag in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und wäre ab 2024 dann auch gesetzlicher Rentner. Dann werden die Krankenkassenbeiträge nach derzeitiger Gesetzgebung nur aus der (Mini-)Rente und dem Altersruhegeld der BAV errechnet. Können Sie mir schnell Auskunft geben?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Baden-Württemberg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Steuerberater wissen sollte?
Fragesteller(in): Ich denke nicht.

besten Dank für die korrigierte Fassung

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Viele Grüße und bis später

M.E. müsste der Arbeitgeber Lohnsteuer von den Midijob Bezügen einbehalten. Aber die Einkünfte sind in der Steuererklärung anzugeben. Die einbehaltene Lohnsteuer wird grundsätzlich als Steuervorauszahlung. Sie zahlen allerdings nicht doppelt Krankenkassenbeiträge. Ich halte daher Ihre Ansicht für richtig, dass dann nur die Krankenkassenbeiträge aus dem Altersruhegeld erhoben werden.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung und bedanke ***** ***** für eine positive Bewertung der Auskunft.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Ich habe den Midijob angenommen, um Geld zu sparen. Ich gelte dann weiterhin als sozialversicherungspflichtiger Angestellter, und die TK erhält auch von den 460,- Krankenkassenbeitrag. Der Clou ist, dass sie mir dann aber nicht auch noch von meinen Mieteinnahmen ca. 16% Beitrag nimmt. Bezieht ein pflichtversichertes TK-Mitglied jedoch gesetzliche Rente, zahlt es Beiträge nur aus der gesetzlichen Rente, der Rente der Versorgungseinrichtung und evtl. Einkommen aus einer nebenberuflichen Selbständigkeit . (Das ist eine Ungleichbehandlung von gesetzlichen Rentern, die auch nur 50% des Krankenkassenbeitrags selbst zahlen müssen, und Rentnern von Versorhungseinrichtungen.) Ich muß noch 3 Beitragsjahre in die Deutsche Rentenversicherung einzahlen, damit ich eine gesetzliche Rente erhalte, das notwendige Alter habe ich mit 66 Jahren erreicht.
Die 460,- im Monat sind aber hart und mit vielen Unannehmlichkeiten verdient, sodaß ich mir 3 weitere kostbare Lebensjahre nicht eintrüben will, wenn ich durch den Lohn auch noch in eine höhere Steuerprogression komme. So habe ich zwar die Krankenkasse am Zugriff meiner Mieteinnahmen gehindert, muß aber mehr an den Staat abgeben. Dann ist es wohl besser, ich zahle noch 3 Jahre an die gesetzliche Rentenversicherung den Mindestbeitrag und mindere meine Mieteinnahmen durch ohnehin fällige Investitionen am Haus. Was meinen Sie?

ja das ist Ihre persönliche Entscheidung und letztlich auch abhängig von der geplanten Tätigkeit. Aber wenn es so ist, würde ich weiterhin den Mindestbeitrag einzahlen, denn so viel verbleibt Ihnen dann vom Zusatzverdienst vermutlich nicht.

Christian P und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort!

Sehr gern