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BJnD8
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Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1320
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Krankenhaus Trauma. Mein Sohn ist 2Jahre und 3 Monate alt

Diese Antwort wurde bewertet:

Krankenhaus Trauma.
Mein Sohn ist 2Jahre und 3 Monate alt .Er musste mit ein Jahr ins Krankenhaus wegen einer Lugenentzündung.Die Schwester hilt ihn mit Gewalt fest damit er inhaliert er werte sich wie verrückt und sie drückte noch mehr .Ich war im ersten Moment so geschockt das ich kein Wort rausbekam erst im.zweiten Moment sagte ich hören sie auf .Seidem ist nichts mehr wie vorher bei jeden Artzt besuch ist er fix und fertig er klammert sich an mich fest und schwitzt vor Panik und wird extrem Rot und lässt sich nicht beruhigen .Vor 2 Wochen musste er operiert werden Leistenbruch.Er konnte sich kaum beruhigen nicht einmal das Beruhigungsmittel hat geholfen .Ich durften bis in den Op Sall bis er eingeschlafen ist .Nach der Op war er auch nicht zu beruhigen darauf sagte die Ärtztin wir entlassen sie besser damit er zu Ruhe kommt was auch der Fall war .
Ich hatte gedacht mit der Zeit vergisst er das Trauma was mit der Schwester passiert ist aber es wird nicht besser .Ich bitte um ihren Rat .

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Krankenhaus Trauma. Mein Sohn ist 2Jahre und 3 Monate alt .Er musste mit ein Jahr ins Krankenhaus wegen einer Lugenentzündung.Die Schwester hilt ihn mit Gewalt fest damit er inhaliert er werte sich wie verrückt und sie drückte noch mehr .Ich war im ersten Moment so geschockt das ich kein Wortrausbekam erst im.zweiten Moment sagte ich hören sie auf .Seidem ist nichts mehr wie vorher bei jeden Artzt besuch ist er fix und fertig er klammert sich an mich fest und schwitzt vor Panik und wird extrem Rot und lässt sich nicht beruhigen .Vor 2 Wochen musste er operiert werden Leistenbruch.Er konnte sich kaum beruhigen nicht einmal das Beruhigungsmittel hat geholfen .Ich durften bis in den Op Sall bis er eingeschlafen ist .Nach der Op war er auch nicht zu beruhigen darauf sagte die Ärtztin wir entlassen sie besser damit er zu Ruhe kommt was auch der Fall war . Ich hatte gedacht mit der Zeit vergisst er das Trauma was mit der Schwester passiert ist aber es wird nicht besser .Ich bitte um Ihren Rat

Guten Morgen,

Sie machen sich große Sorgen wegen Ihres kleinen Sohnes. Er hat ein sehr beängstigendes Erlebnis im Krankenhaus gehabt und hat seitdem große Angst vor einem Krankenhaus.

Für ihn war das ein schlimmes Erlebnis. Ein Kind "vergisst" so etwas nicht. Es ist ihn ja keine alltägliches Erlebnis, sondern es ist ist mit großer Angst verbunden. So ein Erlebnis setzt sich bei einem Kind im Unbewussten fest und führt immer wieder zu heftigen Reaktionen.

Ihre Sorge ist daher berechtigt.

Das Problem ist jetzt, dass man bei so einem kleinen Kind mit Zureden oder Erklärungen nicht weiter kommt.

Fortsetzung folgt

Sie sollten sich deshalb vor Ort an eine Psychologische Beratungsstelle oder eine Kinder- und Jugendpsychotherapeutische Praxis wenden. Mit professioneller Hilfe kann man dem Kind helfen, seine Angst abzubauen.

Es wird notwendig sein, ihn Schritt für Schritt an ein Krankenhaus heranzuführen und ihm dabei angenehme, schöne Erlebnisse zu vermitteln. Wenn er sich dann nach und nach im Krankenhaus entspannt, dann "vergisst" sein Unbewusstes auch das damalige beängstigende Erlebnis. Das muss aber alles sehr behutsam und passend für sein Alter gemacht werden. Deshhalb meine Empfehlung für eine professionelle Unterstützung vor Ort.

Rückfragen beantworte ich selbstverständlich und gern.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem kleinen Sohn alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Unsere Kinderärtztin gibt uns keine Überweisung sie ist der Meinung das gehört zum Leben und Kinder müssen damit umzugehen zu lernen.Meine Frage an Sie was kann ich als Mutter machen um seine Ängste zu bewältigen?

Ihre Kinderärztin hat unrecht. So ein Trauma kann dass Kind sein Leben lang begleiten, wenn es nicht "geheilt" wird.

Sie brauchen meines Wissens keine Überweisung. Melden Sie sich einfach bei einer Praxis oder besser bei einer Beratungsstelle an:

Hier finden Sie eine Beratungsstelle: http://www.bke.de/?SID=02D-32B-D0C-9E8 und dann klicken auf Ratsuchende u. Beratungsstellensuche.

Und hier finden Sie eine Psychotherapeutische Praxis: http://www.bptk.de/service/therapeutensuche.html.

Ich habe Sie so verstanden, dass seine Angst nur kommt, wenn er mit einem Krankenhaus zu tun hat. Vor Beginn einer psychologischen Betreuung sollten Sie möglichst mit ihm Krankenhäuser meiden. Sie können seine Angst nicht abbauen, dazu gehört psychologische Fachkunde. Wenn er in anderen Situationen Angst zeigt, nehmen Sie ihn in den Arm und beruhigen Sie ihn. Das ist dann eine normale Angst, die durch die Anwesenheit und Zuwendung der Mutter am besten beruhigt werden kann.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
er hat nicht nur vor Krankenhäuser Angst sondern vor Ärtzte allgemein .bei Jeder Untersuchung dreht er am Rat unsere Kinderärtztin mein das er da durch muss und lernen soll das dass zum Leben gehört.

Auch da hat Ihre Kinderärztin unrecht.

Bei ihr in der Praxis würde es wahrscheinlich schon helfen, wenn sie den Kittel ausziehen würde. Aber bei ihrer Haltung zu dem Problem wird sie das wohl nicht machen. Aber es gibt auch andere Kinderärzte.

In Bezug auf Arztpraxis können Sie den Jungen zuhaus allgemein vorbereiten. Es gibt schöne Bilderbücher für kleine Kinder über Arztbesuche. Wenn Sie so ein Bilderbuch mit ihm gemeinsam ansehen, ihm von dem "lieben" Arzt erzählen und schon einmal erzählen, was der Dr wohl bei ihm machen wird, baut das seine Angst nach und nach ab.

Solche Bilderbücher gibt es über Krankenhäuser, das wird aber nicht so helfen, weil ja hier der Ursrung des Problems liegt.

Es gibt auch Kinderspielzeug für Der dr-Spiele, damit könnten Sie ihm auch angenehme Erfahrungen vermitteln.

Diese Arzt-Angst wird aber auch in die Behandlung durch den Psychologen vor Ort einbezogen.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
vielen Dank für die ausführliche Beratung .Ich hätte noch eine letzte Frage mein Sohn ist ein Eineigeszwilling . Sein Bruder ist weniger ängstlicher als er im allgemeinen.Ist das eine Charakter sache oder wirklich eine Folge des Traumas?

Diese Ängste vor dem Krankenhaus und dem Arzt sind Folge des Traumas.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
ich meinte allgemein ist er Ängstlich was auszuprobieren zb das erste mal auf eine Rutsche zu rutschen erst wenn sein Bruder das gemacht hat traut er sich auch .Sie dieses ängste die Folge vom Trauma oder ist er vom Charakter her ein vorsichtiger Mensch?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
ich meinte allgemein ist er Ängstlich was auszuprobieren zb das erste mal auf eine Rutsche zu rutschen erst wenn sein Bruder das gemacht hat traut er sich auch .Sind diese Ängste die Folge vom Trauma oder ist er vom Charakter her ein vorsichtiger Mensch?

Sorry, das hatte ich falsch verstanden.

Diese Frage kann man derzeit nicht eindeutig beantworten, weil beides möglich ist.

Eineiige Zwillinge sind ja häufig im Charakter ähnlich, aber nicht immer. Es könnte deshalb sein spezieller Charakter sein.

Nach einem Trauma dieser Art kann sich parallel zu der Trauma-Angst eine allgemeine Ängstlichkeit einstellen. Diese würde aber weitgehend wieder verschwinden, wenn das Trauma behandelt worden ist.

Ihre Frage kann man also nach der Traumabehandlung beantworten - aber dann werden Sie es ja selbst sehen.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Zeit und ausführliche Beratung .

Ich wünsche Ihnen und Ihren Söhnen alles Gute.

Guten Morgen,

vor einigen Tagen habe ich Ihre Frage hier beantwortet und haben sich positiv zu meiner Antwort geäußert.

Darf ich Sie jetzt noch bitten, meine Antwort hier positiv zu bewerten, damit der Bezahlvorgang abgeschlossen werden kann?

Vielen Dank ***** *****

BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.