So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an BJnD8.
BJnD8
BJnD8,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1197
Erfahrung:  dasdasd
75300426
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
BJnD8 ist jetzt online.

Mein Enkelkind (4,5 Jahre alt) weigert sich die Toilette oder

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Enkelkind (4,5 Jahre alt) weigert sich die Toilette oder das Töpfchen zu benutzen. Irgendwie scheint er sich davor zu fürchten, obwohl seitens der Eltern nie Druck ausgeübt wurde. Er könnte ansonsten gut ohne Windel auskommen, möchte das eigentlich auch. Meine Angst ist, dass von anderen Kindern im Kindergarten ausgelacht wird. Ich möchte ihm gerne helfen, bin aber im Moment ratlos.
Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.Sie beschreiben ein Problem mit Ihrem Enkelkind, bei dem Sie ihm gern helfen möchten.Ich habe dazu noch Rückfragen an Sie. Ich schreibe jetzt einige davon auf und bitte Sie dazu noch etwas zu erzählen. Ich werde dann so bald wie möglich antworten.Ich kann verstehen, dass Sie sich Sorgen machen. Mit 4,5 Jahren brauchen die meisten Kinder keine Windel mehr und gehen auf die Toilette.Aber es sind eben nur die meisten, die das in diesem Alter schon machen, viele sind dann doch noch nicht so weit, so wie Ihr Enkelkind.Sie schreiben, Sie haben Angst, das er im Kindergarten ausgelacht wird. Wie lange geht er schon in den Kindergarten? Ging er vorher in eine Kindertagesstätte für Kleinkinder?Wer ist hauptsächlich für seine Erziehung zuständig, auch für die Reinlichkeitserziehung. Sie haben die Bemühungen der Kindesmutter beschrieben - hat sich außer ihr noch jemand bemüht?Sie schreiben, Sie seien ratlos. Wie geht es der Kindesmutter damit? Und dem Kindesvater?Ich nehme an, Sie sind die Oma(?). Wie weitgehend sind Sie mit dem Kind und dem Problem beschäftigt?Ich danke ***** ***** Voraus für diese Ergänzungen, ich werde dann so bald wie möglich antworten.Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Paul ging mit 18 Monaten in eine Kita, fühlte sich dort auch wohlbis zum

3. Geburtstag,dann wollte er nicht mehr gehen. Die Erzieherinnen konnten sich nicht erklären warum. In den Kindergarten geht er dagegen sehr gern und hat auch Freunde. Für die Erziehung ist hauptsächlich meineTochter zuständig und macht es auch sehr liebevoll. Kommt aber was die Reinlichkeitserziehung angeht, nicht weiter.Wir, die Großeltern wohnen 90 km entfernt und machen uns einfach nur Gedanken wie wir ihm weiterhelfen können. Der Vater ist wenig konsequent und beteiligt sich nicht so sehr in dieser Erziehungungsfrage. Es ist ihm aber auch langsam lästig, aber er schimpft nicht mit Paul. Ist auch liebevoll im Umgang mit ihm.

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Ergänzungen.Aber ich verstehe nicht so recht: Sie haben eine negatiive Bewertung für meine bisherige Antwort abgegeben. Dabei war ich ja noch gar nicht fertig und wartete auf Ihre Ergänzungen.Wie soll ich Sie jetzt verstehen: Möglicherweise sind Sie an einer abschließenden Antwort von mir nicht mehr interessiert. Dann bräuchte ich ja hier nichts mehr zu machen. Oder es war eine Missverständnis oder eine technische Panne, dass eine negative Bewertung entstand. Dann würde ich selbstverständlich meine abschließende Einschätzung und Empfehlung abgeben.Bitte teilen Sie mir mit, wie Ihre Wünsche diesbezüglich sind.Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Irgendwie hat sich das überschnitten. Ich warübers Wochenendewegund habe Ihre Antwort nicht erhalten. Natürlich bin ich an einer baldigen Antwort noch interessiert

Okay. Dann möchte ich Sie bitten, zum Abschluss eine neue Bewertung vorzunehmen, damit dann auch die Bezahlung klappen kann.Zunächst: Wie ich oben bereits sagte, in diesem Alter gehen viel Kinder noch nicht auf die Toilette. Das ist grundsätzlich und gesundheitlich kein Problem für die kindliche Entwicklung.Aber Sie haben recht, er könnte im Kindergarten deswegen gehänselt werden. Aber ich habe Sie so verstanden, dass er bereits ca 1 Jahr den Kindergarten besucht - und bisher scheint ja diesbezüglich noch nichts geschehen zu sein. Auch die Erzieherinnen scheinen kein Problem zu sehen.Ihr Enkel scheint ein recht eigenwilliges Kind zu sein, er entscheidet selbst mit 3 Jahren, die Kita zu verlassen. Er ist also offenbar gut entwickelt, selbstbewusst und geistig gut dabei. Solche Kinder können den Toilettengang leicht bewältigen - wenn sie sich selbst dazu entschieden haben.Es ist deshalb gut, dass Ihre Tochter ihm keinen Druck macht. Aber Sie kann ihm kleine Hilfen geben. Sie kann eine kleine, dünne Windel für den Kindergarten nehmen, die fällt anderen Kindern gar nicht auf. Sie kann den Jungen zuhause immer öfter ganz ohne Windel lassen, so dass er sich daran gewöhnt. Auch wenn dann mal etwas schief geht, nicht schimpfen, nur freundlich auf die Toilette verweisen. Sie kann auch in kleinen Schritten zunehmend bei Anlässen, bei denen sie mit dem Jungen das Haus verlässt, die Windel weglassen, so dass er sich auch daran schrittweise gewöhnen kann.Unterm Strich zusammengefasst: Wenn der Junge in diesem Alter noch nicht die Toilette aufsucht, ist das weder eine Entwicklungsproblem des Kindes noch ein Erziehungsfehler der Eltern.Aber mit kleinen Hilfen (wie vorgeschlagen) kann man dem Kind den Weg bahnen, so dass es sich dann an die Toilette gewöhnt.Wenn Sie Rückfragen haben, schreiben Sie mir bitte hier, ich werde so bald wie möglich antworten.Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Dankefür Ihre Antwort. Ich denke aber, es hilft nochnicht so ganz weiter, da die von Ihnen beschriebenen Vorschläge bereits seit einiger Zeit gemacht wurden. Paul ist bereit ohne Windel zu sein, hält es auch so lange durch bis er eigentlich auf die Toilette muss. Er weigert sich aber dies zu tun und dann geht es schließlich in die Hose. Darüber ist er dann so unglücklich, dass er weint. Es ist alles ein bisschen kompliziert. Vielleicht haben Sie noch eine Idee wie er die Angst(oder was es auch immer ist) vor Klo oder Töpfchen verliert.

Herzliche Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Schweißgut,

meineFragenhabe ich gestern bereits gestellt, da mir die von Ihnen gegebenen Vorschläge nicht ausreichen. Es wäre schön , wenn Sie mirnoch einige konkrete Vorschläge machen könnten

Guten Tag, ich habe Ihre Mitteilungen von gestern und heute erhalten.Wenn Ihre Tochter bereits in der von mir vorgeschlagenen Weise an das Thema herangeht macht sie das ganz richtig. Das Kind braucht dann seine Zeit, um sich umzustellen. Wenn der Junge bereits längere Zeiten ohne Windel ist, dann ist das schon ein guter Erfolg. Ihre Tochter ist also mit der Reinlichkeitserziehung auf einem guten Weg. Der Junge ist offenbar gut entwickelt, er wird dann auch bald lernen, dass es angenehmer ist auf die Toilette zu gehen als in die Hose zu machen.Das Wichtigste ist, dass alle beteiligten Erwachsenen in dieser Sache Ruhe bewahren. Je mehr das Kind spürt, dass Erwachsene sich deswegen Sorgen und Gedanken machen, umso schwerer wird es ihm, das Richtige zu lernen. Sie sollten Ihre Tochter gewähren lassen, ohne sich einzumischen. Sie ist auf dem richtigen Weg.Ich vermute, diese Antwort wird Ihnen ebenfalls nicht gefallen. Aber dennoch muss ich so antworten, dass ich es als Diplom-Psychologe im Sinne seriöser Beratung auch verantworten kann.Ich wünsche Ihnen alles Gute.
BJnD8 und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.