So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.
InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Hallo Zusammen, Meine Frau ist seit längerer Zeit sehr depressiv

Kundenfrage

Hallo Zusammen,

Meine Frau ist seit längerer Zeit sehr depressiv und weint nun ohne Unterbrechnung - vor einiger Zeit war ihr Mutter gestorben und davor schon hat sie ūber das Gefūll vor Wertlosigkeit gesprochen. Es ist momentan extrem und sie will nicht mehr mal mit mir reden. Sie stellt sich vor dass ich sie auch dauernd betrūge und beschimpft mich nur - ich möchte ihr gerne helfen und habe nach meiner Meinung bereits alles ausprobiert - ich glaube sie ist jetzt wirklich am Ende - wem kann ich kontaktieren (anrufen) damit ihr zumindes schnell temporär geholfen wird. Sie war bereit bei Arzt der hat ihr antidepressiver verschrieben - diese nimmt sie aber nur unregelmäßig und trinkt immer mehr Alkohol .... Was kann ich tun..? Ich habe langsam sehr großes Angst dass sie sich etwas antuen kann

VG

Adam
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Viele Angehörige und Freunde wissen nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen. Zusätzlich fürchten sie sich vor den Beleidigungen, dem Schmerz, der Trauer und der Einsamkeit des Depressiven. Zudem sagt man, daß eine Depression auch ansteckend sein kann. Das bedeutet jedoch nicht, daß sie ebenfalls eine Depression bekommen, sondern vielmehr, daß die Angehörigen ihr Verhalten ändern und Gefühle wie Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit oder eine Müdigkeit und innere Leere entwickeln. Natürlich ändert sich dann auch das Leben der Angehörigen.

Als Angehöriger unterschätzt man oft die Krankheit. Man macht oft zwar gutgemeinte, aber dennoch für den Erkrankten negative Floskeln wie zum Beispiel:

  • Jedem geht es mal schlecht

  • Kopf hoch, das wird schon wieder

  • Du brauchst nur mal Urlaub

  • Dir geht es doch eigentlich gut

  • Reiß dich mal zusammen

  • Du brauchst nur etwas Abwechslung

Diese Floskeln erreichen einen Erkrankten nicht, eher im Gegenteil. Der Erkrankte glaubt, daß er noch nicht einmal diese einfachen Sachen erreichen kann und das negative Gefühl in seinem Kopf verstärkt sich dadurch noch mehr. Verzichten Sie also auf solche Sätze und bieten Sie dem Depressiven eine wirkliche Hilfe an.

Sie müssen verstehen, daß Aggressionen und Zurückhaltung nur durch die Krankheit entstehen, nichts mit der fehlenden Liebe oder Zuneigung des Erkrankten zu tun haben. Außerdem müssen Sie wissen, daß diese Krankheit geheilt werden kann und der Depressive nach der Heilung wieder so ist wie vor der Krankheit. Die einzige wirkliche Hilfe, die Sie leisten können, ist, den Erkrankten zu motivieren. Bleiben Sie an seiner Seite und unterstützen Sie ihn in seinem Alltag. Achten Sie darauf, daß er seine Medikamente regelmäßig einnimmt und seine Arzttermine immer einhält. Setzen Sie ihn dabei aber nicht unter Druck, sondern motivieren Sie ihn durch die Aussicht auf eine Heilung.
Als Angehöriger eines Depressiven haben natürlich auch Sie unter der Krankheit zu leiden. Es können Gefühle wie Traurigkeit, Wut, Frustration oder Verärgerung entstehen. Sie müssen sich diese Gefühle eingestehen und akzeptieren, daß sie in Ihnen vorhanden sind. Falsch ist es jedoch, der depressiven Person daran die Schuld zu geben. Versuchen Sie, diese Gefühle mit Ihren Freunden aufzuarbeiten oder überlegen Sie, ob Sie eine Angehörigengruppe aufsuchen. Dort finden Sie Verständnis, aber auch praktische Tipps, wie Sie den Alltag mit der Krankheit und dem Erkrankten besser bewältigen können.

Vergessen Sie Ihre eigenen Beduerfnisse nicht. Tun Sie Dinge, die Ihnen gut tun und Ihren “Energie-Tank” aufladen. Oft haben Angehoerige ein schlechtes Gewissen, wenn sie lachen oder Spass haben waehrend es dem Betroffenen so schlecht geht. Es hilft dem Betroffenen aber nicht, wenn Sie sich Freude und schoene Dinge versagen. Im Gegenteil, Betroffene koennen sich oft nicht mehr vorstellen, dass irgendetwas im Leben Spass machen kann. Darum hilft es manchmal, einfach daran erinnert zu werden, dass es schoene Dinge gibt, auch wenn man sie selbst nicht so sehen kann.


 

 

Leider ist es nach den allgemein gültigen Regeln so, dass die Betroffene selber seine Bereitschaft erklären muss und somit in die "Behandlung und Hilfe" einwilligen muss. Sollte jedoch eine akute Eigen- und Fremdgefährdung bestehen und das scheinen Sie ja anzudeuten, dann haben Sie stets die Möglichkeit den Sozial Psychiatrischen Dienst des Wohnorts zu informieren bzw. in ganz akuten Fällen den Notarzt zu rufen und sie nach PsychKG auch gegen ihren Willen einweisen zu lassen.

 

 


Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen und Libidostörungen. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Bei einer Depression kommt es oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (die Sprechstundenhilfe hat mich abweisend behandelt, als sie sagte, dass ich noch etwas länger warten muss), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Patienten verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression.


Sie fragen sich, ob das mit dem Trauerprozess zu tun haben kann, dass ihre Depressionen schlimmer werden. Das ist wahrscheinlich wahr. Denn obwohl jeder Mensch einen Verlust unterschiedlich verarbeitet, folgt der Trauerprozess meist den folgenden 4 Phasen:



1. Phase: bezeichnend ist hier der Schockzustand. Man will nicht wahrhaben, dass der Verlust tatsaechlich stattgefunden hat. Der Verlust wird nicht als Realität akzeptiert. Die typischen Symptome dieser Phase (die in der Regel von einigen Stunden bis zu 4 Wochen dauert): Betäubung, Empfindungslosigkeit, Starre, Unglauben, Unwirklichkeit, stilles Weinen, lautes Schluchzen, Depersonalisierung (“nicht wie man selbst fuehlen” oder “neben sich stehen”).

2. Phase: das Aufbrechen der Gefühle, wobei der Schmerz des Verlustes in all seiner Tiefer erfahren wird. Man erlebt oft ein Gefuehlschaos von Trauer, Angst, Wut, Schuld, unbegruendeter Heiterkeit und Hilflosigkeit. Koerperliche Symptome sind oft Ruhelosigkeit, Appetitverlust und Schlafstörungen. Am hilfreichsten ist es, sich die Erlaubnis zu geben, all diese Gefühle zuzulassen, und zu wissen, dass das emotionale Chaos “normal” ist. Problematisch wäre hier eher eine andauernde Gefühlslosigkeit und Unterdrückung der Gefühle durch Verleugnung, Überaktivität, Missbrauch von suchtfoerdernden Substanzen oder Gleichgueltigkeit.

3. Phase : Akzeptieren einer Umwelt, in der die Person fehlt - und gleichzeitig glauben, dass das Leben ohne diese Person trotzdem gut und schoen sein kann. Man faengt an die Person loszulassen und das Ausmass des Verlustes anzuerkennen ohne in tiefe Depressionen zu fallen. Man faengt an, neue Ziele zu haben und sich eine Zukunft ohne die Person vorzustellen. Problematisch wird es in dieser Phase, wenn es zu Suchtverhalten kommt, einem Rückzug aus der Welt, der Verweigerung des Abschieds, und dem Beharren in der eigenen Hilflosigkeit.

4. Phase: Man faengt wieder an aktiv zu leben. Man empfindet wieder Freude und ist bereit, in neue Beziehungen zu investieren. Man akzeptiert den Verlust als Teil des Lebens und schaut mit neuem Selbstvertrauen und Hoffnung in die Zukunft. Problematisch wird diese Phase wenn neue Beziehungen, neues Selbstvertrauen und neue Lebensfreude als Untreue gegenüber dem Verstorbenen empfunden werden. Rueckfaelle in das Emotionschaos der zweiten Phase, v.a. an Jahrestagen sind durchaus normal, werden aber problematisch wenn ein Rueckfall zu Ängsten vor neuen Verlusten fuehrt oder zu einer allgemeinen Abwendung vom Leben, den Lebenden und der Liebe.

 

Alkohol ist ein "logisches" Mittel, um negative Gedanken und Gefuehle abzuschwaechen. Auf emotionaler Ebene hat der Alkohol seine positive Wirkung im Abbau von Spannungs- und Angstzuständen. Bereits bei einer für die meisten nicht wahrnehmbaren Menge von 0,2 Promille verringern sich Angst- und Spannungszustände – die Person wird lockerer und Situationen, die vorher noch Angst verursachten und daher gemieden wurden, können nun vielfach angegangen und bewältigt werden.Ihr Ma ximum erreicht diese Wirkung bei einer Menge von 0,3 Promille. Ab 0,6 Promille wandelt sich diese positive Wirkung jedoch in eine negative. D.h. es kommt leichter zu Angst- und Beklemmungsgefühlen, die schon von sonst eher belanglosen Sachen ausgelöst werden können, und zu viele Hemmungen und damit natürliche Schranken fallen, was für die Umwelt äußerst unangenehme Folgen haben kann.

Oft bedingen sich Depressionen und Alkohol. Süchtige greifen zur Flasche, um ihre Depression zu therapieren, und der Alkoholkonsum macht durch seine schädigende Wirkung selbst depressiv. Drogen reduzieren das Bewusstsein und wirken somit schmerzlindernd - nicht nur im körperlichen, sondern auch im psychischen Sinne. Besonders Alkohol wirkt stark dämpfend und ist deshalb die bevorzugte Droge vieler Menschen mit Angststörungen.

Depressionen erzeugen ein negatives Weltbild. Sie machen aggressiv, lustlos und stumpf. Alle Gefühle sterben ab, das Leben wird unerträglich fade und erscheint sinnlos. Alkohol dagegen 'macht Stimmung' -, auch wenn sie negativ ist. Euphorie und Wohlgefühl münden bald in Gereiztheit und Unwohlsein, aber der 'Kater' bietet wenigstens ein sozial akzeptiertes (und für das Ego noch erträgliches) Erklärungsmuster für Trübsinn und Antriebslosigkeit

Gute zusaetzliche Informationen zu dem Zusammenhang von Alkohol und Depressionen (inklusive den Veraenderungen im Gehirn) finden Sie hier: http://www.alkoholismus-hilfe.de/alkoholismus-depressionen.html

 

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo Frau Noble,

eure Antwort ist wohl ein schlechter Witz oder? Es sind zusammengesetzte Stūcke aus dem Internet, die bei jeder ersten Seite wortwörtlich so nachzulesen sind !!!!! Das ist wirklich niedertrechtig so die Leute zu verarschen und dafūr noch Geld zuverlange .... Ich werde Eure Seite bei der Verbraucherzentralle melden damit die entsprechende Schritte anleiten können ....

weiterhin viel spass beim Leuteverarschen.....
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo Frau Noble,

eure Antwort ist wohl ein schlechter Witz oder? Es sind zusammengesetzte Stūcke aus dem Internet, die bei jeder ersten Seite wortwörtlich so nachzulesen sind !!!!! Das ist wirklich niedertrechtig so die Leute zu verarschen und dafūr noch Geld zuverlange .... Ich werde Eure Seite bei der Verbraucherzentralle melden damit die entsprechende Schritte anleiten können ....

weiterhin viel spass beim Leuteverarschen.....
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
es steht Ihnen natuerlich frei, meine Antwort nicht zu akzeptieren und damit auch nichts zu bezahlen. Das ist hier auf JustAnswer ja das Angebot, damit Sie nie das Gefuehl haben muessen, fuer eine Antwort zu bezahlen, die Ihnen nicht hilft.
Ich habe versucht auf alle von Ihnen angesprochenen Themen einzugehen, v.a. auch darauf, warum es Ihrer Frau so schlecht gehen koennte und wie Sie nach PsychKG (Psychisch Kranken Gesetz) auch gegen den Willen Ihrer Frau Hilfe bekommen koennen, wenn Sie das Gefuehl haben, dass sie "eine Gefahr fuer sich selbst" darstellt. Und gerade die Verbindung von Alkohol und Depressionen kann dazu fuehren, dass jemand sein eigenes Leben gefaehrdet.

Letztendlich ist es das wichtigste, dass es Ihrer Frau besser geht und wenn das bedeutet, dass Sie den Notarzt anrufen, dann sollten Sie das tun.

Es tut mir leid, dass Sie meine Antwort nicht hilfreich fanden. Sie machen sich grosse Sorgen um Ihre Frau und haben auch selbst schon viel nachgeforscht. Das ist nicht immer so. Darum antworte ich auf eine Frage oft erst allgemeiner, denn viele Fragesteller haben nicht so viel nachgelesen wie Sie. Danach kann ich dann auf Nachfragen mit mehr Information auf Details eingehen. Auf welchen Aspekt Ihrer Frage kann ich genauer eingehen, um Ihnen zu helfen?

Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble