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BJnD8
BJnD8,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1369
Erfahrung:  dasdasd
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Ich weiß, dass ich hin und wieder Angstattacken habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich weiß, dass ich hin und wieder Angstattacken habe in denen alle möglichen Zweifel hochkommen. Zu den Hintergründen: Ich bin seit ca 4 Monaten mit meiner Freundin zusammen. Das hübscheste und liebste was ich je gesehen habe. Wir beide haben unsere Vorgeschichten, haben uns dennoch zusammengerissen und es zu einer schönen Beziehung geschafft. Hab viel Zeit investiert, dass aufzubauen, bin viel gependelt (Fernbeziehung München-Köln) und hab mich echt sehr bemüht. Letztendlich sind wir zusammen gekommen, ich war super happy, haben/hatten uns richtig richtig lieb, haben richtig Pläne für Urlaube geschmiedet und uns einfach unseres Lebens gefreut. Jetzt will sie in den Süden ziehen weil es ihr in Köln nichtmehr gefällt und da sie eh München bevorzugt, lag die Idee nahe, es in meiner Wohnung gemeinsam zu probieren. Also „erst“ so gegen September Jetzt hab ich nur 12 Jahre allein gewohnt, wollte Sie aber trotzdem bei mir haben. Am Donnerstag haben wir nochmal darüber geredet, wollte ihr ihre Ängste über ihre Zukunft nehmen, dass wir das schon gemeinsam schaffen und dass das Angebot mit der Wohnung noch offen steht. Von Donnerstag auf Freitag hab ich dann saublöd geträumt: Freunde wollten mich mit einer Blondine gleichen Alters verkuppeln (meine Freundin ist jünger und braun haarig). Nach dem Erwachen dachte ich mir erst nichts, aber wenige Sekunden darauf schoss es mir ein und ich hatte meine erst Panikattacke, Zweifel, Fragen, Ist Sie es?, Ich dachte ich stehe auf Blondinen?, Ist sie vielleicht doch zu jung?,…. Irgendwie hab ich mich dann trotz des wenigen Schlafes und des Traumes und der Panik aufgerappelt und bin in die Arbeit gefahren (Arbeit ist gerade nicht wirklich befriedigend…). Um 15 Uhr hab ich es dann gepackt und bin 6-7 Stunden nach Köln gefahren. War total fertig in Köln angekommen, Sie hatte lecker für mich gekocht, wir hatten noch ein zwei Gläschen Wein und sind dann ca so um 2 in der Früh zum Schlafen gekommen. Ich hab versucht mir das was war nicht anmerken zu lassen, sie meinte allerdings es gespürt zu haben. Jedenfalls hatte ich dann am Samstag in der Früh um 5 den nächsten Angstschub und konnte von da an nichtmehr schlafen. Sie hat das gegen 7 mitbekommen und meinte was los wäre. Dann haben wir geredet: Ängste, Zweifel, ungute Vorgeschichte… Anschließend war Sie auch ganz verwirrt. Sie ist dann in die Arbeit und ich hab Verwandtschaft besucht. Abends haben wir uns dann wieder getroffen, haben geredet und es schien erstmal wieder alles gut zu sein. Die Liebe kam und ging und wenn sie ging kamen auch gleich immer wieder die Ängste und Zweifel. Aber sie kam auch wieder. Sind ins Kino gegangen und im Getümmel der Leute dort hab ich gemerkt, dass es wieder etwas schlimmer wird. Haben uns den Film trotzdem angeschaut sind dann zu ihr heim und haben uns etwas schlaf gegönnt. Hat auch geklappt: sind erst gegen 11 am Sonntag aufgestanden. Haben noch bisschen geredet. Sie meinte, dass sie sich jetzt mir nicht so öffnen könnte. Verständliche. War ein sonniger Tag, also sind wir raus und haben eine Radtour gemacht. Die Liebe kam, die Liebe ging und die Ängste und Zweifel kamen. Dann kam die Liebe wieder…. Bis sie wieder ging. Ein emotionales hin und her, ein hoch und runter. Und das was ich dann fühle ist für mich real. Und in den Ängsten und dem Zweifel kommt die Angst, dass ich Sie nichtmehr lieben würde und dann hat die Angst ihr eigenes Futter gefunden… Gestern war ich dann joggen. Währenddessen war ich wieder klar: Ja, ich will dass sie nach München kommt, ja ich will, dass wir gemeinsam in den Urlaub fahren, ja ich will… Daheim angekommen hielt die Freude noch bis nach der Dusche an. Hab mich auf die Couch gesetzt, wurde müde und Ängste kamen wieder. Wir haben gestern auch wieder miteinander telefoniert und sie meinte, dass trotz des Wochenendes für sie klar ist, dass ich ihr Mann bin. Ich hab mich tierisch gefreut und hab mich geehrt gefühlt, im nächsten Moment kamen aber wieder diese Ängste und Zweifel hoch und ich war wieder total verwirrt. Dann hör ich Sie am Telefon lachen und ich will nichts mehr, dass Sie hier neben mir sitzt und wir uns einen gemütlichen Abend machen… und dann wieder die Ängste und Zweifel und die Angst meine Liebe zu Ihr wäre nur Einbildung… Das ständige hin und her ist echt sehr anstrengend. Könnte nur noch schlafen. Natürlich ist das alles ein gewaltiger Schritt. Natürlich total ungewohnt für jemanden, der 12 Jahre allein gelebt hat. Aber wenn ich klar bin, dann möchte ich nichts anderes als sie bei mir zu haben und dann wieder die Ängste sobald ich etwas unklarer oder schwächer werde. Aber es wäre doch super. Jede Beziehung hat doch mal „Krisen“, an Herausforderungen wachsen wir doch, wenn man sich Ihnen auch annimmt. Oder? Sie meinte, ich solle jetzt mal durchatmen, mich sammeln und wieder zu mir kommen. Ich möchte Sie nicht verlieren aber weiß grad auch nicht was real ist. Kennen Sie das o Ähnliches?

Sehr geehrter Kunde,

guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.

Sie lieben offenbar diese Frau sehr und Sie trauen gleichzeitig Ihren eigenen Gefühlen nicht, haben Angst, dass Ihre Liebe zu ihr nicht echt ist.

Sie eine Wechselbad erleben Menschen manchmal, wenn sie in ihrer Kindheit häufig Erfahrungen mit Wechselbädern in ihrer Familie gemacht haben.

Deshalb möchte ich gern noch nachfragen, darf ich?

Welche Rolle spielte die Liebe in Ihrer Herkunftafamilie? Zwischen Ihren Eltern? Zwischen den Eltern und den Kindern? Zwischen den Kindern?

Waren Sie schon einmal in eine Frau verliebt? Wie ist das gelaufen und ausgegangen?

Vielen Dank ***** ***** für Ihre Ergänzungen und freundliche Grüße.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo Herr Schweißgut,

ich hatte Ihnen alles geschrieben und dann hat Justanswer die Antwort nicht an Sie weitergeleitet. Da war alles drinnen…alles! L ich probiere es nochmal:

Liebe ist in meiner Herkunftsfamilie vorhanden, es gab uns irgendwie Zusammenhalt, aber irgendwie hab ich alles auch recht routiniert in Erinnerung. Meine Eltern haben jung geheiratet. Als Kind hab ich die Beziehung meiner Eltern auch als routiniert aber liebevoll wahrgenommen. Allerdings kann ich mich noch an einen Streit zwischen beiden erinnern, wo ich dazwischen gegangen bin und meinte, ich will nicht dass sie sich scheiden lassen. Darauf waren erstmal beide sauer auf mich und haben mich angeschrieben, dass später aber dann klargestellt. Mittlerweile hat sie beide der Alltag, jeder das seine wobei sie sich hin und wieder gegenseitig unterstützen.

Meine Eltern haben sich auf jedenfalls bemüht. Es sind beides Akademiker und sehr gut in dem was sie machen. Liebe war da. Aber es wurde auch gefordert. Meine Leistungen in der Schul- und Studienzeit wurden immer mit den Leistungen meiner Freunde verglichen. Genauso meine sportlichen Leistungen. Immer wenn ich dachte, etwas gut gemacht zu haben, gab es „Tipps“, wie man es das nächste mal besser machen könnte. Lob kann ich bis heute sehr schwer annehmen. Ich fühlte mich auch zu einem Studium gezwungen, dass ich eigentlich gar nicht studieren wollte. Und als ich es abgeschlossen hatte, war ich auch nicht stolz drauf. Geht mir oft so, dass ich weder Stolz auf das bin was ich geschaffen habe noch dafür Lob akzeptieren kann….

Wenn ich als Kind mit was gekauft habe und es meinen Eltern stolz präsentieren wollte hieß es meistens von meiner Mutter „Frag Vater“ und von meinem Vater, ob es dann das wirklich braucht und dass es doch eh bald in der Ecke landen würde. Darauf hab ich es dann eigentlich immer wieder zurückgebracht. Irgendwann hab ich angefangen nur noch für meine Eltern kleine Geschenke von meinem Taschengeld zu kaufen

Als ich noch ein Kind war hat ich oft Ängste: Ich hab speziell nachts Gestallten gesehen und hatte Angst meine Familie zu verlieren und ich müsste jetzt alleine um mich sorgen. Diese Ängste wurden nicht so wahrgenommen wie ich es mir gewünscht hätte und immer etwas runtergespielt. Ein anderes mal wurde ich in der Grundschule von der Lehrerin etwas vorgeführt auf Grund eines Aufsatzes, als ich dann in Tränen ausbrach und heim wollte, meinte meine Mutter, dass das doch kein Grund wäre.

Mein Bruder hat auch Ängste, über den Sinn des Lebens, unendliche Weiten und so.

Ich war schon öfters in Frauen verliebt, lief allerdings nie so gut:



  1. Mit 14: die Tanzpartnerin…naja – ich hab’s einfach verkackt

  2. Mit 18: die Schulfreundin: ich machte Sie mit meinen Freunden bekannt…anschließend war sie mit einem meiner besten Freunde zusammen

  3. Mit 19: eine Freundin: ich besorgte ihr einen Job…anschließend war sie mit einem Chef zusammen

  4. Mit 21: eine Freundin einer Freundin: sie sagte mir sie wolle erstmal keine Beziehung…1 Woche drauf stellte sie mir ihren neuen Freund vor

  5. Mit 24: Meine erste Freundin…sie verließ mich nach 6 Monaten weil ihr gesagt wurde ich hätte noch etwas zu lernen und das könne ich nicht lernen wenn sie bei mir bliebe… allerdings war sie2-3 Jahre drauf bereits verheiratet

  6. Mit 28: Meine zweite Freundin…Fernbeziehung…ich hab sie nach 3 Monaten verlassen nachdem ich eine 2 tägige Panikattacke hatte.

  7. Mit 30: eine langjährige Bekanntin…sie empfand einfach nicht das gleiche. Ich war zu der damaligen Zeit persönlich wie beruflich und privat an einem Tief angekommen, dass ich nichtmehr Leben wollte worauf ich mich sicherheitshalber selber eingewiesen hatte: 3 Tage auf der geschlossenen und dann noch 11 Tage auf der offenen


Ich war vom 20-25 Lebensjahr in Therapie inklusive eines 6 wöchigen Aufenthaltes in einer psychosomatischen Klinik. Hat leider nicht so viel gebracht.

Ab dem 20 wollte ich auch keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern: ich wollte mich nicht dauernd ausfragen lassen und mich rechtfertigen müssen. Ich fühlte mich immerzu kontrolliert, beobachtet und verglichen. Auch wenn ich mit meinen Eltern redete hatte ich das Gefühl, sie würden mir garnicht richtig zuhören, da sie bereits eine scheinbare Lösung hatten, mich nicht ausreden ließen und ihre Idee äußern wollten bevor ich überhaupt irgendein Problem komplett selber äußern konnte. Speziell meine Mutter.

Seit gut 2 Jahren, nach meinem Zusammenbruch und Aufenthalt in „Anstallt“, beschäftige ich mich etwas mit Spiritualität. Dass hilft mir oft und schenkt mir Frieden

Im ersten Brief, den Justanwer geschluckt hatte, stand glaub ich noch etwas mehr, waren mehr Emotionen drinnen. Ich hoffe ich konnte Ihnen dennoch alle Fragen beantworten.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Peter

Vielen Dank für Ihre ausführlichen Ergänzungen, sie helfen mir besser zu verstehen.

Ja, da hat sich in Ihrer Kindheit viel Unsicherheit und Angst bei Ihnen innerlich aufgebaut. Die ständige Unsicherheit, ob Sie wirklich geliebt und ernst genommen werden, und die Angst, dass bei Ihren Eltern für Sie keine Liebe da sein könnte.

Wenn Sie jetzt die Angstzustände im Zusammenhang mit Ihrer Beziehung haben, sollten Sie immer daran denken: Diese Angst gilt nicht dieser gegenwärtigen Beziehung und dieser Frau. Das sind die alten Angste aus Ihrer Kindheit, die gegen Ihren Willen wieder aufsteigen. Ich gehe davon aus, dass Ihre jetzige Liebe real ist, aber Sie haben leider in der Kindheit sehr häufig die Erfahrung machen müssen, dass es unklar war, ob die Liebe der Eltern zu Ihnen wirklich real ist. Und das sitzt tief in Ihrem Unterbewusstsein und steigt immer dann auf, wenn es wieder um Liebe geht. Sie werden also von Ihren alten Erfahrungen gebeutelt und nicht von der aktuellen Situation mit Ihrer Freundin.

Solche Ängste kann man durch Psychotherapie unter Kontrolle bekommen. Sie haben nicht geschrieben, welche Art von Psychotherapie Sie in der Vergangenheit gemacht haben - Ängste können mit gutem Erfolg mit einer Kognitiven Verhaltenstherapie behandelt werden. Im Übrigen können Sie auch in Selbsthilfe etwas erreichen. Sie haben ja selbst bereits bemerkt, dass Joggen hilft. Wenn Sie regelmäßig 3-4 Mal pro Woche joggen, kann das dauerhaft helfen. Außerdem können Sie eine Entspannungsübung erlernen und einsetzten, am besten die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Anleitungs-CD ist im Handel käuflich. In akuter Situation hilft häufig "Tiefenatmung", eine bestimmte Atemtechnik, die zu einer Entspannung führt. Sie können bei google unter Tiefenatmung genaue Beschreibungen finden.

Also unter dem Strich: Sie sollten Ihre gegenwärtige Liebe ernst nehmen. Wenn Sie Zweifel bekommen, sind das die alten Zweifel aus der Kindheit, die gewissermaßen wie ein Reflex hochkommen. Sie sollten sich davon aber nicht abhalten lassen, Ihre Beziehung zu Ihrer Freundin weiter zu pflegen, zusammen zu ziehen usw.. Denn wenn Sie sich durch diese alten Reflexe davon abhalten lassen, gewinnen Ihre Eltern gewissermaßen wieder Gewalt über Sie. Ich nehme nicht an, das das Ihr Wunsch wäre.

Sie werden sicher Rückfragen haben. Schreiben Sie sie mir hier, ich werde sie selbstverständlich beantworten.

Ich wünsche Ihnen alles Gute. Freundliche Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Es ist nur so anstrengend? Ein Hin und ein Her, ich möchte sie wirklich nicht verlieren und ihm nächsten Moment ... Ich bin erschöpft und hab Angst. Joggen gehen ist super, danach geht es mir sehr gut und ich wünsche mir, dass sie schon hier ist. Dann haut es mich wieder um und ich bin verwirrt. Ich werde da durch gehen! Das steht für mich klar! Da entscheide ich mich jetzt zu. Ich werde öfters laufen gehen und mir die CD holen. Ich möchte diese Angst nicht mehr haben!

Wie soll ich mit meinen Eltern umgehen? Mittlerweile verstehen wir uns wieder ganz gut und mein Hund ist auch größten Teils bei Ihnen...

Es ist gut, dass Sie da eine klare Position einnehmen, dass Sie da durch gehen. Wenn Sie die verschiedenen Selbsthilfemaßnahmen regelmäßig einsetzen, werden Sie die Angst unter Kontrolle bekommen - aber es braucht leider Zeit. Als zusätzliche Unterstützung sollten Sie sich eine Kognitive Verhaltenstherapie vor Ort organisieren.

Was Ihre Eltern betrifft, möchte ich Ihnen eine freundliche Distanz empfehlen. Sie sollten ihren Empfehlungen nicht mehr folgen und ihre Fragen ignorieren bzw. allgemein und unverbindlich beantworten. Sie sollten alles vermeiden, was Sie in eine Abhängigkeit zu ihnen bringen könnte (Hund?). Gehen Sie Ihren Weg unabhängig von den Eltern, denn Sie sind erwachsen. Wenn Sie zu schwierigen Fragen einen Gesprächspartner benötigen, suchen Sie ihn sich woanders, aber nicht bei Ihren Eltern. Die können jetzt nichts Positives mehr zu Ihrem Leben beitragen.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Mein Hund passt derzeit bei meinen Eltern auf meinen Opa auf und gibt ihm Gesellschaft. Er ist 94 und freut sich immer wenn sie wieder bei Ihm ist. Für gewöhnlich hol ich sie zum Wochenende. Aus beruflichen Gründen kann ich das leider momentan nicht anders handhaben.

Gibt es noch irgendwas, was ich in einer akuten Situation machen kann? Mittlerweile mischt sich die Angst auch rein, dass ich es durch die Panikattacke am Wochenende bei ihr "versaut" habe. Oh mann...

Die CD hab ich mir gekauft. Hab auch glaub ich gestern einen schönen Satz gefunden um mit "schlechten" Gedanken umzugehen.

Sie sollten die oben beschriebenen Maßnahmen eine Zeit lang regelmäßig umsetzen, das wird helfen.

Wenn die Angst kommt, wie jetzt wegen dem Wochenende, sollten Sie sofort daran denken, dass die Angst eigentlich der Situation in Ihrer Kindheit gilt und sich nur scheinbar sich auf eine gegenwärtige Situation bezieht. Sagen Sie sich dann sofort laut: "Das ist Vergangenheit und vorbei". Und setzen Sie dann die Tiefenatmung ein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke...

oh man - jetzt geht mir die Pumpe, dass ich sie verloren hab und das wegen einer Panikattacke :( ... wofür ich eigentlich selber nichts kann.

Bleibt wohl nichts anders übrig, als abzuwarten...

Können Sie jetzt zum Wochenende Kontakt mit ihr aufnehmen?

Vorher Joggen und dann Tiefenatmung und dann anrufen?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich wollte heute wenn ich heim komme gleich joggen gehen. Am Wochenende fahre ich in den bayrischen Wald ein wenig am Haus meiner verstorbenen Oma herum renovieren. Ich glaub, dass tut mir alles gut.

Dieses hin und her ist nicht mehr so stark wie am Anfang der Woche. Aber ... ist wie mit einem Kutter auf Robbensafari.

Meine Freundin und ich wollten heut Abend mal telefonieren. Ich denke, danach werde ich mehr wissen. Und nach dem Wochenende auch wieder mehr Stabilität haben.

Vielleicht dürfte ich Sie am Montag nochmal kontaktieren? Danach erhalten Sie auch gleich Ihre "Bewertung". (Komisches Wort - wieso bewertet man Menschen die ihr bestes geben....unlogisch)

Ja, so können wir das machen.

Ich drücke Ihnen beide Daumen.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke sehr!

Ihnen ein schönes Wochenende. Viele Grüße

danke

BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Also, es scheint wieder alles gut zu sein. Haben am Freitag noch miteinander telefoniert und viel geredet und sind glaub ich eher noch mehr zusammengerutscht. Also alles gut.

Danke Ihnen

Viele Grüße