So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an BJnD8.
BJnD8
BJnD8,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1409
Erfahrung:  dasdasd
75300426
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
BJnD8 ist jetzt online.

Mein Sohn (46) ist schon seit Geburt verhaltensgestört,aber

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Sohn (46) ist schon seit Geburt verhaltensgestört,aber erst in der Pubertät auffällig geworden. Dabei intelligent, drei Berufe. Durch Bandscheibenvorfall und Diabetes nicht mehr arbeitsfähig und seit 6 Jahren EU-Rentner. Hat keine Familie,immer bei uns Eltern aufgehalten,aber eigene Wohnung. Ist schon seit Jahren bei Psychater in Behandlung (selbst aufgesucht)! Aber jetzt ist der Arzt weggezogen. War aber nie eine Besserung zu bemerken.
Wir kamen nie mit seiner Art klar und haben uns viel mit ihm gestritten. Mein Mann ist jetzt verstorben im Juni und mein Sohn kümmert sich um mich,weil ich MS habe und auf Hilfe angewiesen bin. Fährt mich mit dem Auto überall hin. Aber wir schreien uns jeden Tag an. Er wird sehr gemein und böse mit mir. Ich halte es nicht mehr aus. Bin nur am Weinen. Vertrage auch wegen meiner Krankheit keine Aufregung.Würde ihn so gerne aus der Wohnung weisen, aber brauche ihn ja.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Abend,

das ist ein großes Unglück mit Ihren Sohn. Es gibt offenbar ENregelmäßig Streit zwischen Ihnen und Sie sind zugleich auf ihn angewiesen.

Sie sagen, Sie haben MS und brauchen seine Hilfe. Bei dieser Krankheit hat man wegen der Behinderungen Anspruch auf Pflegeleistungen von der Pflegeversicherung. Dadurch hat man viele Unterstützungen bei Tätigkeiten, die man nicht allen ausüben kann.

Haben Sie eine solche Pflege schon in Anspruch genommen?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nein, ich bin nur nicht mehr so gut zu Fuß bei längeren Strecken ab ca. 300 m, aber noch nicht im Rollstuhl. Sonst keine weiteren Einschränkungen. Muss immer zu den Ärzten gefahren werden mit seinem Auto. Er ist leider finanziell von mir abhängig, da er Sozialhilfe bezieht. Möchte mich ja auch nicht ganz von meinem einzigen Kind trennen. Habe sonst weiter keinen.G.W.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ein Telefonat wäre mir lieber,aber bin nicht gewillt, nochmal Geld zu bezahlen.

Okay, ich verstehe es jetzt folgendermaßen: Sie kommen trotz MS mit Ihrer Versorgung im Haus ganz gut zurecht. Im Wesentlichen brauchen Sie die Hilfe Ihres Sohnes vor allem für die längeren Strecken mit dem Auto.

Er behandelt Sie sehr schlecht, so dass Sie häufig weinen müssen. Aber Sie möchten - verständlicherweise - sich nicht von Ihrem einzigen Sohn im Streit trennen. Sie sind ihm trotz allem gefühlsmäßig sehr verbunden.

Er ist abhängig von Ihnen, weil er Geld braucht.

Ich denke, Sie sollten sich das nicht bieten lassen, wenn er Sie durch seine Äußerungen derart verletzt. So ein Verhalten deZar eigenen Mutter gegenüber ist unanständig und ist auch mit einer psychischen Erkrankung nicht zu entschuldigen.

Sie sollten deshalb darauf bestehen, dass er solche Äußerungen unterlässt. Und Sie sollten ihn auffordern, sich einen neuen Psychiater zu suchen, denn er braucht offenkundig weiter Therapie.

Sie haben ein Machtmittel ihm gegenüber in der Hand, das ist das Geld. Wenn er sich nicht anständig Ihnen gegenüber verhält, können Sie - nach Ankündigung - Ihre Zahlungen an ihn kürzen. Wenn er Geld von Ihnen haben will, hat er Sie anständig zu behandeln.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schweißgut,
ich freue mich, dass Sie sich doch nochmal gemeldet haben. Genau das, was Sie schreiben, habe ich meinem Sohn schon tausendmal gesagt. Wenn ich ihm sage, er soll sich einen neuen Psychiater suchen, bekomme ich zur Antwort: Du musst selber zum Psychiater". Habe ihm schon etliche Male kein Geld mehr gegeben, dass bleibt er zwei oder drei Tage weg, aber er kommt immer wieder an. Das wir uns täglich auf der Pelle liegen, ist da auch das Schlimme. Wenn ich ihn ganz höflich bitte, dass wir mal einen Tag Abstand nehmen voneinander, sagt er: "Dann brauche ich ja überhaupt nicht mehr kommen". Ich halte es nicht mehr aus mit ihm, er gibt mir nur dumme Antworten, bzw. er schreit sie heraus. Dann werde ich automatisch auch laut. Normal unterhalten können wir uns überhaupt nicht mehr. Er will alles bestimmen und fühlt sich als erwachsener Mann natürlich von seiner Mutter gegängelt. Das bleibt nicht aus, wenn man das ganze Leben immer nur aufeinander hockt.
Zur Zeit streiten wir uns täglich um die Grabgestaltung des Grabes meines Mannes.
Da haben wir ganz unterschiedliche Meinungen, aber er will meine absolut nicht akzeptieren. Da er es ist, der alles bepflanzen muss (ich kann mich nicht mehr bücken), denkt er natürlich, er hat das Bestimmungsrecht. Was ich sage, ist alles falsch. Soll ich ihn nun gewähren lassen, nur um Ruhe zu haben? Früher hat er sich ganz viel mit meinem Mann gestritten und ich bin immer schlichtend dazwischen gegangen. Jetzt muss ich ständig seine Launen ertragen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ehr geehrter Herr Schweißgut,
ich freue mich, dass Sie sich doch nochmal gemeldet haben. Genau das, was Sie schreiben, habe ich meinem Sohn schon tausendmal gesagt. Wenn ich ihm sage, er soll sich doch einen neuen Psychiater suchen, bekomme ich zur Antwort: "Du musst selber zum Psychiater". Habe ihm schon etliche Male kein Geld mehr gegeben, dann bleibt er zwei oder drei Tage weg, aber er kommt immer wieder an. Dass wir uns täglich auf der Pelle liegen, ist da auch das Schlimme. Wenn ich ihn ganz höflich bitte, dass wir mal wenigstens einen Tag Abstand nehmen voneinander, sagt, nein schreit er: "Dann brauche ich ja überhaupt nicht mehr kommen". Ich halte es nicht mehr aus mit ihm, er gibt mir nur dumme Antworten, bzw. er schreit sie heraus. Dann werde ich automatisch auch laut. Normal unterhalten können wir uns überhaupt nicht mehr. Er will alles bestimmen und fühlt sich als erwachsener Mann natürlich von seiner Mutter gegängelt. Das bleibt nicht aus, wenn man das ganze Leben immer nur aufeinander hockt.
Zur Zeit streiten wir uns z. Bsp. täglich um die Grabgestaltung des Grabes meines Mannes.
Da haben wir ganz unterschiedliche Meinungen, aber er will meine absolut nicht akzeptieren. Da er es ist, der alles bepflanzen muss (ich kann mich nicht mehr bücken), denkt er natürlich, er hat das Bestimmungsrecht. Was ich sage, ist alles falsch. Soll ich ihn nun gewähren lassen, nur um Ruhe zu haben? Früher hat er sich ganz viel mit meinem Mann gestritten und ich bin immer schlichtend dazwischen gegangen. Jetzt muss ich ständig seine Launen ertragen. Ich weiß ja, dass das wohl seine Krankheit ist, aber das hält noch nicht mal ein gesunder Mensch aus. Außerdem bin ich ja auch noch in der Trauerphase. Ich vermisse meinen Mann so sehr, er hat alles für mich getan. Nächstes Jahr hätten wir Goldene Hochzeit gehabt. Natürlich trauert mein Sohn auch irgendwie, aber er kann es nicht zeigen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schweißgut,
ich freue mich, dass Sie sich doch nochmal gemeldet haben. Genau das, was Sie schreiben, habe ich meinem Sohn schon tausendmal gesagt. Wenn ich ihm sage, er soll sich doch einen neuen Psychiater suchen, bekomme ich zur Antwort: "Du musst selber zum Psychiater". Habe ihm schon etliche Male kein Geld mehr gegeben, dann bleibt er zwei oder drei Tage weg, aber er kommt immer wieder an. Dass wir uns täglich auf der Pelle liegen, ist ja auch das Schlimme. Ich brauche in meinem Alter auch mal Ruhe für mich. Wenn ich ihn ganz höflich bitte, dass wir mal wenigstens einen Tag Abstand nehmen voneinander, sagt, nein schreit er: "Dann brauche ich ja überhaupt nicht mehr kommen". Ich halte es nicht mehr aus mit ihm, er gibt mir nur dumme Antworten, bzw. er schreit sie heraus. Dann werde ich automatisch auch laut. Normal unterhalten können wir uns überhaupt nicht mehr. Er will alles bestimmen und fühlt sich als erwachsener Mann natürlich von seiner Mutter gegängelt. Das bleibt nicht aus, wenn man das ganze Leben immer nur aufeinander hockt.
Zur Zeit streiten wir uns z. Bsp. täglich um die Grabgestaltung des Grabes meines Mannes.
Da haben wir ganz unterschiedliche Meinungen, aber er will meine absolut nicht akzeptieren. Da er es ist, der alles bepflanzen muss (ich kann mich nicht mehr bücken), denkt er natürlich, er hat das Bestimmungsrecht. Was ich sage, ist alles falsch. Soll ich ihn nun gewähren lassen, nur um Ruhe zu haben? Früher hat er sich ganz viel mit meinem Mann gestritten und ich bin immer schlichtend dazwischen gegangen. Jetzt muss ich ständig seine Launen ertragen. Ich weiß ja, dass das wohl seine Krankheit ist, aber das hält noch nicht mal ein gesunder Mensch aus. Außerdem bin ich ja auch noch in der Trauerphase. Ich vermisse meinen Mann so sehr, er hat alles für mich getan. Nächstes Jahr hätten wir Goldene Hochzeit gehabt. Natürlich trauert mein Sohn auch irgendwie, aber er kann es nicht zeigen.
Er konnte noch nie Gefühle zeigen, wenn, dann nur ganz selten mal. Es gibt auch Zeiten, da ist er ganz lieb, wie ausgewechselt. Aber das passiert immer seltener. Er tut mir so leid, aber ich habe keine Kraft mehr. Was soll ich bloß tun???????Danke
G. WinterbergP.S. Es lässt sich leider ganz schlecht schreiben auf der Homepage, der Text verschwindet immer wieder. Darum kann es sein, dass Sie jetzt alles doppelt haben.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schweißgut,
ich freue mich, dass Sie sich doch nochmal gemeldet haben. Genau das, was Sie schreiben, habe ich meinem Sohn schon tausendmal gesagt. Wenn ich ihm sage, er soll sich doch einen neuen Psychiater suchen, bekomme ich zur Antwort: "Du musst selber zum Psychiater". Habe ihm schon etliche Male kein Geld mehr gegeben, dann bleibt er zwei oder drei Tage weg, aber er kommt immer wieder an. Dass wir uns täglich auf der Pelle liegen, ist ja auch das Schlimme. Ich brauche in meinem Alter auch mal Ruhe für mich. Wenn ich ihn ganz höflich bitte, dass wir mal wenigstens einen Tag Abstand nehmen voneinander, sagt, nein schreit er: "Dann brauche ich ja überhaupt nicht mehr kommen". Ich halte es nicht mehr aus mit ihm, er gibt mir nur dumme Antworten, bzw. er schreit sie heraus. Dann werde ich automatisch auch laut. Normal unterhalten können wir uns überhaupt nicht mehr. Er will alles bestimmen und fühlt sich als erwachsener Mann natürlich von seiner Mutter gegängelt. Das bleibt nicht aus, wenn man das ganze Leben immer nur aufeinander hockt.
Zur Zeit streiten wir uns z. Bsp. täglich um die Grabgestaltung des Grabes meines Mannes.
Da haben wir ganz unterschiedliche Meinungen, aber er will meine absolut nicht akzeptieren. Da er es ist, der alles bepflanzen muss (ich kann mich nicht mehr bücken), denkt er natürlich, er hat das Bestimmungsrecht. Was ich sage, ist alles falsch. Soll ich ihn nun gewähren lassen, nur um Ruhe zu haben? Früher hat er sich ganz viel mit meinem Mann gestritten und ich bin immer schlichtend dazwischen gegangen. Jetzt muss ich ständig seine Launen ertragen. Ich weiß ja, dass das wohl seine Krankheit ist, aber das hält noch nicht mal ein gesunder Mensch aus. Außerdem bin ich ja auch noch in der Trauerphase. Ich vermisse meinen Mann so sehr, er hat alles für mich getan. Nächstes Jahr hätten wir Goldene Hochzeit gehabt. Natürlich trauert mein Sohn auch irgendwie, aber er kann es nicht zeigen.
Er konnte noch nie Gefühle zeigen, wenn, dann nur ganz selten mal. Es gibt auch Zeiten, da ist er ganz lieb, wie ausgewechselt. Aber das passiert immer seltener. Er tut mir so leid, aber ich habe keine Kraft mehr. Was soll ich bloß tun???????Danke
G. WinterbergP.S. Es lässt sich leider ganz schlecht schreiben auf der Homepage, der Text verschwindet immer wieder. Darum kann es sein, dass Sie jetzt alles doppelt und dreifach haben. ich kann es nicht löschen
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Der letzte Text ist der richtige!!! Entschuldigung, aber lag nicht an mir.

Mit dem Text komme ich klar.

Das ist tatsächlich eine schreckliche Situation, in der Sie sich befinden. Ihr Sohn ist wirklich unerträglich.

Ich denke, das liegt nicht immer an seiner Krankheit. Manchmal kann er ja ganz lieb sein. Ich nehme an, er benimmt sich häufig auch deswegen so hässlich, weil er mit sich selbst und mit seinem Leben unzufrieden ist. Und das wäre ja durchaus verständlich.

Ich bin aber sicher, dass er sein Verhalten Ihnen gegenüber weitgehend bewusst steuern kann. Deshalb sollten Sie ihm nicht alles durchgehen lassen. Aber Sie sollten auch überlegen, bei welchen Themen es sich für Sie lohnt, ihm zu widersprechen und bei welchen es eigentlich egal ist, wer recht hat.

Vielleicht könnten Sie es ja trotz Ihrer tiefen Trauer ertragen, wenn er über die Grabgestaltung entscheidet?

Vielleicht können Sie es auch in der Wohnung (in dem Haus?) so regeln, dass Sie einen Bereich haben, an dem Sie grundsätzlich Ihre Ruhe haben? Letzteres halte ich für sehr wichtig, das sollten Sie durchsetzen, notfalls indem Sie die Geldzahlungen so lange stoppen, bis das realisiert ist.

Auf diese Weise sollten Sie entscheiden, was für Sie wichtig ist und das konsequent durchsetzen. Andere Themen können Sie ja ganz ihm überlassen.

Können Sie sich das vorstellen?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ja. ich danke ***** ***** Sie meinen auch, dass ich ruhig auch mal an mich denken darf, nicht immer nur nach seiner Pfeife tanzen muss. "Natürlich" ist er mit seinem Leben total unzufrieden. Alle drei Berufe, für die er auch einen richtigen Abschluss hat, kann er nicht mehr ausüben. Wenn man mit 46 Jahren den Eltern noch auf der Tasche liegen muss, ist das wahrlich kein gutes Gefühl. Immer muss er betteln kommen. Wie fühlt man sich da.
Drei Freundinnen in seinem Leben haben es irgendwann dann nicht mehr ausgehalten mit ihm. Nun will er von Frauen nichts mehr wissen. Sein bester Freund ist in ein anderes Bundesland gezogen. Jetzt hat er nur noch seine Sportgruppe. Er hat stark Diabetes, muss sich spritzen, lebt aber nicht danach. Er trinkt in einem Monat "7 Kästen" süße Fanta, nichts anderes. Noch nicht mal Kaffee, Gott sei Dank auch keinen Schluck Alkohol. Einmal in der Woche machen wir einen Großeinkauf, da packt er sich ganz viele Süßigkeiten als Wochenration in den Korb. Mein Mann und ich haben bestimmt schon 10 Jahre lang gepredigt, dass das alles Gift für ihn ist. Aber wir sind immer auf taube Ohren gestoßen. Irgendwann konnten wir nicht mehr und haben es aufgegeben. Man musste ihm schon alle Zähne ziehen, weil keine Plomben mehr gehalten haben. Nun hat er ein Vollgebiss, das er aber noch nicht "einmal" getragen hat. Es hält nicht, er kommt damit nicht zurecht, obwohl es schon ein paarmal nachgebessert wurde. Nun läuft er schon seit zwei Jahren ohne Zähne rum. Er schneidet sich alles klein und kommt ganz gut damit zurecht. Aber ich als Mutter schäme mich so für ihn, denn natürlich sehen das die anderen auch. Der Kiefer verformt sich ja auch langsam. Man darf ihn nicht daraufhin anspre*****, *****n rastet er aus und beschimpft einen. "Guck dich mal lieber selber an, siehst auch nicht besser aus". Das stimmt natürlich nicht. Er ist ja nicht dumm, weiß ganz genau, dass ich recht habe. "Aber schließlich hat mir die Mutter gar nichts zu sagen". Ich habe solche Angst, dass er vielleicht mal einen Schlaganfall bekommt.
Ich könnte noch so viel Trauriges schreiben, aber was solls. Habe ja wirklich alles schon versucht in all den Jahren. Ich weiß bis heute nicht, wie ich das ausgehalten habe. Immer habe ich gehofft, mein Mann natürlich auch, dass er sich doch noch mal ändert, aber das wird nichts mehr. Eigentlich müsste ich ihn vor die Tür setzen, ihm den Schlüssel wegnehmen. Dann habe ich zwar Ruhe, aber wirklich nicht im Herzen.

Ja, er ist nun einmal Ihr Sohn. Und das bleibt er Ihr ganzes Leben lang - das Schicksal einer Mutter.

Dennoch: Es wird Zeit, dass Sie auch an sich selbst denken. Sie werden ihn nicht mehr ändern, dafür ist er inzwischen zu alt. Aber Sie soleruflten sich vor den schlimmsten Verletzungen durch ihn schützen.

Solange es Sie nicht betrifft (Diabetes, Zähne, Beruf, usw.) entscheidet er allein. Sie sollten das auch nicht kommentieren, auch wenn Sie es eigentlich kaum mit ansehen können. Aber so ersparen Sie sich die nächste Verletzung.

Nur wenn es Sie betrifft, sollten Sie sich konsequent schützen. Sie haben sich genug geopfert, es reicht. Und ich denke, die Geldzuwendungen sind ein starkes Mittel.

BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schweißgut,ich bedanke ***** ***** Sie sich für mich Zeit genommen haben. Kann doch sonst mit keinem darüber mal reden. Es hat mir doch ein wenig geholfen.
MfG
G. Winterberg