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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1821
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Hallo, ich wohne in Deutschland und möchte den Wohnstz icht

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich wohne in Deutschland und möchte den Wohnstz icht ändern. Werde aber von einem Unternehmen mit Firmensitz in Österreich eingestellt. Was ist dabei zu beachten?
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: In Hamburg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Steuerberater wissen sollte?
Customer: Evtl. dass das östereichisch Unternehmen keine Verbindung mit Deutschland hat und, dass sie Tätigkeit ausschließlich im Home-Office stattfinden wird

Guten Tag,

gerne prüfe ich Ihre Frage und melde mich bis heute Abend mit einer Antwort. Ist das zeitlich für Sie okay?

Schöne Grüße!

Knut Christiansen
Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Guten Tag,
ja das ist in Ordnung. Vielen Dank!
Vielleicht ist es noch wichtig zu wissen, dass es darum geht vor allem dem Arbeitgeber eine attraktive Lösung aufzuzeigen, da die Einstellung davon abhängt, wie kompliziert es ist mich als Äusländer einzustellen.Vielen Dank ***** ***** und viele Grüße,
Kristin Weller

Hallo Frau Weller,

grundsätzlich sind Sie aufgrund des Wohnsitzes in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig. Da Sie die Tätigkeit auch ausschließlich in Deutschland ausüben (Homeoffice) wird der Arbeitslohn komplett in Deutschland besteuert. Der Arbeitgeber hat hier daher keine Lohnsteuer (= Vorauszahlung auf die Einkommensteuer) einzubehalten. Vielmehr müssten Sie hier mit dem Finanzamt in Kontakt treten, damit Sie 1/4-jährliche Einkommensteuervorauszahlungen leisten, damit der Arbeitslohn auch entsprechend besteuert wird. Hierbei müssten Sie IHr vorausschtliches Einkommen für das Kalenderjahr angeben, damit die zu erwartende Einkommensteuer ermittelt werden kann. Diese wird dann auf 4 VOrauszahlungstermine (10.03., 10.06., 10.09. und 10.12.) verteilt.

Sozialversicherungsrechtlich muss Ihr Arbeitgeber die Beiträge hier in Deutschland für Sie entrichten, weil Sie hier tätig sind.

Hilft Ihnen das schon weiter?

Viele Grüße!

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Hallo Herr Christiansen ,
ja das hilft mir schon. Vielen Dank.Können Sie mir noch sagen, ob das Nachteile für den Arbeitgeber beispielsweise durch hohen bürökratischen Aufwand oder erhöhte Steuerabgaben gegenüber dem Einstellen von Einheimischen mit sich bringt?Und, ob es weitere Möglichkeiten geben würde?Vielen Dank ***** ***** und schöne Grüße,
Kristin Weller

Hallo Frau Weller,

steuerlich ergeben sich aus meiner Sicht keine Nachteile, weil die Besteuerung Ihres Arbeitslohnes ja auf Sie verlagert wird. Daher haben Sie hier den etwas höheren Aufwand, zumal Sie verpflichtet werden eine Einkommensteuererkärung abzugeben.

Hinsichtlich der Sozialversicherung ist es sicherlich insoweit etwas aufwändiger, weil der Arbeitgeber sich ja als Arbeitgeber bei der dt. Sozialversicherung anmelden muss. Das ist aber ja nur einmaler Aufwand. Wenn es erst mal eingerichtet ist, ändert sich ja monatlich nichts weiter.

Weitere Möglichkeiten sehe ich aufgrund des Sachverhalts nicht. Sicherlich könnte man über eine freiberufliche/selbständige Tätigkeit von Ihnen nachdenken. Aber davon würde ich eher abraten, weil hier dann auch das Thema Scheinselbständigkeit in den Fokus gerät. Das würde nur Probleme mit sich bringen, insbesondere auch für Sie.

Ich würde mich über eine positive Bewertung mit 3-5 Sternen freuen, wenn Ihre Fragen beantwortet wurden. Denn nur dann erhalte ich meinen Vergütungsanteil von ca. 20 EUR durch justanswer. Vielen Dank ***** ***** und viele Grüße!

Knut Christiansen und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Vielen Dank ***** *****!
Ich bewerte Sie sehr gerne.
Sie haben mir sehr geholfen.Schönen Sonntag

Sehr gerne! Für Sie auch einen schönen Restsonntag!