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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 857
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
103693118
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Hallo Herr Christiansen, ich hoffe sehr, dass es Ihnen gut

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Herr Christiansen,
ich hoffe sehr, dass es Ihnen gut geht)
Ich bin gerade an meiner Steuererklärung dran, Anlage V. Verstehe ich das richtig: Alle Kosten, die bereits über eine NK-Abrechnung abgegolten sind, werden nicht mehr in der Steuererklärung berücksichtigt? Ich frage, weil der StB in dem Vorjahr die Abschläge für Strom nochmal berücksichtigt hat als Werbungskosten, obwohl diese bereits in den NK Abrechnungen enthalten sind.
Gruß
Jenny

Hallo Jenny,

vielen Dank der Nachfrage, es geht mir sehr gut :-) Ich hoffe, bei Ihnen ist auch alles in bester Ordnung!

Grundsätzlich dürfen alle Kosten nur einmal berücksichtigt werden. Ein doppelter Ansatz ist natürlich nicht zulässig (und müsste bei Kenntnis auch korrigiert werden).

Schöne Grüße!

Knut Christiansen

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe. Bei weiteren Fragen neuen Frage stellen oder hier anknüpfen?

Knüpfen Sie gerne hier an.

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Noch eine Frage habe ich: Ich vermiete die Dachgeschosswohnung an meine Eltern. 90 qm für 680 Euro Kaltmiete. Das Haus wurde 2017 mehr oder weniger fertiggestellt. Jetzt habe ich gesehen, dass in 2017 die Werbungskosten i.h. v. 45,73 % gekürzt wurden (in der Steuererklärung v. StB) weil die Miete zu hoch ist. Ist das so ok? Muss ich das in 2018 auch so machen? :-(
Das Haus wurde in 2018 zu Ende fertiggestellt. Wie gehe ich mit nachträglichen Herstellkosten um? Zu den bisherigen Herstellungskosten des Hauses addieren und die Abschreibung neu berechnen?

Grundsätzlich ist es nicht plausibel, dass die Werbungskosten gekürzt wurden, weil die Miete zu hoch ist. Eine Kürzung wäre nur möglich, wenn die Miete unter 66% der ortsüblichen Miete liegen würde. Es könnte jedoch sein, dass das Finanzamt die Kosten gekürzt hat, weil unterstellt wurde, dass Teile der Kosten nicht auf die DG-Wohnung, sondern auf ggfs. selbst genutzte Gebäudeteile entfallen. Bei den Prozentwerten müsste dann die EG-Wohnung ca. 106qm groß sein. Würde das in etwa passen?

Wenn das so ist, dann müssten Gemeinkosten, die nicht ausschließlich mit der DG-Wohnung im Zusammenhang stehen gekürzt werden (im Verhältnis der Wohnflächen --> 90qm = 45,73% ---> 100% = 196,81qm).

Die nachträglichen Herstellungskosten addieren Sie einfach hinzu und berechnen die Abschreibung neu.

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Exakt, meine EG- Wohnung ist 106 qm groß. Unter Gemeinkosten ist jetzt was gemeint? Gekürzt wurden nicht die ganzen Werbungskosten, sondern nur die Abschreibung auf die Herstellkosten. Also alles korrekt und ich muss es in 2018 genau so machen?
Steuerlich gesehen lohnt sich eine Vermietung der Wohnung eigentlich doch gar nicht, oder? Ich habe hohe Mieteinnahmen, aber außer der anteiligen Abschreibung kaum Werbungskosten. Zinsen nicht vorhanden, keine Reparaturen, da das Haus neu ist.... Sehe ich das richtig?

Ja, genau so ist es (leider). Sie machen Überschüsse, die versteuert werden müssen. Die Kürzung ist dann soweit korrekt und Sie können das für 2018 übernehmen. Gemeinkosten wären dann z.B. Gebäudeversicherung, Schornsteinfeger, Heizungswartung für eine gemeinsame Heizung, etc.).

Knut Christiansen und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Danke schön für Ihre Hilfe. Ich schliesse erstmal hier. Bei weiteren Fragen wende ich mich an Sie . Danke nochmals!

Gerne :-)