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Kategorie: Schenkungssteuer
Zufriedene Kunden: 2735
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Hallo, ich habe folgenden Fall, den ich am liebsten so

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,ich habe folgenden Fall, den ich am liebsten so kostengünstig wie möglich gelöst haben würde.Ich habe meiner Schwester vor 5 Jahren 20.000€ zum Anlegen auf ihrem Depot gegeben. Das Geld hat sie in meinem Auftrag in einen ETF investiert, der glücklicherweise um 200% gestiegen ist, sodass das Depot einen Wert von 60.000€ hätte. Nun würde meine Schwester gerne, dass das Depot auf meinen Namen überschrieben wird. Bei einem Übertrag des Depots würde keine Abgeltungssteuer anfallen.Dazu habe ich folgende Fragen:
1) Besteht die Möglichkeit irgendwie darzulegen, dass das Geld meins ist und dementsprechend keine Schenkungssteuer anfällt?2) Falls dies nicht der Fall ist, welcher Betrag würde bei einem Depotübertrag als Bemessungsgrundlage anfallen? Das investierte Kapital (20000?) Der komplette Depotwert (60000)? Depotwert abzgl. Abgeltungssteuer(etwa 50000, da 10000 an Abgeltungssteuer abzuführen wären)? 20.000 wären ja sowieso steuerfrei, also käme nur der Differenzbetrag noch dazu.
3) Wäre ein Nießbrauchdepot eine Möglichkeit die Steuern zu senken?
4) Was für andere Möglichkeiten hätte man hier?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
2) Falls dies nicht der Fall ist, welcher Betrag würde bei einem Depotübertrag als Bemessungsgrundlage anfallen? Das investierte Kapital (20000?) Der komplette Depotwert (60000)? Depotwert abzgl. Abgeltungssteuer(etwa 50000, da 10000 an Abgeltungssteuer abzuführen wären)? 20.000 wären ja sowieso steuerfrei, also käme nur der Differenzbetrag noch dazu.
3) Wäre ein Nießbrauchdepot eine Möglichkeit die Steuern zu senken?
4) Was für andere Möglichkeiten hätte man hier?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.

Guten Tag,

wünschen Sie dazu ein Telefonat?

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Hi, gerne.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sorry, ich wusste nicht, dass das mit extra Kosten veranschlagt ist. Ich würde daher erstmal schriftlich mit Ihnen im Kontakt sein und eventuell später dann auf das Angebot zurückkommen, wenn ich denke, dass hier tatsächlich von meiner Seite Geld eingespart werden kann. Ich hoffe, dass das okay ist.

Ja gern in Kürze kann ich wie folgt antworten:

zu 1. die Möglichkeit sehe ich hier nicht.

zu 2. die BMG beträgt 60.000

zu 3. bei einem Nießbrauch würden Sie die zugewendeten Beträge mit Schenkungsteuer versteuern müssen. Davon rate ich daher ab.

zu 4. andere Möglichkeiten sehe ich hier leider nicht.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

StB-Peter und weitere Experten für Schenkungssteuer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Danke für die klare Antwort. Das habe ich mir fast schon so gedacht.

gern

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