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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 19535
Erfahrung:  25 Jahre Anwaltserfahrung
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Guten Tag.Ich habe eine Frage zur Berechnnungsgrundlage von

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag.Ich habe eine Frage zur Berechnnungsgrundlage von Krankengeld und Übergangsgeld.
Ist die Grundlage der Berechnung nur der reine Lohn (1900 Brutto/mntl.) oder zählt hier auch bei der Berechnung die Nachtschichtzulage mit rein?
Mein ehem. Arbeitgeber hat hier etwas geschummelt,so das bei Beginn meiner Krankengeldzahlung und Berechnung dieser Fakt: Nachtschichtzulagen (steuerfrei) hier der Krankenkasse noch garnicht vorlag, daher frage ich mich nun, ob die Berechnungsgrundlage korrekt abgelaufen ist, diese wurde sowohl von der Krankenkasse als vom Rententräger ohne Nachtschichtzulage getätigt. Der Krankengeldrechner gibt einen anderen Auszahlbetrag an, wenn ich die Werte mit Nachtschichtzulage eingebe.
Danke vorab.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Mein Name ist Rechtsanwältin Schiessl und ich bitte um etwas Geduld

Vielen Dank
Es kommt darauf an


einmalige Einnahmen, laufende Zulagen, Zuschläge, Zuschüsse sowie ähnliche Einnahmen, die zusätzlich zu Löhnen oder Gehältern gewährt werden, soweit sie lohnsteuerfrei sind. Dies gilt nicht für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschläge, soweit das Entgelt, auf dem sie berechnet werden, mehr als 25 EUR für jede Stunde beträgt,


Wenn die Nschtschichtzulage aus einem Ebtgelt berechnet wird das mehr als 25 Euto pro Stinde beträgt ist es zu berücksichtigen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Der Arbeitgeber wollte die Nachtzuschläge "sparen", pro h beträgt das Entgeld der Nachtzulage 2,73 Euro, im Januar 2019 hatte ich 110, ND / H = 300,57 Euro. Im Februar 2019 sind es 165,98 Euro. Im Februar wurde ich krank und ab dem 3.4.2019 Krankengeld erhalten, nach Einsicht der Dokumente, Krankenkasse & Rententräger, zeigt es sich, das sie nur die 1900 euro / Brutto reinen Arbeitslohn zur Berechnnung genommen haben. Am 22.6.2019, habe ich mittels Zahlungsaufforderung mir die Nachtschichtzulage in Höhe von über 740 Euro (Insgesamt) eingeholt. Der Arbeitgeber hat dies als Einmalzahlung im März 2019 als "Korrektur" deklariert, jedoch nicht auf die einzelnen Monate (1/19-2/19) gesplitet.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
40 h / Woche = mntl. 1900 Euro / Brutto = Festgehalt.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Verstehe ich Sie jetzt richtig, das die Berechnung vom Rententräger und der Krankenkasse hier korrekt ist?
auf der Basis welchen Stundenlohns werden denn die Zulagen berechnet ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Stundenlohn:10,96 Euro / Brutto, 25 % p. h/ ND Zulage lt. Arbz.Gesetz.
Dann ist leider richtig berechnet
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ok, danke.
Tut mir echt leid

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