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BJnD8
BJnD8,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1409
Erfahrung:  dasdasd
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Ich schreibe Ihnen, in Hoffnung, dass Sie mir helfen können

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich schreibe Ihnen, in Hoffnung, dass Sie mir helfen können, da ich schon lange an einem kompetenten Arzt suche. Zuerst stelle ich mich vor. Ich bin Frau, 45 Jahre Alt, Mutter von 4 Erwachsene Kinder (29, 22, 18 und 18 J. Alt), seit 10 Jahren geschieden, aufdauer arbeitslos. Leide an Depression, Angststöhrungen, massive Schlafstöhrun (habe Tag und Nacht verwechselt) und Psychosomatischen Stöhrungen. Hatte deswegen seit 2010 Medikamente bekommen: Trevilor, Mirtazapin, Citalopram und noch paar Medikamente die ich jetzt auf Grund meiner Vergesslichkeit nicht nennen kann. Mein Problem ist, dass mein Zustand hat sich seit 2 Jahren sehr verschlechtert. Früher hatte ich nur depressive Episode und Angstzustände gehabt, dann kamen Ohnmächte dazu, oder einfach plötzliche Antriebslosigkeit mit kaltem Schweißausbruch und Ünelkeit. Und eines Tages war es mir so schlecht, dass meine Psyche hat angefangen mein physischen Körper abzuschalten.... Das ist ein Horror für mich! Da es passiert öfters wenn ich zu gestresst bin. Dann bleibe ich für mehrere Stunde sitzen oder liegen, ohne Bewegung, kann dabei nicht sprechen, sogar nicht denken, wie eine Gemüse. Nach dem Anfahl fühle ich mich tod müde, alle Gliedmaßen tuen weh und dann schlafe ich mehrere Stunden hintereinander. Jetzt kann ich nicht mehr aus dem Haus rauskommen, habe schon seit 10 Jahren keine Freunden, Partner. Alle Kontakte zu meiner Familie abgebrochen, nur mit Mutter telefoniere ich ob und zu. Alltag zu bewältigen ist für mich schon lange nicht mehr wie früher möglich. Ich bekomme Panik, wenn ich irgendwelche Briefe im Postkasten sehe, kann die dann nicht mehr verstehen. - Ich sehe den Text, lese den, bin aber wie benebelt und kann gar nicht denken. Ich bitte mich für sumbure Gedanken und mögliche Fehler zu entschuldigen. Mit freundlichen Grüßen Svetlana D.

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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Tag,

Sie haben eine lange Leidensgeschichte beschrieben.

Darf ich noch etwas nachfragen?

Ihre psychischen Probleme belasten Sie offenbar schon seit vielen Jahren.

Können Sie noch erzählen, wann es damit angefangen hat? In welcher Lebenssituation waren Sie damals?

Sie schreiben, dass es in den vergangenen 2 Jahren schlimmer geworden ist: Hat es vor 2 Jahren eine Veränderung in Ihrem Leben gegeben?

Sie haben offenbar zu Ihrer Mutter Kontakt. Lebt Ihr Vater auch noch? Wie ist die Beziehung zu Ihren Eltern?

Vielen Dank ***** ***** für Ihre Ergänzungen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Guten Morgen Herr Schweißgut.
Ich bin neue hier und mich würde interessieren, welche Diagnose ich habe? Die Frage habe ich schon abgegeben.
Liebe Grüße, Svetlana.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich kann leider nicht anrufen, da ich arbeitsloß bin und es mir nicht leisten kann.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ist es alles für mich für 35€ die bezahlt habe?...Ich bekam die Nummer für den ich noch 39€ zahlen muss?!
Danke sehr.

Ich versuche gern, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen zu helfen.

Deshalb habe ich noch Rückfragen gestellt, um besser verstehen zu können, welche Krankheit Sie haben.

Können Sie noch meine Rückfragen beantworten?

Wenn wir hier weiter schreiben, bleibt es bei 35 €. Nur wenn wir zusätzlich telefonieren würden, kostet es zusätzlich 39 €.

Wir sollten beim Schreiben bleiben.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Vielen Dank für die Antwort.
Entschuldigen Sie bitte, aber ich kann leider nicht telefonieren. Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich habe ein Problem aus dem Haus rausgehen. Kann nicht mal zum Arzt gehen. Und mir macht Angst diese "Abschaltung", was könnte das sein?

Ich habe noch Nachfragen, um es besser zu verstehen:

Wann hat es mit Ihren psychischen Problemen angefangen? In welcher Lebenssituation waren Sie damals?

Sie schreiben, dass es in den vergangenen 2 Jahren schlimmer geworden ist: Hat es vor 2 Jahren eine Veränderung in Ihrem Leben gegeben?

Sie haben offenbar zu Ihrer Mutter Kontakt. Lebt Ihr Vater auch noch? Wie ist die Beziehung zu Ihren Eltern?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Sagen Sie bitte, wieviel Fragen darf ich insgesamt stellen? Möchte nicht unhöfflich sein

So lange wir hier hin und her schreiben kostet es nicht mehr.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Zu oben gestelleter Frage.
Ich war in Kasachstan bei jüngeren Elter geboren, Mama war 18 als Vater 19 sie schwangere alleine gelass ihn kenne ich nicht. Die Mutter hat zum 2 Mal geheiratet als ich 7 war. Mein Stiefvater ist nur 14 Jahre älter als ich, hat mich mehrmals am Tag psychisch und physisch missbraucht. Seit dem ich 9 war, musste ich jedes Jahr in der Klinik behandelt werden,Neurose, Depressive Episode. Mit 16 hatte ich einen Junge kennen gelernt, der "Vater" hat mich gezwungen ihn zu heiraten, weil er erfahren hat, dass wir geschlafen hatten. In 8 Monate nach der Hochzeit kam unser Sohn zur Welt, er war Frühchen gewesen ich hatte Anämie und 1 Liter Blut nach der Geburt verloren, so dass ich dann 4 Tage in Koma lag. Wir sind bei Schwiegereltern 5 Jahre gelebt. Ich hatte im KH als Pflegerin gearbeitet und dann habe Ausbildung als Operatorin bei Autoklavischen Anlagen in Sterilisations Labor garbeitet. 7 Jahre nach dem Sohn habe ich unsere Tochter geboren. Dann im Jahre 1999 meine Familie und ich nach Deutschland gekommen. Damals wusste ich nicht, dass ich mit Zwillingen schwanger war. Alle Schwangerschafften und 1 so wie letzte Geburte waren sehr kompliziert. Zwischen geborenen Kindern gabs mehrere Abtreibungen. Hier in Deutschland hatte ich nach der Geburt meine jügsten Söhne als Putzfrau von privat gearbeitet und alleine Haushalt und Kinder geführt. Mein Mann arbeitete als Schweißer.
Danach hatten wir in 2006 das Haus gebaut und in 3 Jahre (2008) hatte ich nach 20 Jahre Ehe Scheidung eingereicht. Mein Ex Mann hat mich nicht offt geschlagen aber öffters psychisch terorresiert. Zum Beispiel einen Axt mir unten dem Bett, neben dem Kopf hingelegt. Als letzte Wahrnung nach dem Streit. Oder mit dem Hammer schlafen gegangen, damit ich sehe, dass er eine "Waffe" hat...Wir hatten öfters gestritten, er hat mich ständig, grundloß fertig von der Kinder gemacht, so dass ich fast immer in Trennen war. Damit die Kinder das nicht jedes Mal erleben müssen, habe ich die Scheidung eingereicht.
Besonders muss ich an dem Zeit wo mein kleinen Jungs geboren akzentiert weil ich nach sehr schweren Geburt (dauerte 2 Tage und zweites Kind in Steißlage war und ausdrucken musste) meine aller liebsten Menschen auf der Welt verloren hatte. 3 Tage nach Geburt ist er verstorben. Damals konnte ich NICHTS. Ich saß, guckte vor mir, konnte alles hören und antworten aber war nicht ganz da...
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich danke ***** ***** dass Sie mir zu hören.

Vielen Dank, ***** ***** ich Sie besser verstehen.

Sie haben bisher in Ihrem Lebem die "Hölle auf Erden" gehabt. Daran sind Sie psychisch krank geworden. Sie haben vermutlich eine sehr schwere Depression. Auch wenn Sie körperlich und psychisch "gelähmt" sind, ist es ein Zeichen der schweren Depression. Das ist dann die stärkste Ausprägung der Krankheit. Dazu kommen bei ihnen noch eine Augststörung und andere Probleme.

Wie gesagt, das alles sind die Folgen Ihres jahrelangen Lebens "in der Hölle".

Haben Sie schon einmal eine Psychotherapie gemacht? Das ist eine Therapie, bei der Sie nur mit dem Therapeuten sprechen. Bei einer ambulanten Psychotherapie haben Sie 1 Stunde pro Woche über ca 1 Jahr. Das bezahlt die Krankenkasse. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie in so einer Therapie über alle diese schrecklichen Erfahrungen sprechen können?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich hätte gerne schon früher was unternomen, aber kann das leider alleine nicht durchziehen. Mein Arzt hat mir schon mehr mals Tagesklinik angeboten und Therapie. Ich habe gar nicht erwähnt, dass ich noch dazu spielsüchtig bin. Er hat mir Unterlagen gegeben, damit ich mich nach Curtius Klinik wenden soll. Das konnte ich nur mit der Hilfe seiner Arzthälferin. Dann bin ich nach Bad Malente mit dem Zug gefahren (das war sehr schwehr für mich, zum Glück fuhr bis nach Kiel Freund meiner Tochter, der hat mir geholfen mit Umsteigen).
Dann bin ich nach Bad Malente angekommen, Taxi genommen und in die Klinik gefahren. Dort waren 2 Ärtze bei Gespräch und bei erzählen über Traumata habe ich angefange an zu weihnen und dann versuchte mich zu beruhigen. Und dann bin zur sich von de Ammoniak gekommen. - Hatte wieder diesen schrecklichen Anfahl gehabt. Die Ärzte haben Stationleitenden Arzt aufgerufen. Er hat mir angeboten in der Klinik für paar Tage zu bleiben und dann sollte ich in meiner Stadt sich in die Klinik anweißen lassen. Oder er schickt mich mir Rettungsdienst direkt ins KH weil ich nicht in der Lae war alleine nach Hause mit dem Zug zu fahren. Ich habe die 2 Variante ausgewählt, weil ich bei mir keine Sachen gehabt hatte.
Dann bin ich in der Klinik 2 Wochen gewesen und die haben mich vor dem Fakt gestellt, entweder gehe ich in die Tagesklinik oder muss mich zusammen reißen und "sich bewegen". Dann habe ich das Taxi genommen und nach Hause gefahren. Zu unsere Klinik muss man dagen, dass die dort weich gesagt nicht besonders freundlich sind. Nach diesem Aufenthalt habe ich mich noch mehr zurück gezogen und weiß nicht, wohin mit mir selbst...
Sagen Sie bitte Herr Schweißgut, kann ich irgendwo außer meiner Stadt - hier war ich schon wirklich überall, mich Stationär behandeln lassen? Ich komme nicht Voran ...Psychotherapie habe ich noch nicht gemacht, aus obengenannten Gründen.

Vielleicht sollten Sie die andere Reihenfolge wählen.

Das wichtigste sind Ihre Depression und Ihre Ängste. Für diese sollten Sie zuerst eine amblante Psychotherapie in Ihrer Stadt machen. Einen Psychologen oder eine Psychologin finden Sie in Ihrem Telefonbuch. Mit dieser Therapie werden Ihre Traumata und auch Ihre Lähmungsanfälle behandelt.

Erst danach sollte die Therapie der Spielsucht dran sein. Denn wenn Sie die Depression und die Lähmungsanfälle nicht unter Kontrolle haben, wird es Ihnen in jeder Klinik für Spielsucht so gehen wie in Bad Malente: Man wird Sie wegschicken.

BJnD8,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1409
Erfahrung: dasdasd
BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Guten Abend Herr Schweißgut.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Ich würde gerne Sie bewerten, verstehe aber leider keine englische Sprache...
Gibt es Möglichkeit diese Bewertung Seite auch auf deitsch zu lesen?
Liebe Grüße, Svetlana D.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich bin sehr mit Ohrer Arbeit zufrieden! Vielen lieben Dank!
Sie haben mich überzeugt eine Behandlung bei Tagesklinik zu anfangen. Momentan ist mein Doktor im Urlaub, aber am Montag gehe hole ich einen Termin, und lasse mich bei TK anweißen. Etwas muss passieren...
Heute hatte ich zum ersten Mal für mehrere Wochen in der Stadt gewesen. Wollte bestimmten Häkelgarn kaufen, im Laden gab sowas nicht und ich schon wieder in Spielhale gegangen....
Jetzt will ich mich am liebsten erschießen.

Guten Abend,

sind Sie noch da?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Es ist schon zu spät. Ich melde mich Morgen.
Wünsche Ihnen eine gute Nacht.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Guten Morgen Herr Schweißgut.
Ich habe noch eine Frage.
Darf ich als Petientin währen der Behandlung in TK oder im Stationär Medikamente ablehnen?
Ich habe mehrere Jahre die angenommen und die haben mir gar nicht oder nur wenih geholfen.
Liebe Grüße
Svetlana.

Sie können als Patientin immer selbst entscheiden, ob Sie eine Behandlungsmaßnahme annehmen oder nicht annehmen. Dazu gehören vor allem auch Medikamente. Es ist Ihr Körper, Ihre Psyche und Ihre Gesundheit und darüber bestimmen Sie ganz und gar.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Vielen Dank für die Antwort, Herr Schweißgut. Und sehr gerne habe ich Ihre Arbeit bewertet!:)
Mir ist wichtig zu wissen, ob mich dann trotzdem ohne Medikamenten behandeln werden. Ein Mal habe ich es versucht, der Arzt im Station hat mir gesagt, dass ich Medikamemte annemen soll, sonnst kann ich nach Hause gehen.
Es ist für mich immer ein krankes Thema, ich möchte keine Chemie mehr annehmen. Habe wegen Tabletten 16 Kilo für 1 Jahr zugenommen.
Liebe Grüße
Svetlana.

Ein Arzt kann entscheiden, ob er selbst eine Patientin weiter behandelt, wenn sie seinen Anordnungen nicht folgt. Man kann immer den Arzt wechseln. Die Krankenkasse bezahlt immer, wenn man bei einem Arzt ist, der bei der Krankenkasse zugelassen ist - also nicht bei Ärzten, die nur Privat-Patienten nehmen

Ich vermute, dass es in Ihrer Lage nicht ganz ohne Chemie geht. Aber Ihre Vorsicht und Zurückhaltung sind berechtigt. Sie sollten versuchen, einen Weg zu finden, bei dem Medikamente nur so viel wie unbedingt nötig und so wenig wie möglich genommen werden.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Vielen Dank für die positive Bewertung.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Vor allem, es war immer so, dass ich auf Medikamenten in die Klinik geschickt war. Und als ich dort war, konnte oder wollte die Ärztin (die mich haßt wie Pesst!) nicht vollständige Diagnose zu stellen. (der anderer Arzt hat mir schon damals vor 5 Jahren mittelschwere Depression gestellt und jetzt ist es viel schlimmer geworden )
Die Ärztin kennt mich schon und hat vor dem Konsilium erklährt, dass ich wegen meinen damals mit mir wohnenden Zwillingen inndem Zustand bin und sie kann nichts für mich machen. Außer anbieten meine damals 16 Jährige Kinder aus dem Haus raus zu schmeißen! Ich bin so sehr stigmatisiert von dem was ich dort erleben dürfte! Dass ich jetzt so verzweifelt bin. Habe richtig Angst wieder in unsere Klinik zu landen (wie es mit mir letzte 3 Male passierte). Gibt es eine Möglichkeit, dass ich in einer andere Stadt eingewisen kann? Und wie kann ich mich am besten durchsetzen?
Entschuldigen Sie bitte, Herr Schweißgut, dass ich Ihnen alles so ausfürhrich über Ihre Kollegen angeschrieben habe. Ich bin wirklich schon am Ende. Ständig denke ich an Tod und wünsche mir den sogar sehr.
Liebe Grüße
Svetlana.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich wohne in Schleßwig Holstein, Kreis Dithmarschen. Meine Krankenversicherung sagt, dass ich kann NUR bei uns in der Stadt bleiben! Der Arzt hat mir letzes Jahr Überweisung nach Itzehoe gegeben, - mir wurde abgelehnt, weil ich gehöre zu Dithmarschen und Itzehoe ist vom Kreis Steinburg...

Nach dem Gesetz dürfen Sie in eine andere Klinik eingewiesen werden. Sie können jeder anderen Klinik fahren und sich als Notfall aufnehnen lassen. Die Krankenkasse übt zu Unrecht ihre Macht bei Ihnen aus. Sie sollten mal einen Rechtsanwalt fragen (vielleicht auch hier bei justanswer), wie Sie sich am besten durchsetzen können.

Sie sind ein schwerer Notfall mit einer schweren Depression und selbstmordgefährdet. Da muss Sie jede Klink aufnehmen und die Kasse muss bezahlen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Guten Morgen Herr Schweißgut.
Vielen lieben Dank, dass Sie so schön alle meine Fragen beantwortet haben. Ja, ich glaube, werde die nächste Tage einen Termin mit AOK vereinbaren. Mal sehen, was die diesmal sagen. Wenn es nichts bringt, werde ich mir ein Rat beim Rechtsanwalt holen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Ganz liebe Grüße
Svetlana.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Danke schön!