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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 11284
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Ich bin seit dieser Woche dialysepflichtig geworden. Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin seit dieser Woche dialysepflichtig geworden. Ich arbeite Vollzeit und muss noch 2 Jahre arbeiten, um ohne Abschlag mit 64 in Rente zu gehen. Ich weiß nicht wirklich, wie es jetzt mit meiner Arbeit weitergeht.
Fachassistent(in): Haben Sie noch andere Einkünfte?
Fragesteller(in): Mieteinkünfte in Belgien.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Es gibt eine Richtlinie nach der ich für die Dialysetage krank geschrieben werden kann, bis zu 78 Wochen, was bis zur Rente reichen würde. Eine Ärtztin im Zentrum meinte aber, es gäbe noch eine andere Möglichlkeitbbeinder das Sozialamt dem Arbeitgeber eine Entschädig7ng für die Fehlzeiten zahlt. ich weiß es nicht…

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben.

Es geht bei Ihnen um arbeitsrechtliche Auswirkungen. Wenn Sie erkrankt sind und eine AU dem Arbeitgeber vorlegen, dann bekommen Sie bis zu 6 Wochen Lohnfortzahlung und anschließend Krankengeld. Das Arbeitsverhältnis ruht solange Sie erkrankt sind. Da es aber rechtlich gesehen einen (ruhenden) Arbeitsvertrag bzw. Arbeitsverhältnis gibt, ist kein Raum für eine soziale Leistung.

Gern stehe ich Ihnen für eventuelle Rückfragen zur Verfügung. Wenn keine Fragen mehr bestehen, sind Sie bitte so freundlich und geben eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen lieben Dank !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Die Frage ist aber, was passiert wenn ich wieder arbeiten gehe (was ich auf jeden Fall tun werde/muss). Ich kann dann wegen der Dialyse nicht mehr Vollzeit arbeiten und ich möchte wissen, ob es diese Regelung gibt, dass das Sozialamt den Arbeitgeber für die Fehlzeiten entschädigt, ich aber meinen vollen Lohn bekomme.

Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst haben Sie natürlich einen Anspruch auf eine Teilzeitarbeit. Sie werden dann natürlich auch nur Teilzeit bezahlt.

Sie könnten natürlich auch weiterhin eine Vollzeittätigkeit beibehalten und nur für die Dialysetage "ausfallen". In diesen Zeiten steht Ihnen Krankengelkd zu, wenn die Dialyse in die Arbeitszeit fällt.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

ragrass und weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.