So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 25803
Erfahrung:  Mit sozialrechtlichen Fällen habe ich mich beschäftigt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herrn, guten Tag, ich habe eine Frage,

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herrn, guten Tag, ich habe eine Frage, die sich mit folgendem Thema auseinandersetzt. Meine Mutter erhält Grundsicherung, da ich weniger als €100.000 im Jahr verdiene. Das heißt sie bekommt auch die Miete für ihre Wohnung erstattet. Mir hat jetzt der Vermieter den Kauf der Wohnung angeboten in der sie wohnt. Mir bereitet aber die Tatsache, dass ich dann Vermieter meiner Mutter bin, während sie dann ein Mal im Jahr Bankauszüge vorlegen soll, die besagen, dass sie ihrem die Miete von der Sozialhilfe zahlt. mir wurde bereits geraten, dass der Sachverhalt auf Papier kein Thema sei, dennoch würde es mich wundern, wenn die Ohren des Sozialamts nicht aufhorchen würden und sie sich fragen, warum zahlt dann der Sohn nicht? Vielen Dank: Oliver
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme. In der Tat sind die Ihnen hierzu erteilten Auskünfte korrekt - ein Mietvertrag, den Sie als Vermieter mit Ihrer Mutter abschließen würden unterläge keinen rechtlichen Bedenken! Es ist nämlich tatsächlich rechtlich gänzlich unerheblich, ob Sie als Vermieter Ihrer Mutter, die im Grundsicherungsbezug steht, zugleich auch deren Sohn sind oder nicht. Sofern Ihre Mutter die vertraglich vereinbarte Miete für die Wohnung an Sie zahlt, ist dies rechtlich in keiner Weise zu beanstanden. Das Sozialamt würde unter solchen Umständen auch nicht aufhorchen, denn wenn Sie die rechtlich maßgebliche Einkommensgrenze von 100.000 Euro pro Jahr nicht überschreiten, schulden Sie auch keinen Unterhalt, und das Sozialamt ist sodann gesetzlich verpflichtet, Ihrer Mutter Grundsicherung zu gewähren! Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Sterne/Smileys), wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben.Vielen Dank!Mit freundlichen GrüßenKristian HüttemannRechtsanwalt
ra-huettemann und weitere Experten für Sozialrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.