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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 2899
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Guten Morgen, ich möchte als "Nebenjob" in einer Print on

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen, ich möchte als "Nebenjob" in einer Print on Demand Firma Kleidung designen. Dabei übernimmt die Firma Druck, Lieferung und Rechnungserstellung. Ich bekomme für einen Verkauf lediglich eine Provision. Muss ich dafür ein Gewerbe anmelden oder reicht es die Provision zu versteuern? Vielen Dank für die Antwort.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): NRW
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Die Firma sitzt in London. Ich selbst bin halbtags als Angestellte tätig.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unterDeutschland: 0800(###) ###-####sterreich: 0800 802136Schweiz: 0800 820064in Verbindung zu setzen.Vielen Dank ***** ***** Geduld.Ihr JustAnswer Moderatoren-TeamSehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,leider haben wir noch immer keinen Experten für Ihre Frage finden können. Bitte teilen Sie uns mit, ob Ihre Frage erneut allen Experten zur Verfügung gestellt,- oder geschlossen, werden kann? Vielen Dank ***** ***** Geduld.Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Tag,

Sie müssten hierfür schon ein Gewerbe anmelden und eine steuerliche Anmeldung durchführen. Dazu füllen Sie bitte den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung unter Elster aus. Dieses muss innerhalb eines Monats erfolgen, da das Finanzamt sonst Verspätungszuschläge festsetzen kann. Die Provisionseinnahmen wären dann als Betriebseinnahmen in der Anlage EÜR zu erfassen. Sollten Sie noch Ausgaben im Zusammenhang mit den Einnahmen haben, können Sie diese ebenfalls in der Anlage EÜR erfassen und somit Ihren Gewinn mindern.

Ich hoffe Ihre Frage damit beantwortet zu haben, sonst stellen Sie gerne kostenfreie Rückfragen ein.

Da dieser Auftrag von justAnswer an mich als externer Experte vermittelt wurde, freue ich mich abschließend über eine positive Bewertung, damit ich von justanswer vergütet werde. Für eine positive Bewertung klicken Sie bitte 3-5 Sterne über dem Kommentarfeld an. Herzlichen Dank vorab!

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dieses Forum eine ausführliche und persönliche steuerliche Beratung nicht ersetzen kann, sondern vor allem dafür gedacht ist, eine erste steuerliche Einschätzung zu ermöglichen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen könnte die rechtliche Beurteilung Ihres Anliegens anders ausfallen.

Mit freundlichen Grüßen

Knut Christiansen
Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für Ihre Antwort. D.h auch wenn ich nicht selbst als Verkäufer auftrete, muss ich ein Gewerbe anmelden? Eine zweite Frage wäre unter welcher "Rubrik" melde ich das Gewerbe an, da ich ja nicht selbst verkaufe.Da ich ja noch halbtags im Angestelltenverhältnis bin, dürfen meine Einnahmen glaube ich mein jetziges Gehalt nicht erreichen. Ich weiß aber noch nicht ob und vie viel Einnahmen ich erzielen werde. Gibt es da etwas zu berücksichtigen?Vielen Dank für die Antwort

Ja, Sie entwerfen ja quasi auf selbständiger Basis und treten im Grunde genommen dann die Rechte aus den Designs an die Firma ab. Ich würde das ganze unter der Rubrik "Textilhandel" betiteln. Das ist insofern zwar nicht ganz korrekt, weil Sie ja nicht handeln, aber für die Gewerbeanmeldung wäre das egal.

Sozialversicherungsrechtlich sollten Sie darauf achten, dass Ihre Angestelltentätigkeit immer überwiegt. Sowohl zeitlich, aber insbesondere auch wirtschaftlich. Sonst laufen Sie Gefahr, dass die Sozialversicherung Sie als hauptberuflich selbständig einstuft. Dann müssten Sie sich selbst versichern. Das würde ich erstmal vermeiden. Ansonsten können Sie noch die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG beantragen. Das ist dann möglich, wenn Ihre voraussichtlichen Jahreseinnahmen nicht über 22.000 EUR liegen. Dann müssten Sie sich um die Umsatzsteuer keine großen Gedanken machen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
super. Vielen Dank für die Informationen.

Sehr gerne!

Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 2899
Erfahrung: Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
Knut Christiansen und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.

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