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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Schilddrüsenerkrankungen
Zufriedene Kunden: 1952
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
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Hautaerztin ist jetzt online.

Ich war vor drei Jahren in Behandlung wegen Hashimoto. Nun

Kundenfrage

Ich war vor drei Jahren in Behandlung wegen Hashimoto. Nun möchte ich ein Fadenlifting machen lassen. Dort wurde mir aber gesagt, dass dies bei Autoimmunerkrankungen Risiko birgt.Bei mir wurde die Schilddrüse bereits entfernt. Bedeutet das dann dass ich diese Autoimmunerkrankung immer noch habe, oder ist sie durch die Entfernung der Schilddrüse sozusagen geheilt.
Gepostet: vor 11 Tagen.
Kategorie: Schilddrüsenerkrankungen
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 10 Tagen.

Guten Tag,

ich bin Hautärztin mit langjähriger Erfahrung und möchte Ihnen weiterhelfen.

Für die Antwort bitte ich Sie noch um Geduld bis zum Abend. Danke.

Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 10 Tagen.

Danke für die Geduld. Die Neigung zu Autoimmunerkrankungen ist Veranlagung. Diese bleibt Ihnen, auch wenn die Schilddrüse entfernt ist. Das bedeutet lediglich, daß sich eine Autoimmunreaktion bei Ihnen nicht mehr an der Schilddrüse abspielen kann. An anderen Geweben jedoch schon. Das ist genau der Knackpunkt: Beim Fadenlifting werden Fäden in das Bindegewebe eingebracht, um die Bildung von Kollagen anzuregen: Der Körper erkennt eine Verletzung und will das mit Kollagen reparieren. Im Nebenefffekt macht das Kollagen die Haut straffer. Da Ihr Immunsystem empfindlich ist, kann es jedoch die Fäden auch als einen zu bekämpfenden Fremdkörper, d.h. Antigen sehen, und darauf mit einer Immunreaktion reagieren, die dann ungewollte immunbedingte Entzündungen hervorrufen. Daher ist ein Fadenlifting für Sie mit zuviel Risiko verbunden.

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Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann