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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 5080
Erfahrung:  HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich hab eine Frage zur

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hab eine Frage zur Zusammenveranlagung von Ehegatten wenn die Frau aus Uganda kommt ( Drittland).
Der Ehemann ist in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig, übt ein Gewerbe aus.
Er hat am 17.6.2016 eine Frau aus Uganda geheiratet die auch schon seit Mai 2016 sich in Deutschland aufhielt ( zwecks Hochzeitsvorbereitung) und im August 2016 wurde auch das Familienvisum für Deutschland beantragt.
Die Frau hatte weder in Uganda noch in Deutschlang zu der Zeit ein Einkommen.
Kann eine Zusammenveranlagung von Ehegatten beantragt und durchgeführt werden ?
Welche gesetzliche Grundlage gibt es dazu?
Vielen Dank ***** *****
Birgit Schulz

Sehr geehrte Fragestellerin,

zu Ihrer Frage teile ich im Rahmen einer Erstberatung mit:

Auf Grund Ihrer Angaben, dass beide Eheleute in Deutschland leben und damit unbeschränkt steuerpflichtig sind, kommt die Zusammenveranlagung ab 2016 in Betracht ( § 26 EStG).

Wenn damit Ihre Frage beantwortet ist, bitte ich um Ihre Bewertung, damit meine Beratung vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank. Gibt es noch Sondervorschriften dazu? Das hiese Finanzamt hat die Zusammenveranlagung abgelehnt .
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Bitte ein schriftlich Antwort, kein Telefonat . Dankeschön.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dadurch ist dem Mann der Splittingtarif verloren gegangen

Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn die Voraussetzungen des § 26 ESTG erfüllt sind, muss die Zusammenveranlagung mit Splittingtarif vorgenommen werden.

Die Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung sind:

1. Unbeschränkte Steuerpflicht beider Ehepartner, das heißt beide haben Ihren Wohnsitz in Deutschland

2. Die Eheleute leben nicht dauernd getrennt, das heißt es liegt eine gemeinsame Wirtschafts- und Lebensgemeinschaft vor.

Sie sollten gegen den ablehnenden Bescheid innerhalb der Monatsfrist Einspruch einlegen und angeben, dass die Vorausetzungen einer Zusammenveranlagung in Betracht kommen.

Wenn damit Ihre ergänzende Frage beantwortet ist, bitte ich um Ihre Bewertung.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Prof.Nettelmann und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.
Ich gebe jetzt die Bewertung ab.Viele Grüße
Birgit Schulz