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BJnD8
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Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1191
Erfahrung:  dasdasd
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Meine Tochter 29, alleinerziehend mit einer kleinen Tochter

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Tochter 29, alleinerziehend mit einer kleinen Tochter 3, arbeitslos, lebt seit ca. zwei Monaten wieder bei mir. Sie macht mir mehr und mehr Sorgen. Hält sich für den Verlierer, möchte nur noch schlafen, weint häufig, ist verzweifelt über ihrer Situation. Bittet mich um Hilfe, aber ich fühle mich mehr und mehr hilflos und nicht in der Lage ihr zu helfen. Ich denke, sie bräuchte dringend therapeutische Unterstützung, aber ich weiß einfach nicht, wie sie zu einer Therapie kommt. Ich habe nur allmählich wirklich Angst, dass sie sich in ihrer Not doch noch etwas antut. An wen kann ich mich wenden ?
Sie selbst ist bereit zu einer Therapie.
Sehr geehrte Fragestellerin,guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.Sie beschreiben, dass Sie sich große Sorgen um Ihre Tochter machen und für sie eine Therapiemöglichkeit suchen.Nach Ihrer Beschreibung hat ihre Tochter offenbar große psychische Probleme.Die richtige Therapie wäre für sie eine Psychotherapie. Sicher gibt es vor Ort bei Ihnen verschiedene Psychotherapeutische Praxen, an die sie sich wenden kann. Adressen finden Sie in den Gelben Seiten oder auch online im Internet hier:http://www.bptk.de/service/therapeutensuche.htmlDie Psychotherapie wird von der Krankenkasse bezahlt. Mit der Kasse regelt das der Psychotherapeut selbst.Leider müssen Sie damit rechnen, dass es Wartezeiten gibt, je nach Region kann das recht lange sein. Zur Überbrückung könnte Ihre Tochter sich an ihren Hausarzt wenden, der kann evtl. vorübergehend mit Medikamenten, mit Psychopharmaka helfen. Diese helfen nicht für die Dauer, können aber zur Überbrückung eine Erleichter sein.Wenn Sie Rückfragen haben, schreiben Sie mir bitte hier, ich werde sie gern beantworten.Freundliche Grüße
BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Es ist also nicht notwendig erst zum Hausarzt zu gehen, sondern man kann gleich zu einem Facharzt gehen ? Ich wußte nicht, dass man als Kassenpatient direkt den Psychotherapeuten aufsuchen kann. Aber Sie sagen, das ist o.k. dann werde ich mich gleich heute schlau machen, wo meine Tochter eventuell hingehen könnte.
freundlichen Gruss

Ja, so ist es. Der Psychotherapeut regelt dann alles mit der Krankenkasse. Ich wünsche Ihrer Tochtr, dass es keine lange Wartezeit gibt.

Alles Gute für Ihre Tochter und Sie