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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 7764
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ein Bekannter von mir ist 40

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Bekannter von mir ist 40 Grad behindert. Vor 2 Monaten stellte er einen Verschlimmerungsantrag aufgrund einer anhaltenden Persönlichkeitsänderung nach einer Extrembelastung (F 62.0) und weiterer orthopädischer Erkrankungen. Er möchte mind. einen Behindertengrad von 50 anerkannt bekommen. Diese psychische Erkrankung wurde bei der Entscheidung bzgl. des Verschlimmerungsantrages nicht berücksichtigt. Bisher wurde aufgrund psychischer Vorerkrankung bei ihm diesbezüglich lediglich ein chronisches Schmerzsyndrom mit psychovegetativem Erschöpfungssyndrom und Somatisierungsstörung, depressive Verstimmung (Einzel-GdB: 20) anerkannt. Ist es aus Ihrer Sicht sinnvoll in diesem Fall Widerspruch einzulegen oder mit dem nächsten orthopädischen Arztbericht einen weiteren Verschlimmerungsantrag zu stellen?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Ja, es sollte rechtswahrend Widerspruch eingelegt werden. Ansonsten wird die Entscheidung auf Grundlage der aktuellen Schilderung rechtskräftig und Ihnen bzw. Ihrem Bekannten ein weiteres Vorgehen abgeschnitten.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.