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BJnD8
BJnD8,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1283
Erfahrung:  dasdasd
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Sehr geehrter Herr Schweißgut,ich habe Ihnen schon einmal

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Schweißgut,ich habe Ihnen schon einmal geschrieben bezüglich meines Freundes der an Sozialer Phobie und Agoraphobie leidet. Er hat sich seit Ende März endlich durchgerungen eine Therapie in einer Tagesklinik anzutreten.
Ich finde diesen Schritt toll, ABER: er ist momentan so anders, in sich gekehrt, manchmal hab ich das Gefühl ich rede mit einer Wand, er ist vergesslich und gibt auch sehr oft dumme Antworten. Hab das Gefühl dass ich momentan keinen "Draht" zu ihm habe.
Liegt das an der Therapie, befindet er sich in einer Selbstfindungsphase?
Eigentlich sollte ich mich nicht so reinsteigern, aber das Problem ist, dass wir in einem Haus zusammen wohnen, d. h er ist meistens schon daheim wenn ich heimkomme von der Arbeit und schafft gleich an, was alles zu tun ist: Garten, kochen, bügeln usw.
Mir fehlt irgendwie momentan die Kraft, gehe z. B einem Streit komplett aus dem Weg
Wenn er nicht reden will, herrscht Schweigen am Tisch usw.
Deshalb meine Frage an Sie: ist dieses Verhalten normal???????

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Guten Abend,

zunächst eine Bemerkung vorab: Ich habe gesehen, dass Sie diese Frage mit leichten Unterschieden heute Abend hier zweimal eingestellt haben, eimal mit dem Preisangebot von 18 € offenbar in einer anderen Fach-Kategorie und einmal von 8 € hier im Fachgebiet Psychologie.

Ich möchte nur meine Verwünderung darüber zum Ausdruck bringen.

Zu Ihrer Frage: Eine Psychotherapie kann die Psyche des Patienten sehr stark in Anspruch nehmen. Er bekommt vermutlich Denkanstöße, die ihn sehr beschäftigen. Das kann zur Folge haben, dass er sehr in sich gekehrt ist. Das ist in einer solchen Therapiephase ganz normal.

Sie sollten sich dennoch nicht von ihm herumkommandieren lassen, was die Arbeit im Haushalt betrifft. Das istl nämlich nicht normal und ist mit der Therapie nicht zu entschuldigen. Sie können auch in so einer Phase von ihm erwarten, dass er mithilft. Deshalb sollten Sie dieses Thema ansprechen und versuchen, mit ihm eine Vereinbarung über die Aufteilung der Arbeit zu treffen. Eine Schonhaltung ihm gegenüber ist nicht sinnvoll.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.

BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.