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Christian P
Christian P, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1936
Erfahrung:  Tax Manager bei Kelvion
103664560
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Christian P ist jetzt online.

Guten Tag, ich bin Kleinunternehmerin. Nun habe ich für 2020

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich bin Kleinunternehmerin. Nun habe ich für 2020 die Umsatzgrenze über 22.000 € überschritten.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): in Bayern.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Steuerberater wissen sollte?
Fragesteller(in): Denke nicht.

Guten Morgen,

ich bereite heute eine Antwort für Sie vor

Ich melde mich nachher zurück

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Guten Tag,Bitte beantworten Sie auch, ob es sich bei meinem Umsatz von 23.383 € um einen Nettowert handelt oder brutto. Werden darauf noch die 19 % MwSt drauf gerechnet?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Kann ich den Umsatz mindern, durch zahlungsverschiebung ins neue Jahr 2022?
Bitte um schnelle Antwort

Die Kleinunternehmerregelung wird erst im Folgejahr wegfallen. Ja das geht, wenn die Umsätze im Jahr 2022 zufließen.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Vom Finanzamt habe ich die Antwort erhalten, dass ich für dieses Jahr für die erstellten Rechnungen Korrekturen vornehmen muss! Also MwSt draufrechnen muss!
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Ich habe diese als ohne MwSt erstellt.

Genau dieses Jahr ist 2021 so ist es ja auch richtig.

hier müssen Sie die Rechnungen mit Umsatzsteuer korrigieren.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Im Jahr 2019 hatte ich eine Umsatz von 17.100
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Ich darf also nie über die Grenze von 18.487 € netto kommen, richtig?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sagen Sie bitte, ist die Grenze von 22.000 € brutto oder weden noch zusätzlich 19 % darauf gerechnet.

Sie müssen immer die Umsätze (brutto) im laufenden und vorherigen Kalenderjahr betrachten: also die Umsätze zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 22 000 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50 000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen werden

auf die Umsätze im Jahr 2020 berechnen Sie KEINE Umsatzsteuer.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sollte ich meinen Umsatz für 2020 noch auf 22.000 € runtergehen können, durch Verschiebung der Zahlung ins Jahr 2022, wäre das doch in Ordnung?

Ja.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Also die 19% sind schon in den 22.000 € enthalten.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Gut.

Sie sind im Jahr 2020 doch noch Kleinunternehmer von daher ist darin keine Umsatzsteuer enthalten.

0% Umsatzsteuer

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Bitte erklären Sie noch einmal, was es mit den 50.000 € auf sich hat.2019 hatte ich 17.100 € Einnahmen und 2020 23.383 €Einnahmen. Zählt dann nicht für 2021 die Grenze bis zu 50.000 €?

Genau für 2021 müssten Sie wieder die Vorjahresumsätze und die Umsätze im laufenden Jahr betrachten, den Vorjahresumsatz im vorangegangenen KJ haben Sie überschritten mit 23.383 EUR > 22.000 EUR Umsatz.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Das verwirrt etwas.

das ist so gesetzlich normiert: Die für Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 geschuldete Umsatzsteuer wird von Unternehmern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 bezeichneten Gebieten ansässig sind, nicht erhoben, wenn der in Satz 2 bezeichnete Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 22 000 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50 000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Jetzt verstehe ich, vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Hätte nich eine Frage

Gern, wenn Sie die Antwort zunächst akzeptieren würden durch Anklicken auf 3 bis 5 Sterne.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sehe die Sterne gerade nicht

die müssten ganz oben oberhalb des Antwortfeldes sein, bitte die Folgeanfrage an Hr. Peter direkt richten.

Christian P und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Mache ich gleich. Eine Frage bitte noch.

Ok könne Sie dafür bitte eine neue Frage eröffnen und an Hr. Peter adressieren.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
2020 habe ich noch Rechnungen mit MwSt erstellt, dann hat das FA mir mitgeteilt, dass ich kleinunternehmer sein darf rückwirkend zum 01.01.2020. Nunhabe ich alle Kunden einzeln angeschrieben und ihnen die mwst rückerstattet. Das sind doch wieder Verluste meinerseits
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Und nochmal 50 € bezahlen?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Das geht immer noch um die gleiche Frage und Thema

Ok nein die Umsatzsteuer kriegen Sie ja vom Finanzamt zurückerstattet von daher haben Sie keine Verluste.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Danke. Ok, eine Frage noch. Diese Ausgaben, Rückzahlungen von MwSt an Kunden vom Jahr 2020, werde ich erst dieses Jahr als Ausgaben geltend machen. Ist es rückwirkend nicht mehr möglich für das Jahr 2020 diese Ausgaben anzugeben?

Nein immer erst beim Abfluss in Ihrer EÜR angeben

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Vielen Dank, ich denke meine Fragen sind alle beantwortet!
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Eine einzige noch! Bitte

Sehr gern

natürlich gern

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Durch Ausgaben für das Jahr 2020 kann ich den Umstand nicht mindern, richtig
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Wichtig ist, alle Einnahmen die einfließen ohne Ausgaben?

Ihre Frage habe ich noch nicht verstanden, welchen Umstand meinen Sie?

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Umsatz meine ich. Kann ich den Umsatz mindern durch Ausgaben, die ich ja hatte im 2020.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Oder zählen da tatsächlich nur die Einnahmen als reiner Umsatz

Nein der Umsatz wird ohne Ausgaben betrachtet. Es zählen die tatsächlich erzielten Einnahmen.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** weiteren Fragen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Alles gute Ihnen.

Danke ***** *****

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Danke

Gern ))