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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 5360
Erfahrung:  Zugelassen als Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Guten Tag, es geht um Scheidung mit Folgesachen. Die

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,es geht um Scheidung mit Folgesachen. Die Scheidung ist bereits rechtsgültig seit 2 Wochen. Die Ehezeit betrug nicht ganz 6 Monate. Vor der Ehe war das Paar ca. 5 Jahre zusammen. Sie ist offiziell Ende 2016 bei ihm eingezogen.
07/2017 - war die Hochzeit
12/2017 - Ehemann ist aus seinem Haus (gehört ihm alleine, hat er auch alleine finanziert) ausgezogen, ab da war auch Stichtag für die Trennung.)
Ehefrau ist im Haus geblieben. Der Kredit für das Haus sowie auch alle Nebenkosten gingen weiterhin von seinem Konto ab. Ehemann ist zum Freund in seperater Wohnung gezogen und hat dort 250,00 Euro pro Monat gezahlt.
08/2018 - Ehefrau ist aus seinem Haus gezogen und er konnte wieder in sein Haus zurück ziehen.
Sie hatte die ganzen Jahre über nicht viel Geld (Ausbildung, Minijob) daher hat er zum größten Teil alles finanziert.
Bei der Scheidung hat ihr Anwalt im Schreiben schon "angekündigt" das es noch offene Fragen zur Haushaltsaufteilung gibt. Er hatte sich wegen der Scheidung keinen Anwalt genommen, da es einvernehmlich war dem nur zugestimmt.Nun kamen aber schon 2 Briefe von ihrem Anwalt hinterher. Und zwar möchte Sie die Hälfte (ca. 350,00 Euro) von der EinkSt 2017. Und 2 Autos von ihm 1 VW Cabrio und einen VW Bus. Beides mal mit Fristen, dass er es Ihr quasi vor die Tür stellen soll.Daraufhin hat er auf den 1. Brief mit den Forderungen selbst eine Stellungnahme geschrieben. Und zwar hat er ihr in Bar Geld gegeben über 500,00 Euro während seines Auszuges. Sie wollte in den Urlaub und hat ihn gebeten mit dem Hintergrund der Steuererstatung hat er ihr es gegeben. Natürlich in bar daher kann man es nicht beweisen und der Anwalt hat es nun Niedergeredet das es Behauptungen sind.Zu den Autos war zu sagen, dass beide Autos im Jahr 2014 von ihm gekauft wurden. Er hat Sie alleine bezahlt und ist lauf Zulassung, Kaufvertrag usw auch der Eigentümer. Überall steht er alleine drin und den Unterhalt (Versicherungen/Steuer hat er immer bezahlt. Sie hatte ja mie viel Geld. Und Sie hatte auch nie ein eigenes angeschafftes Auto. Das Cabrio was Sie möchte ist lauf Kaufvertrag ein Bastelfahrzeug. Was auch stimmt er baut Hobbymäßig Autos auf. Der Bus wurde auch hauptsächlich von ihm genutzt, sie hatte im Ort gearbeitet, er weiter weg. Wenn dann ist Sie halt mal mit dem Auto einkaufen gefahren. in seinem schreiben hat er dies auch alles so begründet. Und da die Fahrzeuge sowieso weit vor der Ehe angeschafft wurden und das nur von ihm wäre er auch nicht davon ausgegengen dass Sie einen Anspruch hat. Der Anwalt hat nun aktuell im 2 Schreiben etwas sehr wirres geschrieben, dass man auch von einer Schenkung ausgehen könnte und Sie nun immernoch 1 Auto möchte.Sie hat auch sehr großzügig die Wohnung bei Ihrem Auszug leergeräumt und sehr viele Dinge von Wert mitgenommen.Er wollte nach der Scheidung nur seine Ruhe haben und hätte es bei allem belassen.Nun hört Sie aber auch nicht auf und so langsam wird es wirklich unverschämt. Theoretisch hätte er doch sogar anspruch auf die Miete in der Zeit wo er ausgezogen war und Sie dort im Haus kostenfrei gelebt hat? Und auf die Autos kann Sie doch keinen Anspruch haben? Noch dazu wichtige Punkte sind noch, dass er noch bis Januar 19 Ihren Handyvertrag weiter mitbezahlt hat da ssie sich mit dem umschreiben Zeit gelassen hat, In der Trennungszeit hat er 700,00 Euro für die Beerdigung ihres Vaters ausgegeben und die Hochzeit ca. 10.000,00 Euro hat er alleine bezahlt...Was würden Sie machen? Es auf ein Gerichtsverfahren (damit wurde nun schon gedroht wenn er wieder die Frist nicht einhält und ihr das Geld und Auto übergibt) ankommen lassen? Sich nun doch einen Anwalt nehmen? Er wollte die Kosten, Zeit und Nerven für so etwas sinnloses gering halten. Aber nun ist er ja auch wieder dazu gezwungen auf das Schreiben zu reagieren..Vielen Dank ***** *****

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Der Exmann wird nicht umhinkommen, einen Anwalt einzuschalten, um die Sache zu regeln.

Er kann auch abwarten, ob es eine Klage gibt, und sich erst dann anwaltlicher Hilfe bedienen. Die Einschaltung eines Anwaltes im Vorwege aber kann dazu beitragen, dass es gar nicht erst zu einer Klage kommt, sodass unnötige Kosten vermieden werden können.

Ratsam wäre also, jetzt schon einen Anwalt einzuschalten, der die Korrespondenz mit dem Gegenanwalt führt und auch Gegenansprüche, wie z.B. der Anspruch auf die Mietzahlung, mit ins Feld führt.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Denken Sie denn nach den Informationen zu den Autos dass Sie einen Anspruch auf die Autos hat?

Danke für Ihre Rückmeldung.

Nach Ihrer Schilderung hat die Frau keinen Anspruch auf die Autos. Der Mann hat die Autos gekauft, die laufenden Kosten bezahlt und auch beinahe ausschließlich selbst genutzt. Nur wenn es tatsächlich eine Schenkung gab, könnte ein Anspruch bestehen. Aber das muss die Frau beweisen. Und das wird schwierig sein ohne Beweismittel. Einen schriftlichen Schenkungsvertrag wird es ja wohl nicht geben.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen Dank für ihre Auskunft. Können Sie mir noch beantworten auf was genau er seine Gegenansprüche alles beziehen kann? Das Kostenfreie wohnen in den Monaten der Trennungszeit? Und im allgemeinen wer hat Anspruch auf Gegenstände die vor der Ehe angeschafft wurden? Derjenige der es gekauft hat? Oder gehören diese Dinge auf einmal nach einer Ehe beiden? Damit meine ich z.B. Möbel oder andere Gegenstände die es vorher eben schon gab.

Danke für Ihre Rückmeldung.

Für das Wohnen im Haus kann er Miete verlangen.

Gegenstände, die vor der Ehe angeschafft worden sind, bleiben im ausschließlichen Eigentum der Person, die sie mit in die Ehe eingebracht hat. Wenn der Mann also vor der Ehe Möbel angeschafft hat, dann bleiben es seine Möbel und er kann sie nach der Trennung wieder mitnehmen. Die Frau hat keinerlei Anspruch darauf.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Wie kann ich noch helfen, besteht weiterer Klärungsbedarf?

Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung.

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Vielen Dank für Ihre Mühe!

Rechtsanwalt Krüger und weitere Experten für Scheidungsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Natürlich das mach ich. Danke. Erscheint das ganze jetzt automatisch im Forum oder kann ich dem wieder sprechen

Danke für Ihre Bewertung.

Sie können sich an den Kundendienst wenden, wenn sich es nicht öffentlich im Forum haben wollen.