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RaquelD47
RaquelD47,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 202
Erfahrung:  Expert
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RaquelD47 ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit mehreren Jahren

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,ich habe seit mehreren Jahren eine schwere Depression, dazu kommen Probleme mit alkohol und cannabis. Ich habe schon oft versucht aufzuhören Drogen zu nehmen, da meine Psychotherapeutin auch meint das sei der erste Schritt zur Besserung.Da ich immer nur abends konsumiere ist das Suchtgefühl vorallem abends sehr groß, ich habe angefangen mit den Drogen vorallem als eine Art Schlafmittel und Hilfe gegen die Gedanken die mir abends allein in meinem Zimmer nüchtern und ohne Ablenkung in den Kopf kommen. Ich habe also sehr große Angst davor mich nüchtern ins Bett zu legen.
Die letzten Male habe ich es immer so probiert, dass ich den oder die Tage davor nur sehr wenig schlafe. Ich bin also durch die Müdigkeit niedergeschlagen und eben auch sehr stressempfindlich. Ich kriege wenig an diesem Tag hin. Ich versuche meinen Suchtdruck zu ignorieren indem ich z.B. nur im internet videos schaue. Ich nehme mir zwar immer vor, Sport oder ähnliches zu machen, habe aber dann das Gefühl, dass sobald ich aktiver werde und mehr nachdenke der Suchtdruck größer wird und ich mir dann wieder Suchtmittel besorge. Ich weiß nicht ob das der Richtige Weg ist.
Vlt können Sie mir helfen und mir sagen ob mein Ansatz eher gut oder vlt sogar nachteilig ist.
Wahrscheinlich verlange ich von Ihnen zuviel aber mir würde es sehr helfen, wenn sie mir eine Art Beispiel plan für den ersten nüchternen Tag geben könnten.Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Ratsuchender,

mein Name ist Raquel Diez Machado und ich bin seit über 10 Jahren Ärztin. Ihre Anfrage habe ich hier bei JustAnswer gelesen und möchte versuchen Ihnen zu helfen.

Den ersten Schritt ist die Funktion was die Drogen haben zu identifizieren. Diesen Schritt haben Sie schon hinten sich. Sie wissen ganz genau, dass die Drogen die Funktion haben Sie von grübeln abzulenken.

Dann würde ich sagen dass einem Plan für Sie musst beginnen, um jemand zu haben mit wem über Sie den Inhalt dieses Grübeln zu besprechen. Dieser Person scheint Ihrem Therapeuten zu sein. Also zweiten Schritt ist schon fertig.

Dann würde ich sagen, das jemand braucht Menschen mit wem man reden kann. Sie haben gesagt dass wenn Sie körperlich aktiver werden, grübeln Sie mehr und haben mehr Suchtdruck.

Wie wäre es wenn Sie bei Alkoholiker Anonym (oder ähliches teilnehmen?) dann werden Sie ihre Grübeln aussprechen und dadurch dass Sie weniger körperliche Aktivität/unternehmen sie nicht so viel werden Sie weniger Suchtdruck haben.

Einen anderen Trick ist sich in die Probleme von andere Menschen "einmischen", zum Beispiel wenn Sie etwas Ehrenamtliches machen, kann es sein, dass Sie sich mit sich selber besser fühlen und "sich selber und Ihr Suchtdruck vergessen".

In Ihrem Fall würde ich eine Art Kalender mit Tätigkeiten für die Zeitpunkte wo Sie genau wissen dass Sie am Meistens beschäftigt sind, erarbeiten.

Ich hoffe, dass meiner Antwort hilfreich war.

Bei weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Bitte nicht vergessen meine Antwort zu bewerten so, dass ich meinem Gehalt bekommen und weiterhin für Sie da sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Raquell Díez.

RaquelD47 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.