So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Prof.Nettelmann.
Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 5081
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Steuern hier ein
Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Wohnsitz in Österreich, Einfamilienhaus in Deutschland

Diese Antwort wurde bewertet:

Wohnsitz in Österreich, Einfamilienhaus in Deutschland

das unentgeltlich an nahen Angehörigen überlassen wird. Wie wird dies in Österreich behandelt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
greift ein Progressionsvorbehalt, es gibt keinen einnahmen, was muss belegt werden
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
In Deutschland fällt keine Steuer an, wird nicht veranlagt,

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Frage teile ich im Rahmen einer Erstberatung mit:

Die unentgeltliche Überlassung eines zum Privatvermögen gehorenden Grundstücks an nahe Angehörige führt wegen der Unentgeltlichkeit nicht zu Einnahmen und ist daher weder nach deutschem noch nach österreichischen Einkommensteuerrecht ein Tatbestand der Einkommensteuer. Allerdings können daher auch keine mit dem Grundstück zusammenhängende Ausgaben steuerliche geltend gemacht werden. Desgleichen kommt ein Progressionsvorbehalt nicht in Betracht.

Wenn ich damit Ihre Frage beantwortet habe, bitte ich um Ihre Bewertung, damit meine Bearbeitung vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Prof.Nettelmann und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Mein Sohn der in Österreich wohnt hat Sorge dass die unentgeltliche Überlassung an mich als seine Mutter nicht anerkannt wird, und hat Angst, dass ein Mietwert für die Berechnung des Progressionsvorbehalt angesetzt wird. Braucht es keinen Nachweis.

Sehr geehrte Fragestellerin

ich kann Sie behuhigen: Eine Nutzungswertbesteuerung mit einer fiktiven Miete gibt es seit Jahrzehnten in Deutschland nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
das ist mir bekannt, es geht mir um Österreich, dass es in Österreich keine Probleme gibt, wegen dem Nachweis, dass unentgeltlich überlassen wird

Sehr geehrte Fragestellerin,

auch in Österreich gibt es keine fiktiven Mieteinnahmen! Überdies könnte dort ohnehin nur der Progressionsvorbehalt Anwendung finden.

Mit freundlichen Grüßén

Prof. Nettelmann