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RaquelD47
RaquelD47,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 430
Erfahrung:  Expert
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RaquelD47 ist jetzt online.

Hallo - guten Abend, ich habe ein kleines Problem, das sich

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo - guten Abend,ich habe ein kleines Problem, das sich mehr und mehr Raum nimmt. Seit einigen Jahren leide ich unter einer Angststörung/Ptbs; ich sorge mich also ständig und sehr stark um sämtliche Eventualitäten. Seit ich genau deswegen als dauerhaft erwerbsunfähig eingestuft wurde, eskalierte die Situation vollends. Plötzlich fühlte ich mich verfolgt, ein anderes Mal hatte ich starke Ängste, sie könnten mich ins Gefängnis stecken, usw.Zeitgleich entstand eine Obsession, welche sich auf meine Zähne und alles, was damit im Zusammenhang steht, bezieht. Nun hat meine Obsession zu meiner Panik vor dem Amt gefunden und folgendes Problem entstand: Ich fragte hier einen Anwalt, ob im Versicherungsfall das Geld meiner Zahnzusatzversicherung einbehalten oder als Betrug ausgelegt werden könnte. Nein.
Ich fragte weiter, ob es als Schenkung betrachtet werden würde, wenn Familienmitglieder mir Geld leihen, sollte die Versicherung nicht bezahlen. Nein.
Es dauerte Stunden, bis ich es geschafft hatte, eine Frage befriedigend und „sicher“ zu formulieren; ich zitterte, war teils etwas weggetreten und immer fehlte etwas, immer fiel mir ein neuer Aspekt ein.Letztendlich kam folgende Angst auf: Aber was ist, wenn beide Fälle eintreten, die Versicherung einen Teil bezahlt und ich den Rest leihen muss, beides ist erlaubt, aber zusammen vielleicht verboten und dann nehmen sie mir alles weg und…und…und. Es ist furchtbar. Ich leide unter diesem nagenden Ohnmachtsgefühl, denke aber, es wäre nicht gut, schon wieder zu fragen, da dadurch mitunter noch mehr Ängste entstehen (die Frage-Situationen auch wirklich furchtbar für mich sind) und mir das Ganze sehr peinlich ist.Ich weiß nicht, wie ich mit solchen Situationen umgehen soll und manchmal kann ich auch einfach nicht mehr, es ist ein Albtraum…aber es wird natürlich wieder passieren.
Da ich noch eine ganze Weile ohne Therapeut*in auskommen muss (Warteliste), würde ich mich freuen, könnten Sie mir etwas raten.Ganz herzlichen Dank!
Mein Name Ist Raquel Díez und ich bin seit länger als 10 Jahre Ärztin
Ganz wichtig hier ist :
- wie sieht den Rest Ihres Lebens aus?
Haben Sie einige Familie? Hobbies? Freunde? Das wird Sie am besten helfen.
Ich bitte Sie um Information diese Themen und dann können wir sehen was kann Mannweibern tun.
Zudem; sind Sie in medikamentöse Behandlung?
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Danke für Ihre Antwort.
Es tut mir leid, diese Fragen kann/möchte ich eher ungerne beantworten (ich bin in Bezug auf mein Leben verschlossen). Mir ging es darum, ob man starken Sorgen generell eher nicht nachgeben - oder eben doch einfach nachfragen sollte.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Verzeihung, ich glaube, man sollte diese Frage besser schließen, sie scheint den Rahmen zu sprengen und mir ist das Ganze nun auch eine Spur zu peinlich.
Ich schätze, wenn ich mir den Druck nehme, nicht fragen zu wollen und es einfach tue (weil es eben gerade nicht anders geht), ist mir auf die Schnelle am besten geholfen.Entschuldigen Sie den Aufwand, aber manchmal gibt es wohl doch "dumme Fragen".
Den Weg gegen der Angst zu kämpfen ( und der Grund für meine Frage) ist dass neugierig zu sein und die unterliegenden mögliche Probleme zu untersuchen.
Wenn Sie hier nicht darüber reden möchte verstehe ich. Aber ich empfehle Sie eine Psychotherapie durchzuführen. Psychotherapie zusammen mit Medikamente wie es Sie helfen.
Bitte nicht vergessen meine Frage zu bewerten so dass ich weiter für Sie da sein kann.
Mit freundlichen Grüßen
Raquel Diez
RaquelD47 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Danke, ***** ***** hatte mir das Ganze etwas allgemeiner und direkter vorgestellt. Ich meine, Sie haben geantwortet und meine Fehleinschätzung ist hier sicher das größere Problem, also bekommen Sie Ihre Bewertung.Viele Grüße