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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 5611
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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OHG: sind die aus dem Privatvermögen gezahlte Einlagen eines

Diese Antwort wurde bewertet:

OHG: sind die aus dem Privatvermögen gezahlte Einlagen eines Gesellschafters in seine OHG( 50 % Beteiligung ) Sonderbetriebsausgaben?

ist eine nicht gezahlte ( gestundete ) Sondervergütung eines Gesellschafter- Geschäftsführers in der Sonderbilanz als Sonderbetriebseinnahme zu verbuchen, und obwohl diese Sondervergütung nicht ausgezahlt wurde, sonder als Forderung in der Bilanz geführt wird, damit steuerlich für den Gesellschafter wie eine Einnahme zu versteuern und relevant. Fakten in 2015 - 10.000 Sondervergütung als Forderung für den Gesellschafter gebucht, aber nicht ausgezahlt , da Verlustjahr, gleichzeitig Einlage dieses Gesellschafters von 20.000 gezahlt, wie wird gebucht.

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihren Fragen teile ich im Rahmen einer Erstberatung mit:

1. Die Einlagen eines Gesellschafters sind in der Sonderbilanz als Einlagen auf das Sonderkapital zu erfassen,

2. Die nicht ausgezahlte Sondervergütung ist als Forderung in der Sonderbilanz bei dem Gesellschafter zu

erfassen, wenn sie in der Buchführung der OHG als

Verbindlichkeit (nicht Forderung, wie angegeben!) an den

Gesellschafter ausgewiesen worden ist.

Wenn damit Ihre Fragen beantwortet sind, bitte ich um Ihre Bewertung, damit meine Beratung vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Das Finanzamt stellt bei einer Prüfung fest, dass die Tätigkeitsvergütung des Gesellschafters in Höhe von 10 TSD €, obwohl sie nicht ausgezahlt wurde , sondern als Verbindlichkeit gg. dem Gesellschafter verbucht wurde, in der Sonderbilanz als Sonderbetriebseinnahme zu verbuchen ist. Die Tätigkeitsvergütung ist für Leistungen des Gesellschafters für zusätzliche außergwöhnliche Tätigkeiten ausserhalb seiner Leistungspflichten als Geschäftsführer vereinbart und als Kosten für die Gesellschaft zu verbuchen, so wurde es schriftlich vereinbart. Das vom Gesellschafter gegeben Darlehen ist zur Finanzierung von Sonderbetriebsvermögen gegeben worden.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre ergänzenden Ausführungen decken sich mit meiner Beantwortung bis auf Ihre Ausführung bezüglich eines Darlehns des Gesellschafters, das steuerlich als Eigenkapital zu behandeln ist (Einlage in das Sonderbetriebsvermögen).

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn mit den ergänzenden Asuführungen Ihre Fragen beantwortet ist, bitte ich um Ihre Bewertung, damit meine Beratung vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Sehr geehrter Fragesteller,

ich warte noch auf Ihre Rückmeldung bezüglich der Bewertung, damit Ihre Frageangelegenheit abgeschlossen und meine Beratung vergütet werden kann.

Vielen Dank ***** *****

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
danke

Sehr geehrter Fragesteller

Danke für Ihre Nachricht!

Bitte nehmen Sie noch Ihre Bewertung vor, damit meine Beratung vergütet werden kann.

Vielen Dank

Prof.Nettelman

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