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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 19892
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Guten Tag, meine Frage, ich bin in Grundsicherung meine

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, meine Frage, ich bin in Grundsicherung meine Rente reicht nicht nun möchte man mir das Heizungsgeld kürzen, bin Selbstversorger und heize nur mit Holz in herkömmlichen Öfen, also kein Kachelöfen und somit keine Wärmespeicherung. Vielen Dank.
Fachassistent(in): Haben Sie noch andere Einkünfte?
Fragesteller(in): Ja, 176,00 € davon darf ich etwas über 40,00€ behalten der rest wird mir angerechnet.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja, kann man mich zwingen mein zuhause aufzugeben, obwohl ich schon 21 Jahre in meinen Häuschen( Miete) wohne und außerdem einen Hund habe, den ich ja bei einen Wohnungswechsel nicht mitnehmen kann und er mein einziger Gefährte ist.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Besteht die Möglichkeit, dass Sie das Schreiben der Behörde mit den Kürzung als pdf-Datei bzw. jpg-Datei über die Fragebox hochladen (links/rechts unten Button „Datei anfügen“). Ich sehe mir dieses dann gerne an und formuliere eine Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

Wird ein Wohnungwechesel verlangt?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Sehr geehrte Herr Rechtsanwalt, Nein ein Wohnungswechsel wird nicht verlang, aber man hat mit dies Nahegelegt. Was aber für mich nicht in Frage kommt, erstens habe ich einen großen Hund, der meinen Leben eine Stabilität gibt, und auch für mich gesundheitlich von großem Vorteil ist. Da ich an schwerer Arthrose leide. Außerdem bekomme ich sowieso nicht die ganze Miete angerechnet da ich ein paar qm zu viel habe.
Mir geht es eigentlich nur um meine Heizkostenerstattung.
Erstens altes Haus, freistehend ohne Nachbarn auf einer Anhöhe stehend. Fenster habe ich vor 21 Jahren ausgetauscht sind dicht. Aber es sind nur Holzöfen (eigene) zu Heizen vorhanden. Außer im Bad da wird mit Strom geheizt. Eco-Heizlüfter. Je nach Witterung bis zu -5Grad reichen in der früh 1 1/2 Stunden um in etwa 17 Grad zu erreichen. Ansonsten heize ich nur in der Küche mit einen normalen Dauerbrandofen die ganze untere Etage, oben wird gar nicht geheizt (Schlafzimmer). Leider kann ich mit der Menge die das Sozialamt vorgibt 6Ster nicht auskommen, ich brauche mindestens das Doppelte um es einiger Maßen Warm zu haben ca 20 Grad. Bei der vorgegebenen Menge müsste ich das Feuer nach einen halben Tag ausgehen lassen (Ofen speichert keine Restwärme) Und somit hätte ich dann eine Kalte und außerdem feuchte Wohnung was für Schimmelbildung führen würde. Was bestimmt sehr gesundheitsfördernd währe. Meine bisherige Heizmethode hat sich bisher für eine warme Wohnung ohne Schimmelbildung bewährt. Aber dazu brauche ich Holz und Strom. Ich bin nicht verschwenderisch und habe auch keine Überheizte Wohnung. Ich habe bisher aus Kostengründen das Holz im ganzen 1mtr. Stücke gekauft. Ofenfertig habe ich es selbst gemacht gespalten und gesägt.(ging auch nicht ohne Strom) Da das Ofenfertige Holz um einiges teuer ist. Auch kann ich nichts dafür das die Holzpreise die letzten Jahre so gestiegen sind. Auch die elektr. Badheizung benütze ich äußerst Sparsam und schalte sie nur zusätzlich nochmals an, wenn ich Dusche. Bei den laufenden Erhöhungen bei Benzin/Strom/Lebensmittel usw. kann ich mit den mir zugedachten 446,00€ nicht auch noch die die Mehrkosten für meine Heizung stemmen. Ich hoffe Sie können mir ein paar Ratschläge geben. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen ManuelaCustomer

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Die von Ihnen benannten und beschriebenen Umstände bezüglich der Heizung der Immobilie ist so nicht tragbaren akzeptabel.

Sie sind hier klar im Recht!

Sie haben Anspruch darauf, dass das Jobcenter hier die entsprechenden Kosten trägt, um Ihnen eine ordnungsgemäße Beheizung der Immobilie zu ermöglichen. Denn es müssen im Winter mindestens ca. 22° Raumtemperatur erreicht werden können.

Wichtig ist, dass sie die vorgenannten Umstände beschreiben und gegenüber dem Jobcenter darstellen. Beantragen Sie gleich laufenden Mehrbedarf in der notwendigen Höhe, welche zusätzliche Heizmittel erfordern.

Das Jobcenter muss hierauf reagieren.

Wichtig ist, dass sie den Antrag und die Sachverhaltsschilderung schriftlicher nachweisbar übermitteln und ein kurzfristiges tätigwerden verlangen.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.