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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 2028
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
103693118
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Sehr geehrte Damen und Herren,ich leben in Hamburg. Ich war bis zum 31.01.2018 als selbständige Projektmanagerin tätig und bin seit dem 01.02.2019 ausschließlich festangestellte Arbeitnehmerin. Ich sollte für das Jahr 2019 Steuern vorauszahlen, habe dies jedoch nicht getan, weil klar war, dass ich nicht länger Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit zu versteuern haben werde. Das Finanzamt hat nun einen Pfändungsbescheid über die Steuervorauszahlungen erstellt. Nach einem Telefonat mit dem Finanzamt hatte mir ein Mitarbeiter gesagt, dass ich lediglich schriftlich um Herabsetzung bitten müsste mit dem Verweis auf meine Arbeitnehmertätigkeit und dass ich dann lediglich die Säumniszuschläge zu zahlen hätte. Ein entsprechendes Schreiben habe ich dem Findanzamt zukommen lassen, aber keine Reaktion darauf erhalten. Ich erhielt die Aufforderung eine Steuererklärung für 2019 zu machen. Dies habe ich getan und sie digital ans Finanzamt übermittelt. Jetzt erhalte ich ein Schreiben wo erneut auf die Pfändungsverfügung meines Kontos über die hohe Summe der noch ausstehenden Steuervorauszahlungen verwiesen wird. Ich bin ratlos. Mit freundlichen Grüßen L.W.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Steuerberater wissen sollte?
Customer: Nein.

Guten Abend,

gerne bereite ich Ihnen eine Antwort vor.

Bitte geben Sie mir einen Moment Zeit.

Viele Grüße!

Knut Christiansen

Steuerberater

Legen Sie gegen die festgesetzten Steuervorauszahlungen bitte noch einmal Einspruch ein und verweisen Sie hierbei auf die eingereichte Steuererklärung. Weisen Sie hier darauf hin, dass aufgrund der Einkünfte keine Steuervorauszahlungen notwendig sind. Weiterhin müssten Sie unbedingt noch die Aussetzung der Vollziehung der bisher festgesetzten Beträge beantragen. Nur dann kann die Vollstreckung ausgesetzt werden. Ansonsten bleiben die Beträge, solange Sie festgesetzt sind, zur Zahlung fällig.

Die Aussetzung der Vollziehung sollten Sie so schnell wie möglich beantragen und am besten, wenn möglich, elektronisch oder per Fax an das Finanzamt senden, damit nicht noch mehr Zeit vergeht.

Hilft Ihnen das so weiter? Sonst melden Sie sich gerne noch einmal.

Schöne Grüße!

Knut Christiansen

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Sehr geehrter Herr Christiansen, vielen Dank für die schnelle Antwort und die Formulierungen, die ich gerne so übernehme. Angesichts der eingeforderten Summe seitens des Finanzamtes bin ich in Sorge und wüsste daher nur gern, ob aus Ihrer Sicht eine realistische Chance besteht, dass ich das Geld nicht zahlen muss, sofern für das Finanzamt aus der Steuererklärung klar hervorgeht, dass ich lediglich meine Einnahmen aus meiner Arbeitnehmertätigkeit zu versteuern hatte. Beste Grüße

Aus meiner Sicht sind die Chancen recht gut, wenn sich aus Ihrer Steuererklärung keine Nachzahlung ergibt. Denn das Finanzamt darf ja keine Beträge einfordern, die nicht berechtigt sind. Auch macht es wenig Sinn, wenn das Finanzamt diese Beträge jetzt „eintreibt“ und Ihnen diese dann nach Erstellung des Bescheides wieder erstatten muss.

Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben und würde mich über eine Bewertung mit 3-5 Sternen freuen. Nur dann erhalte ich eine anteilige Vergütung von justanswer.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Sehr geehrter Herr Christiansen, verbindlichsten Dank und Ihnen noch einen schönen Abend. Beste Grüße

Sehr gerne! Alles Gute für Sie und ebenfalls noch einen schönen Abend!

Knut Christiansen und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.