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StB Rösner
StB Rösner, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 289
Erfahrung:  Diplom-Kaufmann
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Hallo wielange dauert es bis ich eine antwort bekomme mein

Diese Antwort wurde bewertet:

hallo wielange dauert es bis ich eine antwort bekomme mein miltterer dringlichkeit
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: es geht um steuerberatung

Bitte teilen Sie mir Ihre Frage mit, damit ich eine Entscheidung treffen kann.

Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ich habe in 2018 eine Dienstwagen gehabt und mit 1% Methode besteuert (Fahrtstrecke zwischen Wohnung& Arbeitsstätte mit 41km besteuert). Allerdings ist meine Frau mit dem Dienstwagen zur Uni gefahren (ca. 81 km einfach). Ich bin mit meinem Privat PKW zur Arbeit, weil ich eine kleinere Strecke habe.
1. Ich nehme an, dass wir beide Kosten gelten machen können (was wir getan haben)
2. Wird das Finanzamt die Besteuerung meines Dienstwagens anzweifeln bzw. anheben weil meine Frau gefahren ist und wir 81km gelten machen statt der pauschalen Besteuerung (unter Berücksichtigung von 46km?Das Finazamt fragt nach Nachweisen für meine Ehefrau, um die 40.344km nachzuweisen. Der DIentwagen hat die km auch hinterlegt. Aber wenn ich die Nachweise einreiche habe ich Angst, dass das Finanzamt die Dienstwagenbesteuerung anzweifelt. Für meine Fahrtstrecken hat das Finanzamt nicht nachgefragt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Mein vertsändnis war, dass nach der pauschalen Besteuerung zwischen Wohnunungsstätte & Arbeitsstätte alles abgegolten ist und wir das Fahrzeug so nutzen können, wir es uns am besten passt (lt. Firmenpolicy darf meine Frau auch fahren inkl. privatfahrten)

Ich verstehe Ihre Frage noch nicht. Über die Lohnabrechnung versteuern Sie monatlich 1% für die Privatnutzung und 41 km Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte.

Was haben Sie denn in der Einkommensteuer-Erklärung 2018 gegenüber dem Finanzamt für sich erklärt?

Für Ihre Frau können Sie kaum etwas erklärt haben, wenn sie noch studiert, es sei denn, Sie möchten Verluste für die Fortbildung ansammeln.

Wo haben Sie 81 km geltend gemacht?

Warum fragt das Finanzamt nach Nachweisen für die Ehefrau?

Wie kommt das Finanzamt überhaupt darauf, dass Sie 40.344 km gefahren sind?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
können wir telefonieren? kostet das nochmla 50€?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ausbildungskosten können doch als Sonderausgaben gelten gemacht werden. Hier haben wir auch die 81km angegeben. Wir haben eine gemeinsame Veranlagung - da sie kein einkommen hat, dürfte ja die Steuerlast dadurch sinken.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
ich habe meine km (46km) als Werbungskosten geltend gemacht

Ihre Frau ist 81 km zur Uni gefahren und dadurch sind 40.344 km zusammen gekommen? Das würde ja bedeuten, dass sie 40.344 / 162 = 249 Tage zur Uni gefahren ist.

Das wäre heftig. Aber wahrscheinlich verstehe ich das immer noch falsch.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
ja, so ist die Rechnung vom Finanzamt. Ich glaube bei der Anzahl der Tage sollte das 219 Tage sein -- das war ein Tippfehler von uns :(
Kann ich das noch korrigigieren nachdem das Finanzamt nachfrägt?
aber mir gings darum, ob sie mein Dienstwagen nutzen kann obwohl ich ja nur 46km besteuert habe pauschal (1% Methode)

Wenn es der Arbeitgeber nicht vertraglich untersagt hat, darf Ihre Frau den Dienstwagen auch nutzen.

Die Privatnutzung ist mit der Versteuerung über die Lohnabrechnung abgegolten. Dort haben Sie auch korrekt die Entfernung von 46 km zu Ihrer Arbeitsstätte zu Grunde gelegt.

In Ihrer Steuererklärung haben Sie zurecht die Entfernungspauschale geltend gemacht. Denn die Entfernung haben Sie ja über die Lohnabrechnung zuvor versteuert.

Wenn Ihre Frau tatsächliche 219 Tage x 81 km einfach zur Uni gefahren ist und das der Wahrheit entspricht, dann haben Sie nichts zu befürchten. Dann ist es halt so.

219 x 81 x 2 = 35.478 km.

Ich würde als Erstes dem FA mitteilen, dass es sich um einen Irrtum handelt und es bei Ihrer Frau nur 219 und nicht 249 Tage waren. Üblicher Satz: "Bitte entschuldigen Sie das Versehen".

Dann will das Finanzamt aber wahrscheinlich immer noch einen Nachweis für die vielen Kilometer haben.

Auf den Wagen Ihrer Frau sind wahrscheinlich nur ca. 46 x 230 x 2 = 21.160 km + x = insgesamt vielleicht 25.000 km gefahren worden. Falls das Finanzamt fragt, teilen Sie mit, dass sie teilweise mit dem Fahrzeug des Ehemanns gefahren ist. Das ist schließlich legitim.

Vielleicht ist das Finanzamt schon zufrieden, wenn Sie nur mitteilen, dass es nur 219 und nicht 249 Tage waren und Sie kommen drum herum, die Kilometer nachzuweisen.

Vielleicht verpflichtet Sie das Finanzamt auch nur dazu, im Folgejahr dafür zu sorgen, dass die Kilometer nachgewiesen werden können. Werkstattbelege mit Kilometerangabe sind immer hilfreich.

Wenn Sie dem Finanzamt die ca. 25.000 Kilometer auf dem Zweitwagen nachweisen und mitteilen, dass die übrigen Fahrten, also gut 10.000 km mit Ihrem Fahrzeug gefahren wurden, müsste es auch passen.

Wie lautet denn der genaue Wortlaut der Rückfrage des Finanzamts?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sie haben mich etwas falsch verstanden. Da meine Frau tasächlich meinen Dienstwagen gefahren ist, sind auf dem Dienstwagen auch 40.000km nachweisbar. Für mich war die Frage, ob das Finanzamt dann bei mir die pauschlage Besteuerung des Dienstwagens anzweifelt, weil ich ja 46km (korrekterweise) angegeben habe. Aber tatsächlich ist das auto halt 81km gefahren.Das genau Wortlaut lautet:
In der EKST 2018 haben Sie angegeben, 40.344km zur Universität Mainz gefahren zu sein. Ich bitte um Vorlage entsprechender Nachweise, dass diese Kilometer mit dem eigene PKW zurückgelegt wurden (Inspektionskosten, TÜV usw.). Des Weiteren bitte ich Sie, mir eine Immatrikulatonsbescheinigung, sowie Belege zu den Aufwendungen für die gelten gemachten Seminargebühren und die Fachliteratur zuommen zu lassen.
Ic bitte bis spätestens 30.05.2019 um Antort

Ich habe jetzt lange gesucht und nichts gefunden, was die umfangreiche Nutzung des Firmenwagens durch die Ehefrau zum Problem machen würde. Es handelt sich ja auch um eine Entfernungspauschale. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, mit welchem Fahrzeug Sie gefahren sind. Sie könnten auch mit dem Fahrrad fahren. Es gibt also keinen Grund, die Pauschalversteuerung zu bemängeln. Und der Arbeitgeber erlaubt wohl, dass Ihre Frau mit dem Fahrzeug fährt. Dass das Fahrzeug tatsächlich 81 km statt 46 km zur Arbeit gefahren ist, spielt keine Rolle. Für die Überprivatnutzung (ohne Wohnung-Arbeitsstätte) versteuern Sie schließlich monatlich 1% des Listenpreises. Ist also schon versteuert.

Ich würde dem Finanzamt wie gesagt mitteilen, dass es nur 219 und nicht 249 Tage, also nur 35.478 km, waren (Irrtum, Entschuldigung). Dann weisen Sie die km des von Ihrer Frau genutzten Fahrzeugs so gut es geht anhand von Werkstattbelegen nach.

Wenn Sie keine Rückfrage mehr haben, bitte ich meine Antwort zu akzeptieren.

StB Rösner und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.

Hallo, ich habe mich mit der Frage noch einmal auseinandergesetzt und bin zum Ergebnis gekommen, dass das so nicht funktioniert.

Ich ziehe meine Antwort deshalb zurück und schreibe an justanswer, dass man Ihnen den Betrag wieder gutschreibt.

Der Fall ist komplizierter als anfangs gedacht und die Frage eignet sich deshalb in der Nachbetrachtung nicht für eine Online-Beratung. Ich empfehle Ihnen, einen Steuerberater vor Ort aufzusuchen.

Das Problem ist, dass Ihre Frau keine Kosten hat und nicht mit dem eigenen Pkw fährt. Deshalb fragt das Finanzamt auch danach, ob die Kilometer "mit dem eigenen Pkw" zurückgelegt wurden.

Ich hätte mich auf diese Frage von Anfang an nicht einlassen sollen, habe aber die Komplexität erst im Laufe der Diskussion erkannt. Ich möchte aber auch für diese geringe Vergütung jetzt nicht noch mehr Zeit investieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Haben Sie meinen Nachtrag zur Kenntnis genommen?