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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1888
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Ein Mitarbeiter von uns hat eine private Bahncard 25. Diese

Diese Antwort wurde bewertet:

Ein Mitarbeiter von uns hat eine private Bahncard 25. Diese setzt er auch für den Kauf dienstlicher Bahntickets ein. Wir erstatten ihm üblicherweise die Bahncard 25-Jahresgebühr (125 EUR), sobald sich die Kosten amortisiert haben (er weist uns die Ersparnis dann entsprechend nach). -
Aufgrund der Corona-Situation entfielen im aktuellen Jahr jedoch Dienstreisen (geplante Bahnfahrten), sodass sich die diesjährige Bahncard 25-Gebühr nicht amortisiert.
Der Mitarbeiter bittet uns nun trotzdem um Erstattung der 125 EUR-Bahncard 25-Jahresgebühr.Wie können wir dies am besten lösen, sodass es für uns steuerlich korrekt ist? (Im Prinzip möchten wir ihm die Gebühr erstatten.).Danke vorab.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Morgen,

gerne prüfe ich Ihre Frage und melde mich danach mit einer Antwort. Ich hoffe es ist in Ordnung, wenn dieses im Laufe des Vormittags erfolgt.

Viele Grüße!

Knut Christiansen
Steuerberater

Hallo,

wenn ich Sie richtig verstehe, dann amortisiert es sich für Sie nicht, wenn Sie ihm die 125 Euro erstatten, weil keine bzw. nicht genügend Fahrten angefallen sind.

Daher wäre mein Rat, dass Sie ihm die 125 EUR erstatten und diesen Betrag dann pauschal nach § 40 Abs. 2 EStG mit 25% besteuern. Dann haben Sie als Arbeitgeber zwar eine etwas höhere Belastung (Lohnsteuer), aber Ihr Arbeitgeber kann über den Nettobetrag verfügen.

Hilft Ihnen das so weiter?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ja, ich hoffe (kenne mich steuerlich nur oberflächlich aus). Ich verlasse mich auf die Richtigkeit Ihrer Antwort. Vielen Dank (ich vergebe heute Nachmittag meine positive Bewertung, fühle mich gut und ausreichend informiert.)

Okay, alles klar. Sonst melden Sie sich gerne später noch einmal.

Viele Grüße!

Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1888
Erfahrung: Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
Knut Christiansen und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
Ich möchte Feedback geben. Das BMF-Schreiben GZ IV C5 - S2342/19/10007 :001 vom 15.08.19 (Steuerbefreiung) Pkt 16 bezieht sich auf die prognostizierte Vollamortisierung (der Bahncard). Wenn diese aus genannten (Corona-)Gründen nicht erreicht werden kann, ist KEINE Nachversteuerung vorzunehmen. So haben wir es heute in einer DIHK-Webinar gelernt. (Demnach muss keine 25 %ige Besteuerung, wie von Ihnen vorgeschlagen, erfolgen.) Ich sende Ihnen dies als Info - bitte nicht antworten. .