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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1897
Erfahrung:  Psychotherapeut
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Der Drang ständig etwas tun zu müssen - Das ist mein

Diese Antwort wurde bewertet:

Der Drang ständig etwas tun zu müssen - Das ist mein Problem. Nach vielen Jahren harter Internetarbeit habe ich mein Job im März 2019 aufgegeben. Da ich ein Burnout bekomme habe. Als ich dann einige Zeit , einige Wochen gar nichts mehr gemacht habe schien es mir so als wenn der ganze Stress wie eine "Bombe in mir " herauskommt und mir ging es noch wesentlich schlechter als zuvor.Bis ich bemerkt habe wenn ich etwas mache , egal was es auch ist, geht es mir dann wieder besser , überdrehe das Rad dabei kommt wieder eine Stressattacke. Nun seit einigen Wochen habe ich immer den Drang ständig etwas tun zu müssen obwohl ich seit März nicht mehr arbeite. Die meisten Dinge die ich dann erledige mache ich dann häufig wie eine Art von Zombie ich erledige es körperlich, mit meinem Geist aber nicht (immer) .Ich versuche schon immer meine Balance wieder zu erlangen ich habe dieses bisher gemacht : Ernährungsumstellung ( Kein Kaffee mehr sehr wenig Zucker , kein Fastfood ) Ab und zu Meditation und progressive Muskelentspannung und joggenDas Problem ist das ich etwas Angst oder das es mir in jeden Fall sehr unangenehm ist wenn ich nichts machen kann. Sonntage sind mir zum Beispiel sehr unangenehm oder Feiertage oder wenn es draußen sehr heiß ist , ich fühle mich dann unwohl , genervt, gestresst angespannt - so das ich eine Art von Fluchtgedanken entwickelt habe.Was kann ich wohl machen ? Damit ich wieder etwas ruhiger werde ? In dieser Beziehung habe ich auch bereits versucht mir Hilfe zu suchen - doch ein Termin bekomme ich erst in 6 Monate ! Daher versuche ich es nun auf diesem Weg.Nette Grüße

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Tag,

darf ich noch nachfragen?

Sie sagen, dass Sie im ein Burnout bekommen haben. Das sei er Anlass dafür gewesen, Ihren Job aufzugeben.

Wann spürten Sie erste Anzeichen des Burnout? Was waren dann die konkreten Symptome des Burnout? Haben Sie für das Burnout irgendeine Therapie gemacht?

Haben Sie die derzeitigen Beschwerden früher auch schon einmal gehabt? Wann? Bei welchen Anlässen? Wie lange?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
8230; Hallo Herr Schweißgut ,zu ihren Fragen :
Wann spürten Sie erste Anzeichen des Burnouts : Ungefähr 2 Jahre vorher , es war schleichend , ich habe versucht mit viel Kaffee , Süßes und Aspirin weiter zu machen was auch eine Zeit lang gut ging.
Es fing so an das ich lustloser geworden bin dann das ich mich nicht mehr so gut konzentrieren konnte dann das ich mich häufig genervt gefühlt habe. Später kamen dann immer unterschiedliche Körperliche Symptome dazu. Bis dann an einigen Tagen gar nichts mehr ging. Es ging mir überspitzt gesagt ein Tag gut und ein Tag schlecht immer hin und her .
Die Folge daraus war : Ich war häufig beim Hausarzt wegen immer etwas anderem : Magen Darm , Rücken, Hitzewallungen , Herzprobleme und sogar auch beim Hautarzt , auch beim Orthopäde und auch im Krankenhaus als ich eine schwere Panikattacke hatte. Irgendwann wurden mir dann Antidepressiva und Tavor verschrieben. Tavor habe ich nur einmal genommen nach dem ich mich darüber belesen habe. Die Antidepressiva nach 5 Tage nie wieder denn von denen ging es mir sehr viel schlechter .Die Folge daraus : lesen....lesen...lesen... ich habe mir also in erster Hinsicht so gut es geht selber geholfen.
Heute nehme ich : Schüßler Salze, Johanniskraut, Rosenwurz , sowie Darmsymbionten ( Um den Darm zu sanieren )
Nachdem ich im Januar ein Termin beim Pyscholgen gemacht habe musste ich bis April warten zum Erstgespräch ich war dort , bekamm dann zwei lange Fragebögen in die Hand gedrückt die ich durch ankreuzen ausgefüllt habe - obwohl ich den Psycholgen erklärte was Sache ist ( sowie ich es nun mit ihnen mache ) meinte der Psycholge ( noch sehr jung ) verdacht auf Depression , daß Ende vom Lied war er sagte Nächster Termin in 3 Monate ! Das habe ich aber nicht weiter verfolgt. Habe dann ein anderen Psycholgen ( mit mehr Erfahrung ) gesucht. Das war im Mai Termin >> im Oktober !Haben Sie die derzeitigen Beschwerden früher auch schon einmal gehabt? Wann? Bei welchen Anlässen? Wie lange? Ja in der Tat das habe ich aber nicht ganz so extrem wie es nun ist. Ich habe und hatte schon immer ein Problem damit wenn ich mich längere Zeit als Beispiel ( Im Wohnzimmer ) hinsetzten muss und mich unterhalten muss mit meiner Frau oder Verwandte : Ich fühle mich dann nach einer Zeit gestresst , versuche auszuweichen indem ich zum Beispiel sage : Ich muss mit meinen Hunden eine Runde drehen. Das Problem ist eine Art von Kontrollverlust wenn mehrere Faktoren zusammen kommen. Beispiel ein Geburtstag 1 ) Viele Menschen in ein Raum . 2 ) Hoher Geräuschpegel durch Unterhaltung 3 ) Ablenkungsfaktor durch Musik die zusätzlich im Raum spielt ) 4 ) Zusätzlich Essen und Getränke zu sich nehmen. Schalte ich die Musik aus - vermeide ich etwas zu essen ( war schwer ist bei gewissen Anlässe )
Habe ich zwei Faktoren beseitigt . Folge daraus = Ich halte es länger aus vielleicht 3 Stunden. Sonst vielleicht nur 1 Stunde.
Es ist leider so das ich ein Hochsensibler Mensch bin. Ich habe in diesem Bezug schon einmal ein Test gemacht ( wie gut diese sind kann ich nicht sagen ) in Jeden Fall habe ich 218 Punkte von 250 erreicht was darauf hindeutet das ich extem hochsensible bin. Ich war es wohl schon immer von Kind an nur wusste ich das natürlich nicht. Das ist mir erst ungefähr vor 10 oder 15 Jahre in den Sinn gekommen. Ich hatte auch vom 23 bis zum 49 Lebensjahr immer selbständig gearbeitet ( fast immer alleine ) ich kann nicht im Team arbeiten.
Durch mein Burnout sind diese Dinge nun noch viel schlimmer geworden - ich empfange seit ungefähr 1,5 Jahre kein Besuch mehr und gehe auch auf kein Besuch. Im Grunde genommen fühle ich mich alleine am wohlsten. Was ich schon sehr bedenklich finde , besondes im Bezug meiner Frau auch meiner Frau versuche ich ungefähr seit eiigen Monaten auszuweichen , was mir leid tut.

Gestatten Sie noch eine frage: haben Sie zum Schluss nicht mehr selbstständig und allein gearbeitet?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo Herr Schweißgut ,
ich habe vom 23 Lebensjahr bis zum 49 Lebensjahr also bis März 2019 immer selbständig gearbeitet
und immer alleine in einigen Zeiten mit Hilfe meiner Frau.

Vielen Dank für Ihre ausführlichen Beschreibungen.

Zunächst möchte ich Ihnen sagen: Es war richtig und gut, dass das Tavor und das Antidepressivum nicht genommen haben. Beides hätte wohl sowieso nicht geholfen, aber Sie hätten mit Nebenwirkungen und mit der Gefahr der Abhängigkeit zu kämpfen gehabt.

Ich vermute, mit dem Verdacht auf eine ausgeprägte Hochsensibilität liegen Sie richtig. Ich weiß aber auch, dass es keine gute Nachricht ist, wenn ich das bestätige.

Sie haben schon sehr viel unternommen, um damit leben zu können. Ich habe noch keinen Eindruck gewonnen, wie systematisch Sie bestimmte Maßnahmen durchführen, deshalb eine weitere Frage:

Wie regelmäßig, wie häufig, wie ausgiebig betreiben Sie das Jogging.

Die selben Fragen möchte ich auch um Bezug auf die Progressive Muskelentspannung stellen.

Sie sagen, dass Sie am liebsten allein sind, was dann in dieser Situation Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo Herr Schweißgut,
zur Hochsensibilität möchte ich ihnen sagen : Es gibt auch Vorteile , auch wenn nur wenige. Ich bin wahrscheinlich schon als Kind auch hochsensible gewesen was mir in meiner Kindheit und Jugend viele Probleme bereitet hat. Das Problem ist ganz klar dieses überhaupt zu erkennen , einen merkwürdigen Verdacht hatte ich aber schon lange schon als Jugendlicher war mir klar das irgendetwas anders läuft mit mir. Es ist eine sehr verrückte Sache obwohl ich im Grunde viele Menschen ( Ansammlungen ) immer so gut es geht meide , mögen mich die Menschen an für sich. In jeden Fall passiert es mir häufiger das der eine oder andere ( obwohl ich diese Person gar nicht kenne ) um einen Rat bittet - warum ? Wieso ? Das ist schwer zu erklären , meistens sind es Ratschläge im Bereich Rechtliche Angelegenheiten obwohl ich mich niemals mit Jura lange beschäftigt habe . Oder Ratschläge im Bereich Beziehungen.Die Vorteile für mich sind Krankheiten bevor ich überhaupt ( als Beispiel) Symptome einer Erkältung festestelle weiß ich das eine Erkältung in Anflug ist also kann ich dafür vorsorgen und eine Erkältung ist für mich fast kein Problem mehr. Der Nachteil ist aber wenn ich mal eine Erkrankung habe dann habe ich diese länger als andere . Beispiel : Magen Darm Problem die meisten anderen 3 - 5 Tage. Ich habe es dann aber 10-14 Tage.Ein Vorteil ist auch Stimmungsschwankungen meiner Mitmenschen schnell zu erkennen oder das man reden muss. Das ist zum teilen ein Vorteil zum Teil auch ein Nachteil weil es mich belaten kann wenn die Stimmung negativ wird. Ein weitere Vorteil ist ( auch wenn es sich nun komisch anhört ) Ein Mensch sehr schnell einschätzen zu können. Ich benötige dafür nur sehr wenig Zeit vielleich 2 - 3 Minuten. Es ist nicht wie ein übliches einschätzen einer Person ( was wir ja alle machen ) sondern kann ich ungefähr sagen wie diese Person funktoniert was sie so macht ob diese Person poistiv ist oder negativ. Das alles ist auch ein Vorteil meistens aber auch zum gleichen Teil ein Nachteil weil es mir Energie raubt.Ja in der Tat ich mache immer viel - weil mir auch schnell langweilig wird was auch ein echtes Problem ist ich switche immer hin und her was besonders für meine ( so oder so sehr wenige) Mitmenschen zu echten Problemen wird. Na ja ich Progressive Muskelentspannung fand ich am Anfang interessant mir ist es dann aber langweilig geworden und ich bin dann zur Meditation gegangen was mir ( sorry) auch langweilig wurde und versuchte es dann mit autogenes training >> Bin am Ende aber zu Gi Gong gekommen was ich am meisten mag , jedoch vermute ich mal bringt Gi Gong am wenigsten und die Progressive Muskelentspannung am meisten.
Beim joggen ist das so ähnlich. Es wurde mir langweilig bis ich ein kleines Spiel entdeckt habe. Es geht darum eine bestimmte Strecke zu joggen und wenn man am Ziel ist soll die Atmung genauso flach sein wie am Start sprich = Null Prozent ausser Atem zu sein , daß finde ich spannend , ich weiß es ist natürlich auch verrückt. Natürlich ist das nicht der Sinn beim joggen. Es ist nur ein kleines Experiment. Ich nenne es ein meditatives joggen. Früher war ich mal ein sehr Guter Sportler und habe zum Teil extrem viel Sport gemacht die wirklich Guten Sportler haben dann die Fähigkeit sich wärend des Sports abzuschalten eine Art von Trancezustand zu erreichen dann ist man mmer vorne dabei... daher bin ich beim joggen darauf zu kommen wie es wäre überhaupt nicht mehr schneller zu Atmen als am Start ...
Ich gehe so 3 - 4 x in der Woche joggen aber keine langen wege. Im Schnitt pro Laufeinheit 3 Kilomter meistens im Wald.Sie fragen nach meiner Lieblingsbeschäftigung wenn ich alleine bin ? Eine wirklich Gute Frage. Ich habe keine direkte. Ich habe viele Haustiere um die ich mich kümmern muss auch ein Garten. Ich mag gerne Fimle sehen obwohl ich auch das TV eingeschränkt habe. Im Grunde genommen habe ich meistens immer nur gearbeitet morgens angefangen abends aufgehört Tag für Tag , ich machte das auch um mich selbser zu kontrollieren , beschäftigung macht das Denken etwas tot....

Guten Tag und vielen Dank für Ihre ausführlichen Ergänzungen.

Für mich wird aus Ihren Berichten immer deutlicher, dass Sie über vielfältige, z.T. auch außergewöhnliche Begabungen verfügen. Und wie immer bei Menschen sind Begabungen häufig nicht nur positiv, sondern haben auch negative Auswirkungen. Auch das haben Sie in Ihren vielschichtigen Beschreibungen wiedergegeben.

Ich habe den Eindruck, Ihr Problem besteht darin, die richtige Balance zu finden, bei der es Ihnen gut geht.

Sie sagen, dass Sie über viele Jahre harte harte Internet-Arbeit gemacht haben, von morgens bis abends. Vielleicht haben Sie sich in dieser Zeit zu sehr auf eine bestimmte Tätigkeit (die Arbeit) bezogen und dadurch andere Seiten Ihrer Persönlichkeit vernachlässigt. Dann haben Sie dieses Jahr die Arbeit aufgegeben und sind wieder in einer unbehaglichen Situation, weil es Sie ständig nach Beschäftigung drängt. In beiden Phasen, in den 26 Berufsjahren und in dem knappen halben Jahr ohne Arbeit war und ist Ihr Leben nicht ausbalanciert, weil einseitig bestimmt. Ihr ständiger Drang nach Beschäftigung ist vielleicht die ständige Suche nach der passenden Balance.

Ich denke, bei Ihren vielfältigen Begabungen ist es auch sehr schwierig, immer die richtige Balance zu finden.

Zum Beispiel.

Sie haben offenbar einen wirklich guten Blick für anderen Menschen, erkennen also schnell ihre Charakteristika. Damit haben Sie etwas sehr Besonderes. Aber das führt auch dazu, dass es Ihnen in Gesellschaft mit Menschen schnell langweilig wird und Sie dann mit einer Ausreden die Flucht antreten.

Sie haben eine ausgeklügelte Art von Entspannungstechniken. Das fällt mir vor allem bzgl. des Joggens auf. Sie haben dabei eine Technik entwickelt, die wahrscheinlich den Stressabbau im Vergleich zum gängigen Joggen noch begünstigt. Deshalb brauchen Sie auch nur eine kurze Strecke.

Unter dem Strich stellt sich wohl die Frage, wie Sie immer wieder die für Sie passende Balance herstellen können. Bei Beruf und Freizeit wäre dabei die Frage: Wie viel Arbeit und wie viel anderes. Ich vermute, es würde Ihnen gut tun, auf diese Weise wieder berufstätig zu sein, also anders ausbalanciert als früher.

Ebenso auch bei anderen Aktivitäten. Sie werden dabei sicher immer vielseitig sein, das entspricht der Vielfalt Ihrer Begabungen. Aber gerade wegen der Vielfalt ist es schwer, die Balance zu finden. Da muss Vieles ausprobiert werden - aber unter dem Gesichtspunkt der persönlichen Balance.

Rückfragen beantworte ich gern.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Darf ich Sie noch bitten, diesen Chat mit einer positiven Bewertung meiner Antworten zu beenden (3-5 Sterne), damit der Bezahlvorgang abgeschlossen werden kann?

Falls Sie dann doch noch Rückfragen haben, werde ich diese selbstverständlich beantworten.

Vielen Dank ***** ***** Grüße

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo Herr Schweißgut ,
Vielen Dank für ihre ausführliche Antwort . Ich habe noch eine Frage : Wäre es vielleicht besser 2 Dinge täglich zu machen zum Beispiel jeden Tag Progressive Muskelentspannung als ein Mix wie ich es mache ?Vielleicht auch jeden Tag joggen ? Zur Zeit bin ich immer sehr unsicher und schalte immer den Schongang ein ich denke wenn ich zum Beispiel jeden Tag joggebei einen Burnout könnte das mir noch mehr Kraft rauben.Leider gibt es bei mir Tage an denen ich sehr erschöpft bin richtig kaputt und an solchen Tagen geht wirklich nicht viel. Haben Sie eine Idee was man an solch schlechten Tagen am besten machen könnte ?

Guten Tag,

vermutlich ist es sinnvoll, dass Sie bei Ihren täglichen Selbsthilfe-Maßnahmen Prioritäten setzen. In Ihrer Situation ist das tägliche Joggen sicher wichtiger als die Progressive Muskelentspannung. Sie sollten versuchen, auch an Tagen, an denen es Ihnen schlecht geht, das Joggen beizubehalten, wenigstens in einer "abgespeckten" Variante. Das wird zu einer positiven Aktivierung beitragen. An diesen Tagen sollten Sie die Progressive Muskelentspannung auf jeden Fall weg lassen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo - ich wollte noch gerne eine Bewertung abgeben , finde es aber nicht )) Ich werde zu meinem Thema noch mal eine andere Thematik eröffnen. Besten Dank bis hier hin )