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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 3040
Erfahrung:  Psychotherapeut
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Hallo, folgende Frage: Das Kind ist 7 Monate, der Vater

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, folgende Frage:Das Kind ist 7 Monate, der Vater (lebt im Ausland) hat kein Interesse an dem Kind und die Mutter lebt "fix" mit ihrem Lebensgefährten zusammen.Ist es vorteilhaft (f.d.Kind), wenn es zu seinem Stiefvater "Papa" sagt, damit es z.B. später im Kindergarten "wie viele Kinder auch" eine "Mama und Papa" hat ... oder ist das egal und kann den Stiefvater auch beim Vornamen nennen !!?Und in welchem Alter (ungefähr) sollte man dem Kind erzählen, dass der Lebensgefährt nicht der "echte" Vater ist !?!?Gibt es hier "empfohlene" Tipps ??Vielen Dank

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Tag, zunächst ist es schon gut, dass die Erwachsenen sich darüber Gedanken machen.

Man kann bei einem Kind frei mit der Benennung der Erwachsenen umgehen. Es gibt aber eine wichtige Regel: Der Stiefvater und die Mutter sollten gleich behandelt werden. Wenn sie Mama heisst, kann er Papa heißen. Oder beide mit dem Vornamen. Ein Kind kann mit beidem gut umgehen - auch im Kindergarten.
Wann man vom „richtigen“, also biologischen Vater sprechen sollte, hängt von den Umständen ab. Falls dieser unerwartet erscheint und Ansprüche stellt, sollte man ein Kind ab dem Alter von drei Jahren aufklären. Wenn es keinen Kontakt zu ihm hat, ist die Einschulung ein guter Termin. Denn dann ist das Kind ja „groß“.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.