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RaquelD47
RaquelD47,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 310
Erfahrung:  Expert
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RaquelD47 ist jetzt online.

Ich habe etwas über meine Familien Geschichte entdeckt dass

Kundenfrage

Ich habe etwas über meine Familien Geschichte entdeckt dass mich seelisch belastet
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): 21 weiblich, keine
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Psychologe wissen sollte?
Fragesteller(in): Nicht dass ich wüsste
Gepostet: vor 20 Tagen.
Kategorie: Psychologie
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrte Ratsuchenderin,

mein Name ist Raquel Diez Machado und ich bin seit über 10 Jahren Ärztin. Ihre Anfrage habe ich hier bei JustAnswer gelesen und möchte versuchen Ihnen zu helfen.

Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 20 Tagen.

Was haben Sie über Ihre Familie entdeckt?

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ich habe aus spass einen dna test gemacht und einen Halbbruder entdeckt. Dadurch habe ich erfahren dass ich durch eine damals noch anonyme Samenspende gezeugt wurde.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ich weiss es mittlerweile seit 3 monaten und habe noch immer momente in denen mich das emotional sehr mitnimmt und ich einfach nur weinend dasitze und sauer und traurig bin
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ich möchte mich davon aber nicht mehr so mitreissen lassen. Gerade wenn ich sehe wie gut mein halbbruder damit klarkommt ärgert es mich dass es mir darum mies geht
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 20 Tagen.

Warum ist es so wichtig, dass Sie durch einen anonymen Samenspender erzeugt sind?

Eltern sind nicht der jenige der der Samen oder Eizellen gibt. Eltern sind diejenige, der für das Kind da ist.

Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 20 Tagen.

Ihrem Halbbruder ist wahrscheinlich bewusst, dass einen Mensch ist nicht ihre Gene, sondern was er aus sich selber macht.

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Das ist mir bewusst. Ich liebe meine Eltern und bin dankbar für alles.Da ist dann aber trotzdem noch die genetische Seite. Welche merkmale habe ich von der person?
Welche nationalitäten stecken in mir?
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ich interessiere mich für das them genetik und familienforschung, so bin ich auch auf den test gekommen.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Es wäre mir gerade auch wegen gesundheitlichen themen wichtig anhand von genetischen Verwandten eine art spiegel vorgehalten zu bekommen.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 20 Tagen.

Und was genau über die Nationalitäten weckt Ihre Neugier?

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Anhand der stammbäume bin ich soweit es zurückverfolgbar ist nur schweizerin. Nur weiss ich jetzt dass das nicht stimmt. Oder vermute es zumindest anhand von resultaten auf dna Plattformen.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Und nach über 20 Jahren plötzlich zu erfahren dass ich warscheinlich zu einem grossteil italienierin bin ist schon ein schock. Nicht weil es schlechter oder besser ist, einfach weil ich nie etwas von dieser ganzen sache geahnt habe
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Und auch wenn diese Entdeckung nichts daran ändeet dass ich meinen vater sehr liebe macht es mich traurig dass wir uns nicht verwandt sind.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 19 Tagen.

Tut mir sehr leid dass ich Sie nicht weiter beantworten könnte. Es gab Serverwartung.

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Okay
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 19 Tagen.

Ich weiß wie Sie sich fühlen, weil ich solchen Test bei mir gemacht habe und was es draus kam (über meine Herkunft) hat mir nicht gefallen. Zudem bin ich Mutter eines Kindes der, durch einen Samenspender erzeugt wurde.

Also, wie habe ich die unangenehmen Nachrichten über mich bearbeitet?

_Das ich bin nicht meine Gene oder meine Herkunft. Das ist nur Data. Was ich bin, ist ganz anders. In Ihrem Fall, Sie sind nicht Italienerin. Wenn Sie in eine Schweitzer Familie geboren sind und groß geworden sind, sind Sie Schweitzer.

_Dieselbe geht mit dem Fakt, dass Sie mittels ein Samenspender erzeugt wurden. Sie haben nicht einen Halbbruder; Sie haben nur einen Mensch, die einen Teil seine genetische Last mit Ihnen teilt. Geschwistern zu sein ist ganz anders und bedeutet zusammen aufgewachsen zu sein, unten viele andere Dinge.

Ich hoffe, dass meiner Antwort hilfreich ist.

Für weitere Fragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Bitte nicht vergessen meiner Antwort zu bewerten so das ich meinem Gehalt bekomme und weiterhin für Sie da sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Raquel Díez.

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Ich will es nicht verteufeln, aber ich kann es auch nicht einfach gut finden.Aber vorallem weiss ich nicht wie ich darüber hinweg kommen soll. Es gibt immer wieder tage an denen ich einfach nur am boden zerstört bin weil mich das alles überfordert.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 19 Tagen.
Warum ist es für Sie „ nicht gut“?
Was genau passt Ihnen nicht?Anders gefragt: welche Gedanken treten bei Ihnen auf wenn Sie darüber denken?
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Tut mir leid für die späte Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Das tut nichts zur Sache.Gestern zb hätte ich am liebsten nur geweint weil es mir einfach weh tut dass ich biologisch nicht mit der hälfte meiner Familie verwandt bin. Auch wenn ich mich mit der mutterseite immer mehr verbunden fefühlt habe.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Aber ich denke der fakt dass ich das alles per zufall hersgefunden habe macht es ao schwer. Ich hatte das nicht geahnt und nicht gewollt.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ich fühle mich schuldig darum und auch weil ich trotz allem wissen möchte wer mein erzeuger ist.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Nicht wril ich einen vater 2.0 brauche aber weil ich dee meinung bin es wissen zu dürfen
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 18 Tagen.

In Deutschland dürfen Sie ab 16 Lebensjahre der Name Ihrer Erzeuger wissen.

Vielleicht wäre es hilfreich wenn Sie es offentlich mit Ihrer Familie darüber reden. Dann hätten Sie nicht mehr das Gefühl dass Ihre Familie etwas von Ihnen versteckt hat.

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
In dee Schweiz hat das Gesetz 2001 geändert und ich bin älter. Die Möglichkeiten ausserhalb der dna Plattformen sind ausgeschöpft.
Meiner kleinen Schwester ist es egal, meine Mutter redet nicht darüber. Mit meinem Vater hatte ich ein gutes Gespräch, mehrmals sogar.Das Problem ist eher diese traurigkeit/wut/hilflosigkeit die mich bei den gedanken an das thema immwr wieder erfassen. Ich lasse mich sonst nicht von Gefühlen leiten, mal abgesehen von Ausnahmen wie zb den tod von einem Haustier oder so.
Ich hatte noch nie die Situation dass mich etwas über längere Zeit emotional immer wieder aus der bahn geworfen hat. Und ich weiss nicht wie ich solche Situationen vermeiden kann.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Als ich es erfahren habe konnte ich über mehrere wochen kaum alleine sein und habe sogar meinen Arbeitsplatz temporär an einen belebteren ort verlegt.
Die Lösung kann also nicht wirklich reden sein. Auch wenn ich manchmal mit einer vertrauensperson i meinem umfeld darüber rede kommen die Emotionen wieder hoch und ich sitze schliesslich völlig aufgelöst dort.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 18 Tagen.
Und welche Emotionen fühlen Sie diesbezüglich?
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 18 Tagen.
Es gibt sicherlich Gedanken die zu die Emotionen passen: was denken Sie in die Momente wo Sie nicht allein bleiben können?
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 18 Tagen.
Warum redet ihre Mutter nicht darüber?
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Die Momente gab es eigentlich nur nachdem ich es herausgefunden hatte. Ich konnte an nichts anderes denken und das hat mich schier wahnsinnig gemacht.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ich bin traurig dass mein Vater mir nicht verwandt ist. Und wahnsinnig sauer weil ich dank dem Gesetz damals keine chance habe immerhin den namen des spenders zu erfahren. Und ich bin auch wütend weil man mir das nie gesagt hat. Man hätte es mir als kind 1x altersgerecht sagen können und dann wäre die sache erledigt gewesen. Jetzt aber komme ich nicht damit klar weil es mir bewusst verschwiegen wurde und das einfach alles infrage stellt.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Und keine ahnung, warscheinlich will sie das einfach "vergessen" wie sie es bis jetzt auch getan hat. ich liebe meine eltern aber diese sache werde ich ihnen ewig übel nehmen.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 18 Tagen.

"Man hätte es mir als kind 1x altersgerecht sagen können und dann wäre die sache erledigt gewesen. " Das stimmt und das macht auch Sinn. Warum glauben Sie dass Ihre Eltern es Ihnen damals nicht mitgeteilt haben?

Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 18 Tagen.

So Ihre Gefühle sind Wut und Ärger und Ihre Gedanken sind: Sie haben mir eine wichtige Wahrheit über mich versteckt und deswegen nehmen Sie mir nicht ernst?

Ich glaube dass die Kommunikation mit der Mutter wichtig wäre. Wie ist in der Regel die Beziehung mit Ihre Mutter?

Sind Sie oft verunsichert wenn Sie neue und vielleicht unerwartete Sachen erfahren?

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Soviel ich mittlerweile über die Handhabung dieser Sache vor dem neuen Gesetz weiss hiess es damals man soll das ja keinem sagen. Und das hat meine Mutter ernst genommen. Mein Vater hat nur dazu gesagt dass er es uns lieber schon früher gesagt hätte. Die idee es keinem zu sagen ist an sich nicht schlecht, aber solche sachen kommen eben oft trotzdem ans licht.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 17 Tagen.

Genau das. Es ist wissenschaftlich geprüft dass es besser ist wenn es von Anfang an offen gesprochen ist.

Ich glaube dass wir dann wieder an das Thema kommen "was bedeutet für Sie". Das ist das einzelnde was wichtig ist.

Was bedeutet für Sie dass Sie genetische Material von ein Fremden haben?

Was bedeutet für Sie dass Ihre Eltern mit Ihnen nicht darüber gesprochen haben?

Und hier brauche ich Gedanken darüber und Gefühle darüber, sonst kommen wir nicht weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Nein, ich sage nicht dass sie mich nicht ernst nehmen. Ich bin verärgert darüber dass ich nur weil ich 2 Jahre vor dem neuen Gesetz geboren bin nicht an die Informationen kommen kann, die mir zustehen. Ich muss jetzt einfach abwarten ob sich auf den DNA Plattformen irgendwann ein weiterer Zufall ergibt, der zum Spender führen könnte. Aber selbst wenn ist es fraglich, ob ich schlussendlich einen Kontakt herstellen kann. Dieser Person wurde damals anonymität versprochen, also ist das alles etwas heikel. Aber abwarten.
Ich tröste mich damit dass mein Halbbruder und seine Schwester optisch warscheinlich viel vom Spender teilen. Sie sehen nämlich nicht aus wie ihre Mutter. Und ich widerum schlage optisch sehr meiner Mutter nach. Darauf war und bin ich eigentlich auch stolz. Zusammen mit der Annahme dass es genetisch gesehen ein Italiener oder Sizillianer ist, habe ich zumindest ein paar Auskünfte. Auch wenn das natürlich nur vermutungen sind. Aber besser als gar nichts.Die Beziehung zu meiner Mutter ist abgesehen davon sehr gut. Ich wohne noch zuhause mit ihr, meiner Schwester und unseren Haustieren und bin mit der Situation sehr zufrieden. Wir reden eigentlich über fast alles zusammen, auch eher Themen die man sonst eher weniger mit Müttern teilt.Einfach über dieses eine Thema will sie nicht oder besser gesagt nicht ein zweites Mal reden. Das finde ich zwar bedauernswert, aber ich kann es akzeptieren und eben weil ich sie gut kenne auch ein Stück weit verstehen.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Dass ich die Genetik von jemandem habe den ich nicht kenne stresst mich. Wenn ich zu intensiv darüber nachdenke werde ich traurig, weil ich diese information nicht einfach anfordern kann. Die KEhrseite ist aber: Ich sehe bei meinem Vater wie viele vererbte gesundheitliche Probleme er hat. Das war auch der Grund für dieses Verfahren. Wenn ich also das biologische Kind meines Vaters wäre, wäre es gut möglich, dass ich jetzt oder auch später im Leben mit den gleichen Problemen zu kämpfen hätte wie er.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
An diesem Punkt kommen eben die emotionen ins Spiel: Wenn ich gut gelaunt bin empfinde ich eine gewisse Erleichterung darüber, dass ich diese Probleme nicht geerbt habe. Dann fühle ich mich eigentlich auch sehr dankbar, weil mein vater mir dadurch viel erspart hat. Das spiegelt auch wieder, dass er mich und meine Schwester theoretisch sogar schon vor unserer Existenz so geliebt hat, dass er dieses "Opfer" nenne ich es mal gebracht hat.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Wenn es mir aber schlecht geht überkommt mich eine tiefe traurigkeit darüber, dass wir uns nicht verwandt sind. Vielleicht trifft mich das auch härter als meine Geschwister, weil ich mich ja gerade sehr für DNA verwandtschaften ect. interessiere. Jedenfalls fühle ich mich in solchen situationen auch wütend und irgendwie schutzlos. "Wie konnte mein Vater nur so stur sein, dass er jetzt gar nicht mein erzeuger ist?"
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Die Sache mit dem verschweigen ist ein zweischneidiges Schwert. Ich verstehe es einerseits. Es wurde ihnen so geraten. Es war damals so üblich. Das würde nie jemand erfahren. Damit wollten sie sich selber und natürlich auch mich beschützen. Das verstehe ich. Ich möchte das auch nicht veruteilen, denn ich war selber nicht in dieser Situation und weiss darum auch nicht wie ich es gemacht hätte.Aber dass ich unwissend war bedeutet auch, dass ich jedenfalls jetzt nach der Entdeckung viel mehr daran denke als wenn ich es schon z.B mit 10 Jahren erfahren hätte. Auch wenn es dafür warscheinlich keine Garantie gibt.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Kurz nachdem ich es herausgefunden habe bin ich zum Abendessen zu meinem Vater gefahren. Ich hatte ihm damals schon gesagt dass ich mittlerweile Bescheid weiss. Jedenfalls sind wir nach dem Essen in einen ruhigen Raum gegangen und haben geredet. Ich habe ihm (unaufgefordert) erzählt wie ich es herausgefunden habe. Ich habe mich wegen der Entdeckung schlecht gefühlt und wollte nicht, dass er denkt ich hätte diesen gentest gemacht weil ich an ihm oder meiner mutter zweifle.
Er hat mir dann seine Gründe für diesen Schritt erzählt und sogar noch von der "zeugung" selber. Das war ein bisschen komisch, aber als ich dann später nachhause gefahren bin war ich sehr erleichtert darüber mit ihm geredet zu haben.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ich versuche es noch zusammenzufassen: Was innerhalb der Familie über diese Sache gesagt werden musste, ist gesagt. Das ist auch gut so, ich denke es sind alle froh wenn dieses Thema nicht immer wieder aufgegriffen wird.
Ich fühle mich in schlechten momenten schuldig daran dass es mir jetzt so geht, weil ich das alles per zufall entdeckt habe, was erstmal wie ein Schlag in den Magen war. Trotzdem hätte ich es lieber früher und auf eine andere Art gewusst. (Ob das dann wirklich besser für die mentale gesundheit gewesen wäre werden wir ja nie erfahren, aber ich denke es)Ich halte nicht nach dem Spender ausschau, weil mir ein Vater fehlt. Mein Vater ist immer für mich da was ich auch sehr schätze. Aber die Neugier ist vielleicht gerade weil ich rechtlich gesehen keine Möglichkeit habe riesig.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ich gehe jetzt schlafen und lese mir Ihre Antwort morgen durch.
Experte:  RaquelD47 hat geantwortet vor 14 Tagen.

Eigentich ist alles was Sie erzählen ganz im Ordnung.

Und trotzden geht es Ihnen damit nicht gut.

Wenn sollche Sachen passieren, habe die Patienten oft andere Art Probleme. Das bedeutet, es gibt vielleicht andere Dinge in Ihre Leben die Sie verursichert und Sie fokussieren es alles auf den Samenspender.

Das ist meiner Hypothese.

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Ich wüsste dann nicht was. Ich bin im gesamten wirklich sehr zufrieden mit meinem Leben und habe es vor dieser Entdeckung auch nie erlebt dass mich eine Sache über längere Zeit so mitgenommen hat. Ich bin auch in der glücklichen Situation dass ich noch nie einen geliebten Menschen verloren habe. Klar gab es schon sehr traurige Momente, z.b der Tod eines Haustiers oder der erste grosse Liebeskummer. Aber eben, so heftig erwischt hat mich noch nie etwas.