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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Steuern
Zufriedene Kunden: 1499
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Steuerrecht
49776616
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RainNitschke ist jetzt online.

Ich erhalte monatlich einen höheren Betrag (10.000 EUR) aus

Kundenfrage

Ich erhalte monatlich einen höheren Betrag (10.000 EUR) aus Russland von einer Privatperson für "Beratungsleistungen". Muss ich diese versteuern? Wenn ja, wie?
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Steuern
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

wenn Sie für dieses Geld tatsächlich etwas leisten, dann müssen Sie es auch als Einkommen versteuern. Um welche Beratungsleistung geht es denn konkret? Seit wann erhalten Sie diese Leistungen schon? Oder handelt es sich vielleicht um Schenkungen? Sie schreiben die Beratungsleistung in Anführungszeichen, daher muss ich genau nachfragen, um Ihre Anfrage konkret beantworten zu können

Mit freundlichen Grüßen

K. Nitschke

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrte Frau Nitschke,
vielen Dank für Ihre Rückfragen.
Ich helfe der betreffenden Person, in Deutschland ein Unternehmen aufzubauen.
Erstelle Studien, mache Behördengänge, führe Anmeldungen durch.
Ich tue' dies schon seit Mai 2017. Ein anderes Einkommen habe ich nicht. Das Geld wird monatlich auf mein Girokonto eingezahlt. Natürlich bin ich an einer möglichst "günstigen" Versteuerung interessiert.
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 4 Monaten.

Vielen Dank! Dann sollten Sie Ihre Tätigkeit auch so beim Finanzamt anmelden. Die Beratung und Unterstützung kann als freiberufliche Tätigkeit angemeldet werden. Sie müssten dann auch zu Buchhaltungszwecken eine Rechnung pro Monat schreiben. Da Sie die Leistung hier in Deutschland an eine Privatperson in Russland ausführen, wäre sogar Umsatzsteuer in Höhe von 19 % abzuführen. Bei der monatlichen Summe können Sie die Kleinunternehmerregelung leider nicht in Anspruch nehmen. Ferner muss der Gewinn dann in der Jahreserklärung versteuert werden. Es reicht, wenn Sie die Anlage EÜR beim Finanzamt mit einreichen. Abziehen können Sie natürlich Ihre Kosten, wie Fahrtkosten oder ähnliches.

Ein Schlupfloch gibt es diesbezüglich leider nicht. Man hätte über eine Schenkung nachdenken können, allerdings leisten Sie ja tatsächlich etwas für Ihr Honorar, so dass dieser Weg ausscheidet.

.

Sollte Ihre Frage beantwortet sein, würde ich mich über Ihre positive Bewertung durch Anklicken der Sterne ( 3-5) freuen. Dadurch wird das Guthaben auf Ihrem Kundenkonto an mich weiter geleitet und die Beratung vergütet. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit freundlichen Grüßen

K. Nitschke

Rechtsanwältin

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr

schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben

können, würde ich mich sehr freuen.

Zusatzkosten entstehen Ihnen dadurch selbstverständlich nicht!

Es steht Ihnen jedoch frei, eine freiwillige Bonuszahlung zu vergeben.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen,

zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen.

Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der

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Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer

K. Nitschke

Rechtsanwältin