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alva3172015
alva3172015, Steuerberater
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 917
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht sowie Internationales Steuerrecht
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Hallo, Ich bin seit 22 Jahren bei meinem Arbeitgeber

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
Ich bin seit 22 Jahren bei meinem Arbeitgeber beschäftigt.
Dieser versucht aktuell Personal abbauen und hat mir einen Aufhebungsvertrag mit Zahlung einer Abfindung in Höhe von fast zwei Jahresgehältern angeboten. Das Arbeitsverhältnis würde zum Oktober 2018 enden. Die volle Abfindungssumme könnte auf meinen Wunsch hin im Januar 2019 ausgezahlt werden.
Könnte dieser zeitlich um 3 Monate verschobene Auszahlungstermin steuerlich Probleme machen? Ich werde in 2019 wahrscheinlich keine weiteren Einnahmen haben und möchte die Abfindungssumme steuerlich über die Fünftel-Regelung optimieren.
Grüße
MF

Sehr geehrter Fragesteller,

wollen Sie sich in 2018 bzw. 2019 arbeitslos melden bzw. selbst krankenversichern?

Mit besten Grüßen

Kanzlei für Steuerrecht Hermes

alva3172015 und weitere Experten für Steuern sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Das Thema arbeitslos melden, werde ich in Abhängigkeit davon machen, ob es sich steuerlich lohnt. D.h. ob das Arbeitslosengeld mir steuerlich mehr bringt, als es ggf über die Fünftelregelung kostet. Wegen der Krankenversicherung habe ich noch keine Pläne.
Gerne kurz telefonieren, wenn für Sie ok
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Die konkrete Frage dahinter ist, ob das Finanzamt die Fünftelregelung zulässt, obwohl 3 Monate zwischen Ausscheiden und Zahlung der Abfindung liegen?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Wenn es erst später mit einem Telefonat passt, ist das kein Problem. Ich bitte dann nur um den Hinweis, wann es bei Ihnen passt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Hallo, können wir morgen sprechen? Die entsprechende Gebühr wurde von mir bereits bezahlt.
Grüße
Michael Frank

Wann würde es Ihnen morgen passen?

Meine Frage zielte tatsächlich dahin, was Ihnen mehr bringt: kein ALG 1 beantragen oder die Abfindung muss mit den erhaltenen Zahlungen des ALG 1 versteuert werden. ALG 1 Zahlungen erhöhen die Progression, also den Steuersatz der Abfindung.

Die Abfindung kann als Einmalzahlung auch in 2019 geleistet werden, um den § 34 EstG in Anspruch zu nehmen.

Danke für das Telefonat. Schönen Abend.