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Jasmin Pesla
Jasmin Pesla, Sonstiges
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 687
Erfahrung:  Rechtsanwältin
77079807
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Jasmin Pesla ist jetzt online.

Für Bewilligung von PKH verlangt das Gericht Unterlagen die

Kundenfrage

Für Bewilligung von PKH verlangt das Gericht Unterlagen die nicht streitentscheidend sind. Meine Anwältin teilte mir nun mit, dass PKH wohl nicht genehmigt wird, wenn ich die Unterlagen nicht einreiche. Ist das eine Falschberatung?
Gepostet: vor 15 Tagen.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Frage. Bitte haben Sie einen Moment Geduld.

Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich binFrau Rechtsanwältin Jasmin Pesla und

beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Nein, dass ist eine richtige Beratung.

wenn das Gericht nach bestimmten Unterlagen verlangt (hier geht ja um Ihren Wohnsitz),

dann hält das Gericht diese Tatsache für erheblich.

Natürlich können Sie anderer Meinung sein und auch dahingehend argumentieren.

Sie sollten die Beweismittel dennoch vorlegen, da das Gericht zumindest im jetzigen Stadium von einer Wichtigkeit ausgeht.

Legen Sie sie nicht vor, droht tatsächlich eine ablehnende Entscheidung.

Darin liegt das Risiko.

.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

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Ohne Bewertung wird eine anwaltliche Haftung nicht übernommen.

Nachfragen bleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin Jasmin Pesla

RechtsanwältinNeuhaus am Rennweg

Anwalt Neuhaus am Rennweg

Anwalt Thüringen

überörtlich tätig

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Sehr geehrte Frau RA Pesla,
danke. dass Sie sich meiner Angelegenheit annehmen. Bin nun etwas baff, denn Ihr Kollege hier auf JustAnsver schrieb mir Folgendes" ....... darf der Antrag nicht abgelehnt werden,
wenn hinreichende Erfolgsaussichten in der Sache bestehen. Diese Einschätzung trifft das Gericht auf Grundlage einer vorläufigen Würdigung der Sach-/Rechtslage. Streitentscheidend im Prozess ist nicht die Frage, wo mein Sohn gewohnt hat, somit ist das Begehren des Senats nicht rechtmäßig." Es geht darum dass von 2014-16 die Zählerstände verlangt werden da nun vermutet wird, mein Sohn hätte unter angegebener Adresse gewohnt. Im Prozeß geht es aber um Einkommen und Vermögen. Übrigens die 4 Begründung dafür, dass Leistungen eingestellt und gekürzt wurden! Außerdem habe ich keine Zählerstände aus den Jahren und die Nebenkostenrechnungen waren immer abgereicht an das JC.
Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

Wer will denn nun in dem Prozess von wem was? Will das JC Geld zurück? Oder will der Sohn Zahlungen vom JC?

Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

In Bezug auf Leistungen ist der Wohnsitz mit entscheidend. Ich kann die Einschätzung so nicht teilen.

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Also meinem Sohn wurden Leistungen 2015 gekürzt von 30%-100% wegen Meldeversäumnissen, dann nach dem er nun obdachlos gemacht wurde hat man gefragt wovon er denn gelebt hat. Die Essensgaben von der Mutter und der Dahlehensvertrag mit der Großmutter (Großmutter hat 3 Monate die Miete an den Vermieter gezahlt, wird bis heute in Raten zurück gezahlt) wurden nun als Einkommen gewertet. Nun will das Berufungsgericht die Zählerstände, da man vermutet mein Sohn hätte unter angegebener Adresse nicht gewohnt. Tatsächlich ist es so, dass das JC meinen Sohn aufgefordert hat mindestens 50,.-€ im Monat zu sparen an den Nebenkosten, damit die Wohnung angemessen wird. Somit hat er alles an Verbrauch runtergefahren.Im Jan, 16 wurde eine Hausbesichtigung vom Bereichsleiter und Anwalt des JC durchgeführt, zu Protokoll wurde alles pos. gegeben. Wohnung nicht ausgekühlt, Briefkasten gelehrt, Kleidung in den Schränken usw. Trotzdem wurde der Weiterbewilligungsantrag nicht genehmigt wegen ungeklärten Einkommens-und Vermögensverhältnisse. Jetzt vom Berufungsgericht hat er nicht da gewohnt?? Man kann sich doch gar nicht zu dem Vorwurf äußern, hier wird doch die Verhandlung in`s PKH-Verfahren gezogen, oder?
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Ist es verboten, sich tagsüber bei der Mutter aufzuhalten, dort oder im Fitnessstudio zu duschen , um zu sparen? Sind alleine Zählerstände ein Kriterium für die Behauptung einer nicht bewohnte Wohnung? Zumal man zur Einsparung aufgefordert hat?