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Alexander Franz
Alexander Franz,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 72
Erfahrung:  Inhaber at HNO-Praxis Franz
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Alexander Franz ist jetzt online.

Guten Morgen, Ich und mein Freund hatten gestern einen

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen,
Ich und mein Freund hatten gestern einen Termin für eine risikolebensversicherung. Zwegs Absicherung des neuen Eigenheim.
Das Problem ist nun das ich letztes Jahr an einer Depression erkrankt bin und dies auch bei dem Versicherer angegeben habe. Ich würde auch gefragt ob ich momentan in Psychologischer Behandlung bin, das habe ich verneint. Was auch stimmt. Aber trotzdem bin ich der Meinung (mein Freund nicht) das ich eine falsche Aussage gemacht habe. Ist mir aber erst jetzt bewusst geworden, den monentan bin ich wegen panikataken krank geschrieben von der Hausärztin. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Da der Termin erst gestern war überlege ich den Berater anzurufen und es klar zustellen oder auf den Fragebogen warten den ich noch ausfüllen soll?? Aber da muss ich es ja auch angeben und es kommt raus. Ich will nicht als Lügner dastehen. Das ich die Versicherung nicht bekommen werde ist mir klar. Aber ist es nicht besser gleich ehrlich zu sein??
Ich hoffe Sie können mein Problem rauslesen auch wenn alles ein bissel wirr ist. Bin grad einfach nur überfordert.
Danke

Liebe Ratsuchende,

bitte machen Sie sich keine großen Sorgen.

So wie ich es verstanden habe, haben Sie ein mündliches Gespräch mit einem Versicherungsberater gehabt, der Sie quasi vorinterviewt hat. Auf die Frage nach psychischer Erkrankungen haben Sie wahrheitsgemäß geantwortet. Auf die Frage, ob Sie in psychologischer Behandlung sind, haben Sie mit nein geantwortet. Wenn Ihre Hausärztin Sie zur Zeit wegen Panikattacken krankgeschrieben hat und Sie keinen Kontakt zu einem Psychologen haben, entspricht das auch der Wahrheit.

So wie ich es verstehe, diente das erste Gespräch mit dem Versicherer der Ersteinstufung, ob überhaupt in Frage kommt, Sie zu versichern.

Die genaueren Daten werden dann schriftlich fixiert. Von einer bewussten Falschaussage ist dringend abzuraten. Das kann negative Folgen haben, sodass man den Versicherungsschutz verliert und sich im Zweifel strafbar gemacht hat.

Fazit: So wie ich die Sachlage verstehe, haben Sie alles richtig gemacht (auch wenn Sie zur Zeit mit Panikattacken krankgeschrieben sind). Diesen Umstand können Sie bei der schriftlichen Beantwortung des Fragebogens gesondert mitangeben.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen konnte. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung würde ich mich freuen.

A. Franz

Alexander Franz und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.