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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1991
Erfahrung:  Psychotherapeut
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

mein Problem ist mein Sohn, der in Bangkok lebt.

Diese Antwort wurde bewertet:

mein Problem ist mein Sohn, der in Bangkok lebt.

Er ist dort mit einem streunenden Hund in Kontakt gekommen und hat Angst sich infiziert zu haben. Er ist dort in Behandlung (Impfungen ), aber obwohl die Ärzte dort beruhigen, erleidet er ständig Panikattacken.

Er kontaktiert mich regelmäßig, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihm jetzt helfen kann. Diese Situation überfordert mich total. Bitte um Rat

Mein Sohn ist 36, er bekommt die Impfungen (5 x) die bei Tollwutverdacht erforderlich sind

Wie kann man mit den Panikattacken umgehen

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Morgen,

hatte Ihr Sohn in der Vergangenheit schon mal vergleichbare Angstzustände? Wurde er damals behandelt?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Er hatte noch nie Angstzustände.Die Frage, wie ich damit umgehen soll und wie ich ihn unterstützen kann, ist noch nicht beantwortet

Sorry, ich kann seriös antworten, wenn ich die erforderlichen Informationen habe, deshalb die Nachfrage.

Antwort folgt.

Sie können direkt leider nicht wirklich helfen. Bei solchen Problemen sind den Eltern meistens die Hände gebunden.

Sie können indirekt helfen, in dem Sie ihm geduldig zuhören, wenn er anruft und klagt.

Und Sie können ihm folgende Informationen geben:

Es gibt eine Entspannungsübung, die man leicht selbst erlernen kann und die bei solchen Angst-Attacken sehr gut hilft. Es ist die "Progressive Muskelentspannung nach Jacobson", eine Anleitung kann online erworben werden, da findet er in Bankok sicher eine Möglichkeit.

Es klingt banal, aber erwiesenermaßen hilft regelmäßiges Laufen, Joggen, ohne Leistungsorientierung, aber so, dass der Körper die Anstrengung spürt, sollte möglichst täglich oder mindestens 3-4 mal pro Woche gemacht werden.

Es wird sicher nicht möglich sein, ihn zu überzeugen, dass er nicht erkranken wird. Er glaubt ja auch den Ärzten dort nicht. Nach Ihren Informationen ist eine Erkrankung von hier aus betrachtet sehr unwahrscheinlich. Aber Sie sollten nicht zu viel Energie in Überzeugungsversuche stecken. Er sollte lieber die o.g. Übungen machen, dass wird ihn in jedem Falle psychisch stärken.

Rückfragen beantworte ich selbstverständlich gern.

Ich wünsche Ihrem Sohn und Ihnen alles Gute.

Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1991
Erfahrung: Psychotherapeut
Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.